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Versteckte Werbung – Mit diesem Browser-Plugin erkennt ihr Native Advertising

Das kostenlose Tool AdDetector scannt Websites ab und kennzeichnet Sponsored Posts und Advertorials

(Foto: olarte.ollie / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0)

(Foto: olarte.ollie / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0)

Sponsored Posts, Native Advertising oder Advertorials – egal, wie man diese Form der Internetwerbung auch nennt – sie liegt im Trend und das nicht erst seit gestern. Dass der eine oder andere Publisher nicht immer die journalistischen Artikeln stark ähnelnde Werbung auch als solche kennzeichnet, ist dabei ebenfalls nicht neu. Ian Webster, Software-Entwickler bei Google, möchte mit einem privaten Projekt jetzt für Abhilfe sorgen. Mit dem für Chrome und Firefox zur Verfügung stehenden Plugin „AdDetector” werden bezahlte Beiträge mit einem Banner kenntlich gemacht.
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So sehen die Smartphone-Homescreens der OM-Macher aus

Sharing-Dienste, digitale Tagebücher und natürlich Google Analytics

(Foto: Jan Persiel / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0)

(Foto: Jan Persiel / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0)

Der Smartphone-Homescreen kann viel von seinem Besitzer verraten. Welche Apps sind installiert und wie viele Mails noch ungeöffnet? Wir haben uns elf Homescreens von Online-Marketing-Experten angeschaut, um zu sehen, wie viel Business und Privates auf den Handys der Branche zu finden sind.

 

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Würdet ihr in diese Adtech-Firmen investieren? Wir haben’s getan.

Je 10.000 Euro Invest in acht Adtech-Unternehmen, die in den letzten Monaten an die Börse gegangen sind

(Foto: il.irenelee / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0)

(Foto: il.irenelee / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0)

In den letzten Monaten gab es in den USA einige spannende Börsengänge von ambitionierten Adtech-Firmen wie beispielsweise Marin Software, Criteo oder Rocket Fuel. Nach anfänglichem Optimismus sanken die Kurse jedoch meist ziemlich schnell und befinden sich heute bis auf wenige Ausnahmen im Keller. Lässt sich daran jetzt ein Abwärtstrend in der Branche erkennen? Wir glauben nicht – und haben investiert.
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Warum die Bundesligarechte der Bild eigentlich wertlos sind – alle Tore schneller und gratis dank Web-Diensten

Internationale Technologie-Konzerne verändern den Fußball-Markt – derzeit noch indirekt

(Foto: Groundhopping Merseburg / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0)

(Foto: Groundhopping Merseburg / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0)


20 Millionen Euro soll die Axel Springer SE im April 2012 für die Bundesliga-Rechte ausgegeben haben. Seit der Saison 2013/14 nutzt deren Flaggschiff Bild die Zweitverwertungsrechte für Web und Mobile, um ab einer Stunde nach Spielschluss maximal sechs Minuten lange Zusammenfassungen der Spiele zu zeigen – selbstverständlich kostenpflichtig (ab 7,98 Euro pro Monat, für Print-Abonnenten 2,99 Euro). Ob sich diese Investition von Springer rein wirtschaftlich lohnen wird, bleibt fraglich. Die Highlights nahezu aller Spiele lassen sich immerhin sehr einfach im Social Web finden.
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Das nächste große Ding: Mobile Deep Linking

Diese Denkweise und diese Firmen werden den mobilen Markt verändern

(Foto: Pedro Paulo Cunha / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0)

(Foto: Pedro Paulo Cunha / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0)


Viele Funktionen, die für das Web perfektioniert wurden, laufen im Mobile-Bereich nicht wie beispielsweise das Verlinken von einer App zu einer anderen. Wenn ein User auf seinem Smartphone mit der Google Maps App ein Kino für seine Abendplanung ausgewählt hat, kann er von dort aus nicht direkt Tickets kaufen, sondern muss die App verlassen und eine für seine Zwecke passende suchen. Das macht die Nutzung sehr umständlich. Das Zauberwort an dieser Stelle heißt „Deep Linking“.
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Von null auf 15 Millionen Gewinn in nur zwei Jahren – Kann das wirklich sein?

Das Berliner Startup Hitfox überraschte 2013 mit einem unglaublichen Ergebnis. Wir wollten mehr wissen.

Montage: OnlineMarketingRockstars.de

Montage: OnlineMarketingRockstars.de

Die Pressemitteilung, in der das bis dato unprofitable Unternehmen HitFox für das Jahr 2013 einen Gewinn von 15 Millionen Euro ausgewiesen hatte, überraschte die Szene. Kritiker munkelten, dass hier ein Teil der Investitionssumme von PrimeVentures in Höhe von ebenfalls 15 Millionen Euro für solche eher buchhalterischen Zahlen gesorgt hätte. HitFox bestreitet das, verweist auf inzwischen mehrere profitable Unternehmen im Advertising-Bereich und steckt sich auch für die Zukunft hohe Ziele. Mit neuen Startups in neuen Branchen.
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dmexco-Nightlife und “Anzug-Gewinner”

Philipp Westermeyer und Randolf Jorberg sprechen im Interview über die Partyszene zur dmexco

OMRockstars Konferenz 2013, Aftershowparty im Uebel & Gefährlich

OMRockstars Konferenz 2013, Aftershowparty im Uebel & Gefährlich

Nur noch ein paar Wochen bis zur dmexco in Köln, der größten Digital-Messe Europas. Während tagsüber in den Messehallen vor Infoständen oder bei Panels genetworkt wird, was das Zeug hält, verlagert sich das Geschehen am Abend auf mehrere Partys. Im Interview sprechen Randolf Jorberg und Philipp Westermeyer, beide selber Veranstalter, über das dmexco-Nightlife.
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Die meist unterschätzten Seiten der Welt

Welche Seiten haben 12 Millionen Unique User am Tag und keine Adsense-Anzeigen?

(Bild: possan / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0)

(Bild: possan / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0)

Zwölf Millionen Unique User täglich, also am Tag locker mehr Reichweite als Spiegel Online im Monat – bei dieser Zahl müssten alle Wagniskapitalgeber und Heftig.co-Hype-Beobachter normalerweise durchdrehen. Diese Reichweite wird allerdings nicht online erreicht, sondern auf einem schon seit den 80er Jahren etablierten Kanal – dem Teletext.
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Ihr seid der Wahnsinn! Danke für 5.000 Facebook-Fans!

Zur Feier des Tages gab es selbst gemachte Wurst und diverse Kaltgetränke

Danke für 5.000 Facebook-Fans
Am späten Dienstabend war es soweit. Wir durften den 5.000sten Facebook-Fan auf unserer Seite begrüßen. Das finden wir ziemlich cool und haben das spontan mit selbst gemachter Wurst, Schnaps und Bier gefeiert. Daraus ist dann ein kleines, aber feines Video entstanden, mit dem wir euch allen danken wollen.
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