Legendäre Deals und ungeahnte Reichweite – die verblüffende Geschichte von MyDealz

Ohne Business Plan zu einem kuriosen Internet-Business

(Foto: stavos / Flickr / CC BY 2.0)

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MyDealz sieht aus wie ein etwas aus der Mode gekommenes Schnäppchenportal für männliche Nerds. Doch die Aktivität der Community und eine angebliche Reichweite von 3,5 Millionen Unique Visitors im Monat machen deutlich, dass hier seit 2007 ein lustiges, manchmal auch gefährliches Schnäppchen-Monster herangewachsen ist. Wir haben uns die Kollegen mal näher angeschaut.
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  • imgsmallhover
    Senior Manager Display Marketing - Real-Time-Bidding (m/w)
    Berlin
    Zalando SE
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    Teamassistent (m/w)
    Berlin
    dimedis GmbH
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    Junior Market Manager (m/w) mit Schwerpunkt SEO (Search Engine Optimization, Online Marketing)
    Berlin
    classmarkets GmbH
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    Business Development Manager (m/w)
    Berlin
    apprupt GmbH
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Achtung Publisher – Otto, Media-Saturn & Co. fangen an, über ihre Werbepotenziale nachzudenken

Große deutsche Shops wollen Daten, Reichweite und Kaufinteresse monetarisieren, Triad Retail kommt – Publisher-Landschaft könnte sich nachhaltig verändern

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Content-Portale, Suchmaschinen, soziale Netzwerke – es gibt kaum Website-Typen, auf denen keine Werbung zu finden ist. Nur in Online-Shops waren bezahlte Anzeigen (mit Ausnahme der großen Plattformen Amazon und Ebay) bisher eine Seltenheit. Shop-Betreiber verdienen ihr Geld nicht mit Werbung, sondern dem Verkauf ihrer Ware – und von der soll die Shop-Besucher auch nichts ablenken, lautete bisher offensichtlich die vorherrschende Meinung. Offenbar findet in der Branche derzeit aber ein Umdenken statt. Denn wie Online Marketing Rockstars erfahren hat, bereiten derzeit die Otto Group und die Media-Saturn-Holding den Einstieg in die Werbevermarkung ihrer Shops vor.
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Hier ist eine Firma, die Google echt mal ärgern könnte – und sie wächst massiv seit Anfang des Jahres

Verzicht auf Nutzer-Tracking als USP: Wie DuckDuckGo sich vom Marktführer absetzen will

Gabriel Weinberg, Gründer und CEO von DuckDuckGo

Gabriel Weinberg, Gründer und CEO von DuckDuckGo


Von durchschnittlich 3,73 Millionen Suchanfragen pro Tag zu Anfang dieses Jahres auf 6,76 Millionen Suchanfragen Mitte November: Die Nutzerzahlen von DuckDuckGo steigen weiterhin stark an – auch, weil der Dienst seit Kurzem in den Browern Safari und Firefox als Standardsuchmaschine nutzbar ist. Von den Zahlen des Branchenprimus Google ist das Startup zwar immer noch weit entfernt. Die VC-Firma Union Squares Ventures, früher Investor u.a. von Twitter und Tumblr und jetzt an DuckDuckGo beteiligt, glaubt jedoch an das langfristige Potenzial von Duck Duck Go – und vergleicht die Situation mit jener des Software-Marktes vor zwei Jahrzehnten.
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Solche merkwürdigen Sachen machen Leute für einen Bruchteil von Cents – in Deutschland, im Jahr 2014

Oder: Wie man mit der Pflege von Golfplatz-Datenbanken und dem Abfotografieren von Speisekarten im Internet Geld verdienen kann

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Schnelles, leichtes Geld über das Internet machen – diesen Traum dürften viele User haben. Manche sind aber auch schon froh, wenn sie für robotorhafte Tätigkeiten ein paar Cent zusätzlich erhalten. Viele Macher in gutbezahlten Jobs in Marketing, Internet oder Medien können sich das häufig nicht vorstellen. Man neigt ja leicht dazu, von sich selbst auf andere, im Zweifel sogar auf das ganze Internet zu schließen. Ein Riesenfehler. Es ist nicht schön, aber so ist diese Welt. Menschen geben sich im Web für vieles her, für ein paar ehrliche Cent zusätzlich.
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Wie zwielichtige Marketer mittels WordPress-Plugins Sexlinks auf die Websites ahnungsloser Seitenbetreiber schmuggeln

Offenbar Tausende von Seiten von aktueller SEO-Spam-Attacke betroffen

(Foto: Simon Lesley / Flickr / CC BY-ND 2.0

(Foto: Simon Lesley / Flickr / CC BY-ND 2.0)


Ein Link zu einer Sex-Webcam-Seite, unsichtbar für die Seitenbesucher platziert? – Über diesen Fund wunderte sich der Wiener Webdesigner Mario Röder beim Blick in den Programmiercode der Website eines seiner Kunden. Röder fand heraus: Der Kunde hatte den Link dort nicht selbst platziert, sondern ein bösartiges WordPress-Plugin war dafür verantwortlich. Kein Einzelfall: Wie Recherchen von Online Marketing Rockstars gezeigt haben, sind offenbar auch Tausende anderer Seiten von der Attacke betroffen.
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So will Facebook das Fernsehen killen

Mit „Reach and Frequency“ greift das Netzwerk nach den Markenwerbetöpfen – offenbar mit Erfolg

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Facebook entwickelt sich zu einem Monster, das nach und nach mehr Werbebudgets verschlingt – 3,2 Milliarden US-Dollar hat das Unternehmen alleine im vergangenen Quartal eingenommen. Nun greift das Netzwerk verstärkt nach den lukrativen Markenwerbetöpfen. Unter dem Namen „Reach and Frequency“ ermöglicht Facebook seit einigen Monaten den Mediaeinkauf nach dem klassischen TV-Modell – und lockt mit günstigen TKP. Wie Recherchen von Online Marketing Rockstars gezeigt haben, rennt das Netzwerk damit bei den deutschen Werbetreibenden und Agenturen offenbar offene Türen ein.
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Das sind die acht schlimmsten Typen unserer Branche

Vom Social-Media-Erklärbären über den Digitalveteranen bis hin zum 110-Prozent-Überzeugten

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Es kann ja durchaus Spaß machen, in der Online-Marketing-Branche zu arbeiten – wir sparen uns jetzt das übliche Gelaber von wegen „dynamisch“ und „da geht einiges“ und so. Einige Branchenvertreter können diesen Spaß mit ihrem Gebaren aber auch ein wenig bremsen. Wir haben für Euch aufgelistet, an welchen Merkmalen ihr die größten Nervtröten der Branche schon früh erkennen könnt.
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„Ich schäme mich, Herr Döpfner!“ ­ – So streiten sich ein Springer-Mitarbeiter und Mathias Döpfner über das Leistungsschutzrecht

Online Marketing Rockstars veröffentlicht exklusiv internen Mail-Wechsel

Mathias Döpfner (links) und Sebastian Gingter (Fotos: Axel Springer / Remobjects.com, Montage: Online Marketing Rockstars)

Mathias Döpfner (links) und Sebastian Gingter (Fotos: Axel Springer / Remobjects.com, Montage: Online Marketing Rockstars)


„Ich schäme mich, indirekt für sie zu arbeiten und mit meiner Intelligenz in ihre Tasche zu wirtschaften“ ­– mit diesen und anderen drastischen Worten macht Sebastian Gingter per E-Mail an den Springer-Vorstandsvorsitzenden Mathias Döpfner seinem Ärger über das Leistungsschutzrecht Luft. Er soll doch aufhören, rät der als Entwickler bei der Springer-Tochter Smarthouse Media angestellte Gingter seinem Vorgesetzen, sich selbst und andere mit den Bemühungen, das Leistungsschutzrecht durchzusetzen, zu belustigen. Die erstaunlich souveräne Antwort Döpfners und den Dialog, der sich zwischen beiden daraufhin entspinnt, dokumentiert Online Marketing Rockstars exklusiv.
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Das Rockstars-Aktien-Portfolio: Wertsteigerung von fast 15.000 Euro in knapp drei Monaten

Was glaubt Ihr, welche Aktie seit Ende August um 50 Prozent nach oben geklettert ist?

Wallstreet quer
Wisst Ihr noch? Ende August hatten wir uns einfach mal ein Herz gefasst und je 10.000 Euro in acht US-Adtech-Firmen investiert. Die Kurse ambitionierter Unternehmen wie Rocket Fuel, Millennial Media oder Tremor Video waren damals allesamt mehr oder weniger im Keller. Jetzt ist die Zeit, einmal eine kleine, aber mehr als feine Zwischenbilanz zu ziehen. Über 18 Prozent konnte das Rockstars-Aktien-Portfolio nämlich seitdem zulegen. Lest hier, welche Firmen bis heute die stärksten Wachstumstreiber waren und welche uns noch ein wenig Bauchschmerzen bereiten.
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Parodie-Accounts bei Twitter – die neueste Cash Machine?

Wie erfolgreiche Parodie-Twitterer Content klauen und ihre Accounts monetarisieren

(Montage: Online Marketing Rockstars)

(Montage: Online Marketing Rockstars)

Kann man mit banalen, lustigen Tweets Geld verdienen? Offenbar schon, wie die Inhaber von Parodie-Accounts in den USA zeigen. Unter Namen wie „Tweet Like A Girl“, „Common White Girl“, „Fat Amy“ und „Sex Facts Of Life“ posten sie größtenteils geklauten Content und erreichen damit ein Millionenpublikum – vor allem junge Mädchen im Teenager-Alter. Mit Werbe-Tweets nehmen die Account-Betreiber eigenen Angaben zufolge zum Teil jährlich sechsstellige US-Dollar-Beträge ein. Um ihre Einnahmen zu potenzieren, haben die Macher – größtenteils männliche Mittzwanziger – ein eigenes Werbesystem entwickelt.
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