Social-Media-Genie Kay One: Zwei Millionen Kommentare mit nur einem Foto

Wie man mit bauernschlauen Tricks die Interaktionsrate bei Facebook erhöht – und warum die Bravo sterben wird

So inszeniert sich Kay One bei Facebook (Screenshot

So inszeniert sich Kay One bei Facebook (Screenshot)


Nicht nur das Kay One mit 2,3 Millionen Fans eine der größten deutschen Seiten bei Facebook betreibt: Mit simpelsten Methoden gelingt es dem Rapper auch, Likes, Kommentare und Shares in fünf-, sechs- und teilweise sogar siebenstelliger Höhe zu generieren. Während werbetreibende Unternehmen aktuell damit ringen, ihre gesammelten Fans bei Facebook auch weiterhin auf kostenlosem Wege zu erreichen, gelingt Kay One offenbar spielend sogar noch mehr als das.
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Heftig.co: Riesige Reichweite, aber ernüchternde Einnahmen?

Wir haben nachgerechnet: Verdienen die Heftig-Macher derzeit höchstens vierstellig?

Nimmt Heftig nur Lousy Pennies ein? (Bild: Heritage Auctions)

Nimmt Heftig nur Lousy Pennies ein? (Bild: Heritage Auctions)


Nachdem sie an die Öffentlichkeit gegangen sind, wollen die Macher von Heftig nun „ihr Angebot professionalisieren und Mitarbeiter einstellen“ – aber ist dazu langfristig das wirtschaftliche Potenzial vorhanden? Wir haben uns unter Online-Marketing-Experten umgehört, um schätzen zu können, wie viel Michael Glöß und Peter Schilling bisher monatlich mit ihrem Portal verdient haben könnten. Selbst bei wohlwollender Berechnung sind die Zahlen erstaunlich niedrig.
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Die Story hinter der Enthüllung der Heftig-Macher

Unser Aufruf hat gewirkt: Michael Glöß und Peter Schilling gehen an die Öffentlichkeit

Michael Glöß (links) und Peter Schilling, die Macher hinter Heftig (Foto: DS Ventures)

Michael Glöß (links) und Peter Schilling, die Macher hinter Heftig (Foto: DS Ventures)


Online Marketing Rockstars hat herausgefunden: Hinter Heftig.co steht das Unternehmen DS Ventures aus Potsdam mit den beiden Gründer Michael Glöß und Peter Schilling. Offenbar hat der Druck unserer Untersuchungen die Portalmacher dazu bewegt, sich an die Verlagsgruppe Handelsblatt zu wenden, um schließlich gemeinsam an die Öffentlichkeit zu gehen. Irgendwie ist das schade, denn wir fanden das Mysterium um die Heftig-Macher spannend, wollten mit ihnen ein Interview führen und gleichzeitig ihre Anonymität wahren. Es hätte eine Menge spannende Fragen gegeben.
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Es hat anderthalb Monate gedauert, diesen Tweet über Camembert zu produzieren…

…und brachte vier Retweets und Favorisierungen

(Bild: Screenshot vom Twitter-Profil von President Cheese, Montage von OMR)

(Bild: Screenshot vom Twitter-Profil von President Cheese, Montage von OMR)

„Du teilst einen Camembert mit Freunden? (Wie großzügig!) Am besten schmeckt er bei Raumtemperatur.“ – Dieser Tweet, den die Käsemarke „Le President“ Ende April auf ihrem US-Profil postete, liest sich wie eine leichtherzig gegebene Empfehlung. Der Veröffentlichung des Beitrags voran gegangen war jedoch ein 45-tägiger Prozess, an dem mehr als 10 Personen beteiligt waren. Wir haben einen Blick hinter die Kulissen der Social-Media-Maßnahmen großer Konzerne geworfen.
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Inside Adobe: Wie sich der Grafik-Software-Hersteller als führender Player im Online Marketing etablieren will

US-Konzern investierte bisher drei Milliarden US-Dollar in Übernahmen

Adobes CEO Shantanu Narayen bei der Eröffnung des Adobe Summit in London (Foto: Adobe)

Adobes CEO Shantanu Narayen bei der Eröffnung des Adobe Summit in London (Foto: Adobe)


Seit 2009 hat Adobe für mehr als drei Milliarden US-Dollar diverse Online-Marketing-Firmen aufgekauft. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen, einst als Anbieter von Desktop-Publishing-Software gestartet, mit Marketing-Technologie erstmals mehr als eine Milliarde US-Dollar eingenommen. Im Rahmen eines Gespräches mit Brandon Hartness, „Evangelist“ für Adobes Marketing Cloud, und eines Besuchs des Adobe Summit in London haben wir erfahren, wie und warum das Unternehmen mit aller Macht in das digitale Marketing dringt.
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Döpfners Albtraum wird wahr: Google-Update schlägt bei Branchengrößen ins Kontor

Große Online-Player leiden unter Panda-Update

(Foto: Jason Pier / Flickr / CC BY-NC 2.0)

(Foto: Jason Pier / Flickr / CC BY-NC 2.0)

Im Laufe der vergangenen Monate haben sich immer wieder namhafte deutsche Verleger und Medien, darunter Mathias Döpfner und die FAZ, kritisch über die Marktmacht von Google geäußert. Nun zeigen die Auswirkungen der jüngsten Änderungen Googles am eigenen Suchalgorithmus wieder einmal, in welchem Ausmaß der US-Konzern die Sichtbarkeit von Medienunternehmen und Plattformen in der digitalen Welt beeinflussen kann. Die Website-Betreiber versuchen mit den Methoden, die Google ihnen lässt, die Aufmerksamkeit der Suchmaschinennutzer zu erregen.
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Pornhub ist eine Content-Marketing-Maschine: Hier sind ihre cleveren Methoden

Pornoportal schafft es mit cleveren Ideen in die Mainstream-Medien

(Bild: Pornhub-Campaign-Tumblr)

„Pornhub: The biggest archive of ‚nothing’“ – so der Slogan eines der 15 Finalisten (Bild: Pornhub-Campaign-Tumblr)

Die Videoplattform Pornhub hat die Finalisten ihres Werbewettbewerbs vorgestellt: 15 Teilnehmer sind im Rennen um den Posten als „Creative Director“ des Portals. Die Einreichungen sind wie von Wettbewerbsregeln vorgeschrieben jugendfrei und setzen auf humorvolle Andeutungen. Die „nutzergenerierte Werbekampagne“ ist eine weitere in einer langen Reihe von Aktionen, mit denen die Pornhub-Betreiber nahezu kostenfrei weltweit Aufmerksamkeit und Werbeeffekte erzielen.
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Tinder’s Share of International Users Expands to 64 Percent

Co-founder denies reports on advertising plans and the distribution of company shares

„I saw you on Tinder“ – with Guerrilla Marketing like this Tinder wants to get the word our in foreign markets (this Graffiti was seen in Hamburg, Germany)

„I saw you on Tinder“ – with Guerrilla Marketing like this Tinder wants to get the word our in foreign markets (this Graffiti was seen in Hamburg, Germany)


It appears that the Tinder dating app is gaining fans across the world: In an interview with Online Marketing Rockstars, co-founder and CMO Justin Mateen stated that the service had been able to increase its share of users outside the US domestic market from 15 to 64 percent in just one year. He also denied recent reports about the ownership situation at Tinder and rumored advertising plans. Operators of the service were considering in-app sales instead.
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Wie geht das? Tinder bald mit einer Million deutscher Nutzer, alles ohne echte Werbung

Rockstars sprach mit dem Mitgründer über Wachstum, Investoren und Marketing

„I saw you on Tinder“ – Graffitis wie diese fanden sich in den letzten Wochen im Hamburger Schanzenviertel

„I saw you on Tinder“ – Graffitis wie diese fanden sich in den letzten Wochen im Hamburger Schanzenviertel

Tinder ist in aller Munde, auch weil angeblich US-Promis wie Katy Perry und Lindsay Lohan über die Smartphone-App flirten. In Deutschland nutze bereits ein Prozent der gesamten Bevölkerung Tinder, Tendenz steigend, verriet uns nun Justin Mateen, Mitgründer und Marketingchef des Unternehmens hinter der App. Wir sprachen mit ihm darüber, wie Tinder in Deutschland wachsen will, warum die Macher nicht auf dem klassischen Weg Werbung für ihre App schalten und wie sie künftig mit Tinder Geld verdienen möchten.
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Heftig: Wir setzen eine Belohnung von 1.000 Euro aus

Wer verdient an heftig.co? Und wer steckt dahinter?

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Die Website heftig.co sammelte im vergangenen April mehr Likes als Bild.de und Spiegel Online – mit klickheischerischen Headlines wie „Ein kranker, obdachloser Hund lebte auf einer Müllhalde. Nachdem man ihn entdeckte, geschah etwas Wundervolles“ Doch wer steckt hinter der Seite? Bisher hat der Betreiber seine Identität erfolgreich geheim halten können. Wir haben zumindest schon einmal rausgefunden, wer die Seite vermarktet. Demjenigen, der uns hilft den Heftig-Betreiber aufzudecken, zahlen wir eine Belohnung von 1.000 Euro.
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