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Google meint, ein Artikel einer vom Verfassungsschutz beobachteten Burschenschaft ĂĽber mich sei fĂĽr die Ă–ffentlichkeit relevant

Wir haben einen Löschantrag gestellt – und von Google einen Korb bekommen

(Screenshot: germania-hamburg.de, Montage: OnlineMarketingRockstars.de)

(Screenshot: germania-hamburg.de, Montage: OnlineMarketingRockstars.de)

 

Seit Mitte Mai, so hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, kann man bei Google und anderen Suchmaschinen Anträge stellen, um Einträge aus den Ergebnislisten löschen zu lassen. Das „Recht auf Vergessen“ steht seitdem regelmäßig stark in der Kritik, die Pressefreiheit zu unterlaufen. Doch wie läuft der Prozess ab? Wie schnell reagiert Google? Wir haben es zu Demonstrationszwecken ausprobiert und die Löschung eines Links aus den Suchergebnissen beantragt, der mich mit einer rechten bis rechtsextremen Burschenschaft in Verbindung bringen könnte.

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Lukrativ: YouTuber werden als Liveacts vermarktet und Veranstalter kassieren

Wie die Online-Helden sich von ihren Fans auf der BĂĽhne feiern lassen

(Foto: Joey Graceffa beim Digifest NYC / Youtube

(Foto: Joey Graceffa beim Digifest NYC / Youtube)


YouTuber sind die neuen Popstars. Ihre Erfolge werden in Klicks und Abonnenten gemessen. Bei Gronkh, der seine Zuschauer in die pixelige Welt von Minecraft mitnimmt und das Open-World-Spiel mit Sätzen kommentiert wie „Uh, hier ist eine Höhle!“, und bei Bibi von Bibis Beauty Palace, die sich über Kosenamen von Pärchen wie „Knuddelpups“ lustig macht, gehen die Abonnentenzahlen in die Millionenhöhe. Doch kann man mit den Online-Stars auch über YouTube hinaus Geld verdienen – auf der Bühne zum Beispiel, so ganz offline?
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Diese hässliche, kaum bekannte Website hat ihren Betreiber zu einem reichen Mann gemacht

Der Mythos Frank Zinn und seine Seite „Melsungen Online“

Der Gutscheinbereich von Melsungen-Online (Screenshot)

Der Gutscheinbereich von Melsungen-Online (Screenshot)


Die Internetseite sieht aus, als ob sie vor zehn Jahren gestaltet worden sei – und doch ist Melsungen-Online.de nach Einschätzung von Branchenexperten eine der umsatzstärksten Gutscheinseiten im deutschsprachigen Internet. Ihrem Betreiber Frank Zinn dürfte die Website zumindest zeitweise monatlich sechsstellige Einnahmen aus Affiliate-Provisionen eingebracht und ihn so zum Millionär gemacht haben. Der Mann gilt in der Branche als Phantom. Wir haben versucht, seine Geschichte zu rekonstruieren.
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Die Ergebnisse bei der Google-Suche nach „iPhone 6“ sind keine Überraschung, doch Platz 4 im Ranking ist spektakulär

So verdient ein 17-jähriger mit dem Keyword „iPhone 6“ ein ansehnliches Taschengeld

(Foto: i-phone6.de)

(Foto: i-phone6.de)

 

Das Interesse an Apples noch nicht veröffentlichtem iPhone 6 wächst und wächst – das zeigt auch die Suche nach dem Begriff bei Google Trends deutlich. Seit Monaten versuchen auch etablierte News-Seiten, vom Hype zu profitieren und berichten ĂĽber jedes noch so kleine GerĂĽcht. Gegen Computerbild, Connect & Co. hat man da als Blogger schlechte Karten - könnte man meinen. Philipp Tusch, GrĂĽnder und Chefredakteur von apfelpage.de und zudem Betreiber von
i-Phone6.de, beweist das Gegenteil.
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Mediakraft: Die spannendste Wette im Online Marketing

Warum die Investoren des Youtube-Netzwerks eine hochdotierte Wette eingegangen sind

(Foto: Mediakraft)

(Foto: Mediakraft)


16,5 Millionen Euro hat das Youtube-Netzwerk Mediakraft Networks im Rahmen seiner jüngsten Finanzierungsrunde vor wenigen Wochen eingesammelt. Die Bewertung des Unternehmens hat sich damit sicher vervielfacht. Gleichzeitig nimmt der Druck auf die Gründer stark zu: Sie müssen ihr Versprechen gegenüber den Investoren einlösen, damit diese die erwartete Verzinsung erzielen – und zwar mit einem Unternehmen, das bislang noch keinen Gewinn macht. Wir haben auf Basis der öffentlich verfügbaren Informationen nachgerechnet und skizziert, welche Chancen und Herausforderungen sich aus dem Deal ergeben.
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Bei Facebook kann man Werbung an Nutzer ausspielen, die sich fĂĽr Kinderpornografie, Inzest und Vergewaltigung interessieren

Die automatisierte Interessenszuordnung fĂĽhrt zu zweifelhaften Targeting-Kategorien

Targeting-Kategorien im Buchungs-Tool von Facebook (Screenshot)

Targeting-Kategorien im Buchungs-Tool von Facebook (Screenshot)

Gibt es Unternehmen, die ihre Werbung gezielt Facebook-Nutzern einblenden wollen, die an Kinderpornografie, Inzest oder Vergewaltigung interessiert sind? Zumindest bietet das soziale Netzwerk diese Möglichkeit an. Facebook beziffert sogar, wie viele Mitglieder angeblich an den jeweiligen Themen interessiert sein sollen und so für den Werbetreibenden mit dieser Methode potenziell erreichbar wären. Die fraglichen Nutzer selbst wissen vermutlich gar nicht, dass Facebook ihnen diese Interessen zugeschrieben hat. Nach Darstellung von Facebook selbst sollen solche Interessenskategorien auch für Aufklärung und Prävention genutzt werden können.
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Die WordPress-Story

Wie eine Blogging-Software zum wichtigsten CMS der Gegenwart wurde

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Was haben Beyonce.com, Techcrunch und seit dem 21. Juli auch der New Yorker miteinander gemeinsam? Alle drei Websites nutzen WordPress als Content Management System – so wie 20 Prozent aller Seiten weltweit. Automattic, das Unternehmen hinter der Marke WordPress, beschäftigt mittlerweile 240 Mitarbeiter und wird mit einer Milliarde US-Dollar bewertet. Wie kam dieser unglaubliche Erfolg zustande? Wir haben die Geschichte für Euch nachgezeichnet.
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Wie die Erfinder von Spam gegen Spam kämpften

Spam ist nicht gleich Spam – ĂĽber den Ursprung der Bezeichnung fĂĽr Mail-MĂĽll

(Foto: Susan Sermoneta / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0)

(Foto: Susan Sermoneta / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0)

 

Viagra-Werbung, megagünstige Kredite oder der entfernte Verwandte, der ganz dringend Geld benötigt. Jeden Tag werden Mails mit diesem oder ähnlichem Inhalt millionenfach versandt. Doch obwohl wir täglich damit zu tun haben, wissen wohl die wenigsten, wo der Name „Spam“ seinen Ursprung hat. Nur soviel sei verraten: Die Komikertruppe Monty Python hat ihre Finger im Spiel. Und ganz viel Dosenfleisch.

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Fuck the poor! – In diesen 1:20 habe ich mehr über Aufmerksamkeit gelernt als je zuvor

Eine britische Charity-Kampagne zeigt, wie man Reaktionen provoziert

fuckthepoor
Die Aufmerksamkeit der Verbraucher ist ein knappes, hart umkämpftes Gut – im Internet vielleicht sogar noch stärker als in anderen Medien. Dort rangeln Abertausende von Diensten und Websites um Nutzer und Besucher. Ein 80-sekündiges, nicht inszeniertes Video führt vor Augen, wie Empörung als Treiber funktionieren kann, um Aufmerksamkeit zu erzielen – auch im Internet.
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Dieses Tool öffnet Euch die Augen dafür, wie Webseiten Euer Verhalten protokollieren

Wir haben nachgeschaut, welche groĂźen deutschen Seiten die meisten Daten erheben

Beim Besuch von Bild.de weist Ghostery 30 Tracker aus

Beim Besuch von Bild.de weist Ghostery 24 Tracker aus

Der überwiegenden Mehrheit der User dürfte es verborgen bleiben, wenn Website-Betreiber und anderen Dienste ihr Surf-Verhalten im Netz protokollieren. Die Browser-Erweiterung Ghostery macht solche Vorgänge transparent: Beim Aufruf einer Website im Browser wird dem Nutzer angezeigt, welche Tracking-Maßnahmen auf dieser eingebunden sind. Wir haben getestet, was das Tool auf den meistbesuchten Websites in Deutschland anzeigt.
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