Die SEO-Rockstars aus der Provinz oder Websiten von denen du noch nie gehört hast mit zweistelligen Millionenumsätzen

In den letz­ten zehn Jah­ren ist es erstaun­lich vie­len, cle­ve­ren Unter­neh­mern gelun­gen, den Suchmaschinen-Traffic zu bestimm­ten The­men zu domi­nie­ren und trotz­dem in der Öffent­lich­keit nicht statt zu finden

Das könnten sie sein, die SEO-Rockstars aus der Provinz. Nur vielleicht mit Smartphones statt Brot und Wurst. (Quelle: badkleinkirchheim, flickr)

Das könn­ten sie sein, die SEO-Rockstars aus der Pro­vinz. Nur viel­leicht mit Smart­pho­nes statt Brot und Wurst. (Quelle: bad­klein­kirch­heim, flickr)


Sobald das Wort E-Commerce fällt, den­ken wir doch alle an große Player mit Mil­li­ar­den­be­wer­tun­gen wie Ama­zon, ebay oder Ali­baba. Klar ist: Das sind abso­lute Aus­nah­me­un­ter­neh­men, die mit dem durch­schnitt­li­chen Online-Alltag nur rela­tiv wenig gemein­sam haben. Und den­noch hört man auf Kon­fe­ren­zen fast nur von besag­ten rie­si­gen Bei­spie­len (uns nicht aus­ge­schlos­sen) und Tool-Anbieter nen­nen die Unter­neh­men stolz als Refe­renz­kun­den. Dabei ver­liert man schnell den Blick für den Markt, der ein bis zwei Ligen drun­ter liegt. Hier gibt es eine Fülle von span­nen­den Unter­neh­men, die zwar längst nicht so groß und bekannt sind (und das viel­leicht auch gar nicht wol­len), zum Teil aber schon viele Jahre zuver­läs­sig Mil­lio­nen­um­sätze im mitt­le­ren zwei­stel­li­gen Bereich ein­fah­ren. Meis­tens das wich­tigste Rezept: Suchmaschinen-Traffic. Heute also bei uns: Die SEO-SEA-Leute die­ser Fir­men müs­sen Rock­stars sein.
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Der größte Facebook-Publisher der Welt kommt nach Deutschland

Play­buzz ver­zeich­net die meis­ten Sha­res aller Facebook-Publisher und hat Buz­zfeed und die Huf­fing­ton Post abge­hängt. Jetzt kommt die Platt­form nach Deutsch­land und wir haben mit dem Geschäfts­füh­rer Chris­tian Fri­cke über seine Pläne gesprochen

Christian Fricke startet am 1. September als Geschäftsführer DACH von Playbuzz.

Chris­tian Fri­cke star­tet am 1. Sep­tem­ber als Geschäfts­füh­rer DACH von Playbuzz.


Über 10 Mil­lio­nen Sha­res auf Face­book und über 80 Mil­lio­nen Besu­cher auf der Seite pro Monat (nach eige­nen Anga­ben): Das sind die beein­dru­cken­den Zah­len der Publishing-Plattform Play­buzz aus Israel. Shaul Olmert (Sohn des ehe­ma­li­gen israe­li­schen Pre­miers Ehud Olmert und Speaker auf unse­rer letz­ten Online Mar­ke­ting Rockstars-Konferenz) hat das Start-up 2012 gegrün­det und mit Quiz­zes, Umfra­gen und Listi­cles groß gemacht – ganz ohne eige­nes Content-Team. Denn Play­buzz stellt nur die tech­ni­sche Grund­lage mit sie­ben ver­schie­de­nen For­ma­ten, für die Inhalte sor­gen ins­ge­samt über 40.000 Publis­her und Brands. Die pro­fi­tie­ren von Share-Rates von 15 Pro­zent und CTRs (Click Through Rates) von 94 Pro­zent. Jetzt eröff­net das Online-Powerhouse ein Büro in Ham­burg, um das Deutschland-Geschäft aus­zu­bauen. Dabei wachse Play­buzz hier­zu­lande schon jetzt stär­ker als in jedem ande­ren Land. Also haben wir den neuen Geschäfts­füh­rer Chris­tian Fri­cke zum exklu­si­ven Inter­view getrof­fen, obwohl er erst am 1. Sep­tem­ber offi­zi­ell star­tet. Der Mann kommt von der Bauer Media Group, wo er als Geschäfts­lei­ter das Digi­tal­ge­schäft der Bauer Xcel Media Deutsch­land KG ver­ant­wor­tete. Was will er mit Play­buzz hier­zu­lande errei­chen und wie kann das Unter­neh­men all die User und Sha­res mone­ta­ri­sie­ren? Hier lest Ihr die Antworten.

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Diese Mobile-Kennzahl ist unser neuestes Lieblings-Buzzword und wir hören sie aktuell überall

Erfolg­rei­che Apps misst man nicht mehr (nur) an der Down­load­zahl. Viel wich­ti­ger sind mitt­ler­weile KPIs wie „DAU over MAU“. Was steckt dahinter?

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Pro Tag wer­den 50 Mil­lio­nen Apps her­un­ter­ge­la­den und trotz­dem haben es die meis­ten Ent­wick­ler sehr schwer, dau­er­haft erfolg­reich zu sein. Denn 95 Pro­zent der Apps wer­den schon inner­halb des ers­ten Monats nach der Instal­la­tion wie­der ver­ges­sen oder dein­stal­liert. Um das Enga­ge­ment der Nut­zer hoch zu hal­ten, müs­sen Mar­ke­ter des­halb ein bes­se­res Ver­ständ­nis für App-Nutzung ent­wi­ckeln – für ihre und für kon­kur­rie­rende Apps. Und das geht nur mit den der­zeit wich­tigs­ten KPIs (Key Per­for­mance Indi­ca­tors) der Bran­che: DAU und MAU. Wir erklä­ren die Unter­schiede zwi­schen den bei­den und warum sie so wich­tig sind.

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Der alte Traum von der lukrativen Nischenseite

Nischen­sei­ten brach­ten vor ein paar Jah­ren oft einen net­ten Neben­ver­dienst. Aber kann man heute noch mit SEO, Affi­liate und Adsense ordent­lich Geld verdienen?

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Vor sechs oder sie­ben Jah­ren zu den bes­ten Zei­ten des schnel­len SEO-Affiliate-Adsense-Geldes, als jeder zweite Online Marketing-Macher eine eigene Seite hatte und über gutes Google Ran­king plus Wer­be­ein­bin­dung dazu ver­diente, gab es viele Erfolgs­ge­schich­ten, in denen fin­dige Online Marketing-Leute sich Urlaube oder sogar schöne Häus­chen ver­dient haben. In den letz­ten Jah­ren hat sich die Welt für "Made for Adsense" (MfA) Sei­ten oder andere SEO-Projekte spür­bar ver­än­dert. Der Wett­be­werb ist in vie­len Berei­chen här­ter gewor­den, Google-Optimierung folgt heute bekannt­lich ande­ren Mus­tern und erfor­dert meist andere Tiefe. Den­noch waren wir ange­tan, als  wir über Peer Wan­di­gers nischenseiten-guide.de gestol­pert sind. Es gibt ein­fach viele wit­zige Projekt-Ideen selbst wenn es häu­fig um Klein­geld geht. Das Mus­ter ist ja immer gleich: Idee, Recher­che nach dem Such­vo­lu­men, Blick auf die Kon­kur­renz und los. Wan­di­ger hat spa­ßes­hal­ber sogar eine Chal­lenge ins Leben geru­fen. Inner­halb von drei Mona­ten müs­sen die Teil­neh­mer eine Domain regis­trie­ren und die Seite auf­bauen – wer am Ende das meiste Geld ver­dient hat, gewinnt. Die Ergeb­nisse zei­gen, dass bei cle­ve­rer Ver­mark­tung schon zum Start nette Neben­ver­dienste drin sind – selbst mit den ver­rück­tes­ten Domains...

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Wie ein paar Typen Millionen US-Dollar mit Shirts auf Facebook verdienen

Face­book Pages sind nicht mehr nur spa­ßige Treff­punkte oder Unter­neh­mens­sei­ten: Fin­dige Mar­ke­ter nut­zen die Kom­bi­na­tion aus Ange­bo­ten wie Tee­spring und genauem Facebook-Targeting und machen damit Millionen


Wir erzäh­len hier ja öfter Geschich­ten von Men­schen, die ohne viel Auf­wand sehr viel Geld im Inter­net ver­die­nen. So ist das auch bei Derek, einem jun­gen Ame­ri­ka­ner, der zwar all unsere Fra­gen beant­wor­tet, aber sei­nen Namen doch lie­ber nicht im Netz lesen möchte. Denn sein Geschäfts­mo­dell lässt sich so leicht kopie­ren, dass Ihr auch gleich damit star­ten könn­tet – sei­nen Markt will er sich aber nicht strei­tig machen las­sen. In acht Mona­ten hat er 600.000 US-Dollar Umsatz gemacht, 180.000 Dol­lar Gewinn blei­ben übrig. Was er dazu gebraucht hat? Facebook-Targeting und das T-Shirt-Portal Tee­spring. Wie genau Derek damit so viel Geld ver­die­nen konnte, erklä­ren wir Euch hier.

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Neues Tool: So viel bezahlen Gaming-Apps für ihre Nutzer

Neue Nut­zer für Mobile Apps zu gewin­nen, kos­tet Spiele-Publisher viel Geld und ist das A und O der gan­zen Bran­che. Rund um Nutzer-Akquise hat sich eine ganze Indus­trie mit Super­stars wie Hit­fox ange­sie­delt. Ein Ser­vice aus den USA schlüs­selt jetzt auf, wie viel bezahlt wird

Einige App-Entwickler baden im Erfolg und lassen sich neue Nutzer richtig was kosten.

Einige App-Entwickler baden im Erfolg und las­sen sich neue Nut­zer rich­tig was kosten.


Für App-Entwickler ist der Kon­kur­renz­kampf so groß wie nie. Gleich­zei­tig explo­die­ren die Umsätze. Vor allem mobile Games sind ab einer gewis­sen Nut­zer­zahl extrem pro­fi­ta­bel. Gart­ner schätzt, dass der Umsatz mit Apps in die­sem Jahr auf 45 Mil­li­ar­den US-Dollar stei­gen wird, allein 25 Mil­li­ar­den davon sol­len mit Mobile Games gemacht wer­den. Mit den Ein­nah­men stei­gen aber natür­lich auch die Kos­ten für die Nutzer-Akquise – und die Unsi­cher­heit, wel­che Marketing-Maßnahmen funk­tio­nie­ren. Profi-Publisher wis­sen recht gut, was sie pro Kunde aus­ge­ben kön­nen. Den­noch fra­gen sich natür­lich alle, wo der Wett­be­werb akqui­riert, wel­che Kanäle noch pas­sen könn­ten und wie das Preis­ge­füge im Markt ist. Am bes­ten lie­ßen sich diese Fra­gen beant­wor­ten, wenn die Top-Player der Bran­che wie Good­game Stu­dios und Inno­ga­mes aus Deutsch­land oder inter­na­tio­nale Ent­wick­ler wie Machine Zone (Game of War), Super­cell (Clash of Clans) und King.com (Candy Crush) etwas mehr über ihre Nutzer-Akquise ver­ra­ten wür­den. Tun sie aber nicht. CPIs (Cost per Install) sind das best­ge­hü­tete Geheim­nis der Szene. Das will nun das US-Start-up Apps­cotch ändern und Daten über die Marketing-Aktivitäten gro­ßer Mobile-Games-Publisher lie­fern. Wir haben uns das mal angeschaut.

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Warum hat dieser deutsche VC-Investor 300.000 Follower auf Pinterest?

Isken­der Dirik ist Geschäfts­füh­rer des Bauer Ven­ture Fonds in Ham­burg und hat dane­ben einen der größ­ten deut­schen Accounts bei Pinterest

 

Iskender Dirik

Isken­der Dirik

 

Was Isken­der Dirik von vie­len ande­ren Pinterest-Nutzern mit so gro­ßer Reich­weite unter­schei­det, ist sein beruf­li­cher Back­ground. Er ver­sucht nicht als Blog­ger seine Seite zu pus­hen oder als Krea­ti­ver eigene Pro­dukte auf der Platt­form zu prä­sen­tie­ren, son­dern er küm­mert sich haupt­säch­lich um den 2014 gestar­te­ten Ven­ture Fonds des Bauer-Verlages. Warum der 34-Jährige aus­ge­rech­net auf Pin­te­rest so aktiv ist und wie er es geschafft hat, 300.000 Fol­lo­wer auf­zu­bauen, hat er uns ver­ra­ten.
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Jetzt gibt's uns auch bei Whatsapp. Wie jetzt?

Wir schrei­ben ja immer über neue Platt­for­men und Marketing-Optionen. Logi­scher­weise tes­ten wir auch alles Mög­li­che sel­ber und gehen heute mit Whats­app live. Seid dabei!

Whatsapp-550
Jeden Tag bemü­hen wir uns um span­nende Online Mar­ke­ting Sto­rys. Heute ist mal wie­der Selbst­ver­such ange­sagt: mit Whats­app. Ab sofort könnt Ihr Euch für unse­ren Whatsapp-Newsletter anmel­den. Hier erklä­ren wir, warum sich das für Euch und natür­lich auch uns lohnt – und ganz am Ende seht Ihr, warum wir heute kei­nen Arti­kel über die hohe Rele­vanz von Crea­ti­ves bei Face­book machen.

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Dieser Deutsche ist der wichtigste Mann des neuen Google

Der Umbau von Google zu Alpha­bet ermög­licht Phil­ipp Schind­ler den Schritt in den Vor­stand und an die Spitze des glo­ba­len Sales Busi­ness. Wer ist der Mann, der jetzt in guten Jah­ren meh­rere zehn Mil­lio­nen US-Dollar und mehr pro Jahr verdient?

Philipp Schindler: Top-Manager bei Google.

Phil­ipp Schind­ler: Top-Manager bei Google.


Die Schaf­fung von Alpha­bet hat nicht nur Aus­wir­kun­gen auf die Struk­tur des Kon­zerns, son­dern auch auf die Jobs vie­ler Mit­ar­bei­ter in den höchs­ten Ebe­nen. Schließ­lich führt Ex-Google-CEO Larry Page jetzt die Kon­zern­mut­ter, Sun­dar Pichai wech­selt auf den Chef­pos­ten von Google. Im Schat­ten die­ser Ent­wick­lung steigt der deut­sche Mana­ger Phil­ipp Schind­ler zu einer Art Chief Busi­ness Offi­cer von Google auf – einer der wich­tigs­ten Jobs im gan­zen Kon­zern. Aber wer ist die­ser Phil­ipp Schind­ler und warum kennt man ihn in Deutsch­land kaum?

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Update: Werbung auf Instagram kann bald jedes Unternehmen schalten – und sogar Facebook-Profil-Daten dafür nutzen

Amy Cole, die Business-Operations-Verantwortliche von Ins­ta­gram, hat uns in einem Exklusiv-Interview ver­ra­ten, was Instagram-Werbung kann

links: Instagram Ad / rechts: Amy Cole von Instagram

links: Ins­ta­gram Ad / rechts: Amy Cole von Instagram

 

Seit April gibt es in Deutsch­land Wer­bung auf Ins­ta­gram, im Juni kamen Carou­sel Ads dazu und am Sams­tag wurde die API-Schnittstelle geöff­net, wodurch Dienst­leis­ter Anzei­gen für ihre Kun­den schal­ten kön­nen. Bald soll es jedem Unter­neh­men mög­lich sein, auf Ins­ta­gram zu wer­ben. Was das für Wer­be­trei­bende bedeu­tet und wie Wer­bung auf Ins­ta­gram über­haupt funk­tio­niert, hat uns Amy Cole, Busi­ness Operations-Verantwortliche bei Ins­ta­gram, ver­ra­ten.
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