Guten Rutsch! Und dann suchen alle nach Fitness…

Nach der letzten großen Feier des Jahres sollten die Fitness-Marketeers besser nicht schlafen gehen

Fitness
Während der Weihnachtsmann schon wieder im Urlaub ist, hat ein anderes Thema gerade Hochkonjunktur. Gute Vorsätze für’s neue Jahr ist das Stichwort. Der Vorsatz-Klassiker: Sport machen! Entsprechend krass ist das Suchvolumen zum Jahreswechsel, aber auch sonst geht „Fitness“ als Internet-Thema gerade richtig ab. Passend dazu ein Startup-Tipp, eine eindeutige Kurve und einer unserer meistgelesenen Artikel für Euch zum Jahreswechsel.
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Wer hat Bock auf vertrauliche Daten?

Eine einfache Google-Abfrage liefert jede Menge pdf-Dateien, die „nur zur internen Verwendung“ gedacht sind

Vertrauliche Daten
„Verschlusssache“, „vertraulich“ oder „nur zur internen Verwendung“ – man sollte meinen, Dokumente mit solchen oder ähnlichen Kennzeichnungen seien tatsächlich ausreichend gesichert, besonders in sensiblen Branchen wie Banken- und Versicherungswesen. Eine simple Google-Suche nach pdf-Dateien und der jeweiligen Sicherheitsfloskel beweist jedoch, dass das Gegenteil der Fall ist und tausende nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Interna am Ende gar nicht so intern sind. Wir haben uns ein paar der skurrilen Sicherheits-Fails angeschaut und nachgehakt, ob das Herunterladen solcher Dateien rechtliche Konsequenzen zur Folge haben könnte.
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Fröhliche Weihnachten! …und danach das schlechte Gewissen

Alle Jahre wieder: Google Trends setzt uns den weihnachtlichen Spiegel vor

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Es ist Weihnachten (schon wieder). Zeit der tiefen Besinnlichkeit, die man mit seinen Liebsten, Familie und Freunden verbringt. Für viele die schönste Zeit des Jahres. Voller Liebe und Dankbarkeit. Soweit die Floskeln. Denn neben all der Romantik dreht sich die Welt auch an Weihnachten ganz normal weiter und die Menschen gehen ihren normalen Bedürfnissen nach. Das zeigt auch einmal mehr der digitale Spiegel der Gesellschaft: Google Trends. Vielleicht erkennt Ihr Euch da auch ein bisschen wieder?
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Wie wir durch Unge vs. Mediakraft die Kraft von Youtube am eigenen Leib zu spüren bekommen haben…

…und warum die Affäre für Mediakraft ein schwerer Schlag ist

 „Unge“ zeigte am Wochenende Mediakraft den Vogel (Screenshot, bearbeitet von Online Marketing Rockstars

„Unge“ zeigte am Wochenende Mediakraft den Vogel (Screenshot, bearbeitet von Online Marketing Rockstars)


Wir haben turbulente 48 Stunden hinter uns: Am Samstagabend hat der prominente Youtuber Simon Unge ein Video ins Netz gestellt, in dem er sich von seinem Vermarkter Mediakraft Networks lossagt. Darunter: ein Link zu einem Artikel bei Online Marketing Rockstars. Wir müssen zugeben, dass wir uns im Vorhinein nicht hätten vorstellen können, welche Ereignisse dadurch losgetreten werden. Lest hier, was genau passiert ist.
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Heute geschlossen wegen gestern

Hier müsste eine Zwischenüberschrift stehen, aber wir sind gerade nicht dazu in der Lage, uns eine auszudenken…

So feierten wir gestern im Off-Club - unsere Sicht war am Schluß ähnlich verwaschen...

So feierten Online Marketing Rockstars mit Kollegen und Freunden gestern im Off-Club – unsere Sicht war am Schluß ähnlich verwaschen…


Liebe Leser,
wir hatten gestern Weihnachtsfeier. Es ist 18:15 Uhr und wir sind gerade aufgestanden. Deswegen heute leider mal keinen frischen Content mit den spannendsten Stories aus der OM-Welt für Euch. Stattdessen ein paar Impressionen von gestern.
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Warum Pinterest das Potenzial hat, mehr Umsatz als Facebook zu machen

Gründer Evan Sharp erzählt bei den Online Marketing Rockstars, wie sich das Bildernetzwerk zum Werbe-Giganten entwickeln soll

Evan Sharp / Gründer und Head of Creative von Pinterest

Evan Sharp / Gründer und Head of Creative von Pinterest

In der US-Digital- und -Medienbranche herrscht weitgehend Einigkeit: Wenn ein Unternehmen das Zeug dazu hat, in nicht allzu ferner Zukunft umsatzstärker als Facebook zu werden – dann ist es Pinterest. In dem sozialen Netzwerk sammeln 70 Millionen User auf ihren Pinnwänden Bilder von allen möglichen schönen Dingen. Was trivial klingen mag, birgt in Wirklichkeit ein enormes Geschäftspotenzial.
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Rockstars-Expo-Announcement Teil 2: Die nächsten Aussteller am 26. Februar in Hamburg

Große Unternehmen und Hidden Champions aus dem Adtech-Bereich

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Die Vorbereitungen auf unseren Rockstars-Februar laufen weiter auf Hochtouren. Neben den Klassikern Konferenz und Party feiert am 26. Februar 2015 die Rockstars Expo ihre fulminante Premiere im Ballsaal der Haupttribüne im St. Pauli-Stadion. Letzte Woche haben wir schon die ersten Knaller-Aussteller vorgestellt – hier kommen die nächsten sechs.
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Marketing ohne Kohle? – Diese Cases zeigen, wie es gehen kann

Growth-Hacking-Methoden von „Fake it til you make it“ bis zum Presse-Logo-Trick

(Bild: Rootytootoot / Flickr / CC BY-ND-ND-2.0 / Montage: OMR)

(Bild: Rootytootoot / Flickr / CC BY-ND-ND-2.0 / Montage: OMR)

Viele Start-ups und junge Unternehmen haben zum Start nicht einen Cent in der Tasche, schon gar nicht für Marketing. Was kann man tun, wenn man eine Geschäftsidee hat, von der man wirklich überzeugt ist, die aber noch niemand kennt? Online Marketing Rockstars hat sich umgehört und zeigt ausgefallene Beispiele, wie Unternehmen mit Zero Budget Marketing Aufmerksamkeit generiert haben.
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Gehackt, gehijacked, gesquattet – Der geheime Schwarzmarkt für Twitter-Accounts

Zeitschrift Chip sollte mindestens fünfstellige US-Dollar-Summe für Twitter-Handle bezahlen

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Kann ein Twitter-Account einen fünf-, vielleicht sogar sechsstelligen Geldbetrag wert sein – etwa, weil er den Namen einer Marke trägt? Zumindest fordert der Inhaber des Twitter-Handles @chip von dem gleichnamigen deutschen Magazin „deutlich mehr als 30.000 US-Dollar“, falls dieses seinen Account übernehmen wolle. Kein Einzelfall: Wie Rockstars-Recherchen gezeigt haben, existiert rund um Twitter-Handles ein eigener kleiner Schwarzmarkt. Um an die wirklich wertvollen Accounts zu kommen, wenden die Verkäufer teilweise dubiose bis illegale Methoden an.
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Im Internet kann man echte Scheiße bestellen – wir haben’s ausprobiert

Mit einem Geschenk von schenkscheisse.eu kann man unliebsame Mitmenschen überraschen

Schenkscheisse Titel
Böse Zungen behaupten, das Internet wäre zu gar nichts gut und nur voller…Scheiße. Ersteres stimmt natürlich vorne und hinten nicht. Was wären wir, was wäre die gesamte Branche ohne das Internet? Letzteres hat aber immerhin einen gewissen Wahrheitsgehalt. Denn neben unendlich viel Trash – von lustig, über sinnlos bis hin zu kriminell – gibt es sie auch wortwörtlich. Die Scheiße. Man kann sie einfach bestellen und zu sich oder einem „Freund“ nach Hause liefern lassen. Wie ein Buch oder Schuhe. Wir haben mit den Betreibern von schenkscheisse.eu darüber gesprochen, wie sie auf die Idee gekommen sind, einen Shop für Scheiße ins Netz zu bringen, und mit welchen Marketingmaßnahmen sie ihr „spezielles Angebot“ bekannt machen. Ausprobiert haben wir das Ganze natürlich auch.
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