Heute geschlossen wegen gestern

Hier müsste eine Zwi­schen­über­schrift ste­hen, aber wir sind gerade nicht dazu in der Lage, uns eine auszudenken...

So feierten wir gestern im Off-Club - unsere Sicht war am Schluß ähnlich verwaschen...

So fei­er­ten Online Mar­ke­ting Rock­stars mit Kol­le­gen und Freun­den ges­tern im Off-Club - unsere Sicht war am Schluß ähn­lich verwaschen...


Liebe Leser,
wir hat­ten ges­tern Weih­nachts­feier. Es ist 18:15 Uhr und wir sind gerade auf­ge­stan­den. Des­we­gen heute lei­der mal kei­nen fri­schen Con­tent mit den span­nends­ten Sto­ries aus der OM-Welt für Euch. Statt­des­sen ein paar Impres­sio­nen von ges­tern.
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    Google AdWords Manager/in
    Berlin
    Bloofusion Germany GmbH
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    HEAD OF MARKETING (M/F)
    Berlin
    Hardscore Games GmbH
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    Junior Online Marketing Manager SEA (Yahoo & Bing)
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    STYLIGHT GmbH
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    Kooperationsmanager (w/m)
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    audibene GmbH
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Warum Pinterest das Potenzial hat, mehr Umsatz als Facebook zu machen

Grün­der Evan Sharp erzählt bei den Online Mar­ke­ting Rock­stars, wie sich das Bil­der­netz­werk zum Werbe-Giganten ent­wi­ckeln soll

Evan Sharp / Gründer und Head of Creative von Pinterest

Evan Sharp / Grün­der und Head of Crea­tive von Pinterest

In der US-Digital- und -Medi­en­bran­che herrscht weit­ge­hend Einig­keit: Wenn ein Unter­neh­men das Zeug dazu hat, in nicht allzu fer­ner Zukunft umsatz­stär­ker als Face­book zu wer­den – dann ist es Pin­te­rest. In dem sozia­len Netz­werk sam­meln 70 Mil­lio­nen User auf ihren Pinn­wän­den Bil­der von allen mög­li­chen schö­nen Din­gen. Was tri­vial klin­gen mag, birgt in Wirk­lich­keit ein enor­mes Geschäfts­po­ten­zial.
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Rockstars-Expo-Announcement Teil 2: Die nächsten Aussteller am 26. Februar in Hamburg

Große Unter­neh­men und Hid­den Cham­pi­ons aus dem Adtech-Bereich

Expo-550
Die Vor­be­rei­tun­gen auf unse­ren Rockstars-Februar lau­fen wei­ter auf Hoch­tou­ren. Neben den Klas­si­kern Kon­fe­renz und Party fei­ert am 26. Februar 2015 die Rock­stars Expo ihre ful­mi­nante Pre­miere im Ball­saal der Haupt­tri­büne im St. Pauli-Stadion. Letzte Woche haben wir schon die ers­ten Knaller-Aussteller vor­ge­stellt - hier kom­men die nächs­ten sechs.
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Marketing ohne Kohle? – Diese Cases zeigen, wie es gehen kann

Growth-Hacking-Methoden von „Fake it til you make it“ bis zum Presse-Logo-Trick

(Bild: Rootytootoot / Flickr / CC BY-ND-ND-2.0 / Montage: OMR)

(Bild: Roo­ty­too­toot / Flickr / CC BY-ND-ND-2.0 / Mon­tage: OMR)

Viele Start-ups und junge Unter­neh­men haben zum Start nicht einen Cent in der Tasche, schon gar nicht für Mar­ke­ting. Was kann man tun, wenn man eine Geschäfts­idee hat, von der man wirk­lich über­zeugt ist, die aber noch nie­mand kennt? Online Mar­ke­ting Rock­stars hat sich umge­hört und zeigt aus­ge­fal­lene Bei­spiele, wie Unter­neh­men mit Zero Bud­get Mar­ke­ting Auf­merk­sam­keit gene­riert haben.
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Gehackt, gehijacked, gesquattet - Der geheime Schwarzmarkt für Twitter-Accounts

Zeit­schrift Chip sollte min­des­tens fünf­stel­lige US-Dollar-Summe für Twitter-Handle bezahlen

Twitterdieb_550
Kann ein Twitter-Account einen fünf-, viel­leicht sogar sechs­stel­li­gen Geld­be­trag wert sein – etwa, weil er den Namen einer Marke trägt? Zumin­dest for­dert der Inha­ber des Twitter-Handles @chip von dem gleich­na­mi­gen deut­schen Maga­zin „deut­lich mehr als 30.000 US-Dollar“, falls die­ses sei­nen Account über­neh­men wolle. Kein Ein­zel­fall: Wie Rockstars-Recherchen gezeigt haben, exis­tiert rund um Twitter-Handles ein eige­ner klei­ner Schwarz­markt. Um an die wirk­lich wert­vol­len Accounts zu kom­men, wen­den die Ver­käu­fer teil­weise dubiose bis ille­gale Metho­den an.
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Im Internet kann man echte Scheiße bestellen - wir haben's ausprobiert

Mit einem Geschenk von schenkscheisse.eu kann man unlieb­same Mit­men­schen überraschen

Schenkscheisse Titel
Böse Zun­gen behaup­ten, das Inter­net wäre zu gar nichts gut und nur voller...Scheiße. Ers­te­res stimmt natür­lich vorne und hin­ten nicht. Was wären wir, was wäre die gesamte Bran­che ohne das Inter­net? Letz­te­res hat aber immer­hin einen gewis­sen Wahr­heits­ge­halt. Denn neben unend­lich viel Trash – von lus­tig, über sinn­los bis hin zu kri­mi­nell – gibt es sie auch wort­wört­lich. Die Scheiße. Man kann sie ein­fach bestel­len und zu sich oder einem „Freund“ nach Hause lie­fern las­sen. Wie ein Buch oder Schuhe. Wir haben mit den Betrei­bern von schenkscheisse.eu dar­über gespro­chen, wie sie auf die Idee gekom­men sind, einen Shop für Scheiße ins Netz zu brin­gen, und mit wel­chen Mar­ke­ting­maß­nah­men sie ihr "spe­zi­el­les Ange­bot" bekannt machen. Aus­pro­biert haben wir das Ganze natür­lich auch.
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Klickt hier, um die HIV-Forschung zu unterstützen

Besucht uns über unsere dotHIV-Adresse

Michael Trautmann

Michael Traut­mann bei der TEDx-Konferenz in Hong Kong


Natür­lich ist auch unsere Web­site, wie so viele andere coole Pro­jekte, über die Adresse OnlineMarktetingRockstars.hiv zu errei­chen. Mit jedem Klick auf die Seite schal­tet die Orga­ni­sa­tion dotHIV einen klei­nen Geld­be­trag frei. Die Spen­den flie­ßen in Pro­jekte in der Aids-Forschung. Und: Wir pos­ten die­sen Ein­trag nicht ohne Grund gerade heute.
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Das Social-Media-Tier

Gary Vayner­chuk ver­spricht Wer­be­trei­ben­den, mit Social-Media-Kampagnen echte Sales zu gene­rie­ren – wie genau, das erklärt er bei den Online Mar­ke­ting Rockstars

 

Gary Vaynerchuk / Quelle: Youtube

Gary Vayner­chuk / Quelle: Youtube


„99,5 Pro­zent aller Social-Media-Experten sind Clowns“, sagt Gary Vayner­chuk. Mit Blick auf die eigene Lauf­bahn kann sich der 39-Jährige, selbst eine Mischung aus Social-Media-Koryphäe und gna­den­lo­sem Selbst­ver­mark­ter, sol­che Aus­sa­gen wohl leis­ten. Inner­halb weni­ger Jahre hat der gebür­tige Weiß­russe den Wein­han­del sei­ner Eltern von einer Klein­stadt in New Jer­sey aus zu einem Unter­neh­men mit 60 Mil­lio­nen US-Dollar Umsatz aus­ge­baut – vor allen Din­gen mit ori­gi­nel­len, aber bil­lig pro­du­zier­ten Wein­ver­kos­tungs­vi­deos bei Youtube. Heute führt Vayner­chuk von New York aus eine 400-köpfige, nach ihm benannte Agen­tur. Die hilft Kun­den wie Pepsi, Uni­le­ver, Bud­wei­ser und Has­bro, über Social Media nicht nur Auf­merk­sam­keit zu gene­rie­ren – son­dern wirk­li­che Sales.
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Der Postillon stellt auf Programmatic um – Wie die Automatisierung des Marketings immer mehr Raum greift

Markt­an­teil in Deutsch­land soll bis 2018 auf ein Drit­tel ansteigen

(Foto: Taran Rampersad / Flickr / CC BY-NC-SA 2.0

(Foto: Taran Ram­per­sad / Flickr / CC BY-NC-SA 2.0)


Immer grö­ßere Teile des Online-Werbeinventars in Deutsch­land wer­den auto­ma­ti­siert über Software-Plattformen ver­kauft. Laut einer Schät­zung des Markt­for­schers IHS, die Online Mar­ke­ting Rock­stars exklu­siv vor­liegt, wird bis 2018 ein Drit­tel der Wer­be­plätze in Deutsch­land pro­gram­ma­tisch gehan­delt wer­den. Aktu­ell kün­digt Advice, das Online-Werbenetzwerk von Vice Media, an, einen Teil sei­nes Inven­tars auch auf Programmatic-Basis anzu­bie­ten – dar­un­ter nun selbst Wer­be­plätze auf der Sati­re­seite Pos­til­lon oder in Viral­blogs wie Kraft­fut­ter­mi­sch­werk, Schle­cky Sil­ber­stein oder Dres­sed Like Machi­nes. Um aller­dings wirk­lich noch mehr Wachs­tum rea­li­sie­ren zu kön­nen, ver­sucht die Bran­che gerade ihre Kin­der­krank­hei­ten zu über­win­den.
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Diese Branchengiganten und Rising Stars kommen zum Debüt der Rockstars Expo in Hamburg

Ab jetzt kün­di­gen wir hier jede Woche sechs Fir­men an, die als Aus­stel­ler bei unse­rer Expo dabei sein werden

Expo-550
Ihr wollt an einem Tag die größ­ten Unter­neh­men aus dem Adtech-Bereich sowie die Hid­den Cham­pi­ons ken­nen­ler­nen? Bei der Pre­miere unse­rer Rock­stars Expo habt ihr dazu die Mög­lich­keit. Am 26. Februar 2015, einen Tag vor unse­rer Kon­fe­renz, ver­sam­meln wir im Ball­saal in der Haupt­tri­büne des St. Pauli-Stadions die Macher des digi­ta­len Mar­ke­tings – und Aus­stel­ler, die in die Zukunft unse­rer Bran­che bli­cken. Diese 30 Top-Marketer wer­den defi­ni­tiv vor Ort sein. Falls das alles noch nicht über­zeugt hat (ist das über­haupt mög­lich?), lie­fern wir hier jetzt ein paar wei­tere Häpp­chen und zei­gen ab jetzt jede Woche sechs unse­rer Aus­stel­ler.
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