Follower-Kauf bei Twitter kann sich lohnen

Über den verbotenen Handel mit gefakter Popularität und dessen Auswirkungen

Twitter Sesamstraße
Wer auf den verschiedenen Kanälen der sozialen Medien regelmäßig aktiv ist, kommt früher oder später auch mit gefakten Fans, Followern und Anbietern derselben in Kontakt. US-Daten-Profi Gilad Lotan hat ein solches Angebot getestet – und eine überraschende Erfahrung gemacht.
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Wie sind die Exit-Chancen von heftig.co?

Wir haben drei VCs um ihre Einschätzung gebeten

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Nachdem die Macher von heftig.co vor wenigen Wochen quasi einen öffentlichen Pitch in der Wirtschaftswoche platziert haben, suchen sie nun offenbar Investoren oder einen Vermarktungspartner. Gerüchten zufolge berät ein branchenbekannter Manager, zuvor Geschäftsführer mehrerer Adtech- und Online-Marketing-Firmen, die Gründer bei diesem Unterfangen. Wir haben drei namhafte Vertreter der Venture-Capital-Branche gefragt, wie sie das Potenzial von Heftig einschätzen und was sie glauben, welche Summe die Macher mit einem möglichen Verkauf erlösen könnten. Die Meinungen: durchmischt.
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Das passiert, wenn Sascha Lobo Deinen Content verlinkt

Wie wir einmal selbst erfahren haben, welche Kraft Influencer Marketing hat

(Foto: Matthias Bauer / Flickr / CC BY-SA 2.0)

(Foto: Matthias Bauer / Flickr / CC BY-SA 2.0)

Als wir am Montagmorgen unseren Artikel über die Initiative dotHIV ins Netz stellten, ahnten wir noch nicht, was der Tag bringen sollte: Zuerst verlinkte Werbestar Michael Trautmann und dann später Netzikone Sascha Lobo den Text bei Facebook und bei Twitter. Innerhalb kurzer Zeit wurde der Artikel zum bislang zweiterfolgreichsten auf OnlineMarketingRockstars.de. Wir haben versucht zu rekonstruieren, wie viele Besucher durch die beiden Multiplikatoren auf unsere Seiten gelangten.
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Online Marketing boomt – Diese Firmen gehen richtig ab

Online-Gaming-Anbieter stellt massiv neue Mitarbeiter ein

(Foto: Steven Depolo / Flickr / CC BY 2.0)

(Foto: Steven Depolo / Flickr / CC BY 2.0)


Die Zahl der Beschäftigen im Bereich Online Marketing wird in den kommenden beiden Jahren um jeweils zehn Prozent steigen, erwarten die Unternehmensberatung Arthur D. Little und der Internetverband eco. Im Jahr 2016 sollen dann 41.000 Menschen in der Branche tätig sein. Nicht nur große Konzerne, sondern auch viele schnell wachsende Startups suchen dementsprechend händeringend nach qualifizierten Mitarbeitern. Wir haben uns umgeschaut, welche Firmen zur Zeit richtig abgehen und die meisten Stellen zu besetzen haben.
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„Facebook ist langweilig“ – Wie die Rockstars von morgen das Web nutzen

Wir haben bei Teenies zwischen 13 und 18 Jahren nachgefragt

(Foto: jo_ces / Flickr / CC BY 2.0)

(Foto: jo_ces / Flickr / CC BY 2.0)

Der Hype-Zyklus in der digitalen Welt dreht sich in einem rasanten Tempo und lässt Werbetreibende zeitweise atemlos zurück. Wo entstehen die neuen Mega-Reichweiten? Ist Snapchat das Facebook von morgen? Wir haben sechs Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren dazu befragt, wie sie ihre Zeit online verbringen und wo sie besonders aktiv sind. In den persönlichen Gesprächen ist eine klare Tendenz zu erkennen: Die Youngster-Generation liebt ihr Smartphone und findet Facebook langweilig. Ein kleines Beispiel mit großer Aussagekraft?  Mehr lesen

Wie ein Hamburger Werbestar mit Domain-Marketing Aids bekämpfen will – und Bono als Verbündeten gewonnen hat

Michael Trautmann nutzt in Cannes die Gunst der Stunde

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Es seien wohl „die vielleicht wichtigsten 90 Sekunden im Berufsleben von Michael Trautmann gewesen“, postete die von Trautmann mit gegründete Werbeagentur thjnk am vergangenen Samstag auf Facebook: Als bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen des Werbefestivals in Cannes der Rockstar Bono die anwesenden Kreativen befragte, welche Ideen sie haben, um den Kampf des U2-Sängers gegen Aids zu unterstützen, meldete sich Trautmann aus dem Publikum und stellte seine Initiative dotHIV vor – eine Kombination aus Online-Marketing und Fundraising.
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Daily Disruption: Google und Facebook attackieren Werbeagenturen

Die beiden Online-Konzerne heuern verstärkt Kreative an

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Google und Facebook wollen den Kreativen in den Werbeagenturen offenbar immer häufiger ihre Arbeit abnehmen. Beide Konzerne haben in den vergangenen Monaten eigene interne Agenturen aufgebaut. Durch kostenlose kreative Dienstleistungen wollen die Online-Größen mehr Anteile an den Branding-Budgets der Werbetreibenden gewinnen.
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Das sind die unfähigsten Seitenbetreiber im deutschsprachigen Internet

Zehntausende wollen keine Verlinkungen auf ihre Seite

(Foto: Chuck Olsen / Flickr / CC BY 2.0)

(Foto: Chuck Olsen / Flickr / CC BY 2.0)

Eine Website ins Netz stellen, aber anderen untersagen, darauf zu verlinken – was sich für Online Marketer wie ein schlechter Scherz anhören muss, entpuppt sich nach einer kurzen Recherche als bitterer Ernst. Sucht man bei Google nach der Phrase „Direkte Links zu unseren Seiten sind ohne unser Einverständnis strengstens untersagt“, stößt man auf über 4 Millionen Seiten, auf denen dieser Satz eingebunden ist. Unsere Suche nach den Gründen dafür hat uns in die Frühzeit des Internets zurückgeführt.
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Berlin oder Hamburg – was ist die deutsche Adtech-Hauptstadt?

Mehr als 1.100 Menschen arbeiten an der Alster im Bereich Online-Werbetechnologie

(Foto links: Santiago Atienza , CC BY 2.0 / Foto rechts:  Mirko Eggert, CC BY-NC-SA 2.0 / Montage: Online Marketing Rockstars)

(Foto links: Santiago Atienza , CC BY 2.0 / Foto rechts: Mirko Eggert, CC BY-NC-SA 2.0 / Montage: Online Marketing Rockstars)


Während in Berlin die Startup-Szene boomt, haben sich viele große Adtech-Firmen in Hamburg angesiedelt. Wir haben für Euch eine Übersicht der Online-Werbetechnologiefirmen in der Hansestadt erstellt – und deren Mitarbeiterzahlen mit denen der Berliner Firmen verglichen. Zählt man die Mitarbeiter der großen US-Player Google und Facebook mit, fällt der Unterschied relativ deutlich aus.
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Der Quotenkrieg zur Weltmeisterschaft: Fernsehen versus YouTube

Wie das Videoportal dem alten Fernsehen die jungen Zuschauer wegmüllert

(Foto: jonsson / Flickr / CC BY 2.0)

(Foto: jonsson / Flickr / CC BY 2.0)


Alle Welt spricht über das Vier zu Null der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Portugal; die klassische Medienbranche begeistert sich an der TV-Quote von 26,23 Millionen Zuschauern. Doch ist die Zahl wirklich so beeindruckend? „Die 50 größten deutschen Youtube-Kanäle alleine hatten am Montag fast 30 Millionen Video Views“, hat Online-Marketing-Experte Christoph Burseg gemessen. Er glaubt: „Wer heute 14 ist, surft lieber auf YouTube als TV zu schauen. Und das wird sich später nicht wieder ändern.“ Im Gespräch mit Online Marketing Rockstars lieferte er weitere beeindruckende Zahlen, die diese These belegen sollen.
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