Ich habe eine Woche lang auf Google verzichtet und stattdessen Bing, Qwant und DuckDuckGo benutzt – das ist mein Fazit

Die erste Woche im neuen Job und dann gleich ein Experiment: Sind die Google-Alternativen so gut wie der Marktführer?

Manchmal kommt beim Google-Entzug echte Verzweiflung auf.

Manchmal kommt beim Google-Entzug echte Verzweiflung auf.

In kaum einem anderen Land auf der Welt ist der Google-Marktanteil bei Suchmaschinen so hoch wie in Deutschland. Knapp 95 Prozent der Suchanfragen laufen über Google (Kein Wunder, dass es „googlen“ schon in den Duden geschafft hat). Zwar ist die Suchmaschine das Zentrum der Macht, aber mit Youtube, Mail, Chrome, Drive & Co. hat der US-Konzern weitere Marktführer im Portfolio. Ist es möglich, als Mitarbeiter eines digitalen Start-ups eine Woche komplett auf Google-Dienste zu verzichten? Und wie gut sind die Alternativen? Ich habe es ausprobiert.
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Dieser Online Marketing Rockstar hat Techcrunch groß gemacht

Neil Patel zählt zu den Top Online Marketern weltweit. Am 11. Juni spricht er auf der New Platform Advertising-Konferenz im Hamburger Musikclub Docks

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Wir haben Euch ja schon von unserem neuesten Projekt erzählt. Gemeinsam mit facelift starten wir die New Platform Advertising-Konferenz – Premiere ist am 11. Juni im Hamburger Musikclub Docks. Top-Speaker werden unter anderem über (aus Vermarktungssicht) noch junge digitale Plattformen wie Instagram, Pinterest oder Snapchat sprechen und zeigen, wie Werbetreibende von ihnen profitieren können. Einer dieser Experten ist Gründer, Investor und Growth-Hacker Neil Patel. Der heute 30-Jährige baute seine erste Datenanalyse-Firma schon im Alter von 15, hat maßgeblich zum Erfolg vom US-Branchenportal TechCrunch beigetragen und zählt längst zu den Top Online Marketern weltweit. Was er bisher sonst noch so gemacht hat, lest Ihr im heutigen Artikel.
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Das Google-Dilemma: Stagnierendes Werbegeschäft und die Suche nach dem Hoffnungsschimmer

Ist die jüngste Quartalsbilanz ein Beleg für eine existenzielle Krise von Google?

Ratlosigkeit bei Google: Der Konzern ist zu abhängig von Anzeigenerlösen. (Foto: The Internship Tumblr)

Ratlosigkeit bei Google: Der Konzern ist zu abhängig von Anzeigenerlösen. (Foto: The Internship Tumblr)


Es ist nicht das beste Jahr des Internet-Riesen. „Google steckt zu 75 Prozent in der Klemme“, erklärte vergangene Woche der angesehene Venture Capitalist Paul Kedrosky gegenüber Mashable. Was Kedrosky damit meint, war Ende vergangener Woche in Dollar und Cent in der jüngsten Quartalsbilanz nachzulesen. Bereits zum sechsten Mal in Folge hat Google bei Vorlage seiner Quartalszahlen die Wall Street enttäuscht. Sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn konnte der wertvollste Internetkonzern der Welt nicht den Analystenerwartungen entsprechen. Online Marketing Rockstars erklärt euch, was bei Google (zahlenmäßig) schief läuft.
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Inside Atlas: Das Herzstück der Facebook-Ad-Infrastruktur beleuchtet

Facebook will den Cookie ablösen und die technische Infrastruktur für den Großteil der digitalen Werbung stellen

Kann Facebook mit neuer Technologie Cookies fressen? (Foto: Michelle O'Connell, CC BY-NC-SA 2.0)

Kann Facebook mit neuer Technologie Cookies fressen? (Foto: Michelle O’Connell, CC BY-NC-SA 2.0)

Google ist im Online Marketing absoluter Branchenprimus: Bislang werden fast drei Viertel der Online-Werbung über DoubleClick, die Adserving-Technologie des Konzerns aus Mountain View, ausgespielt. Von diesem Kuchen will sich Herausforderer Facebook künftig ein gehöriges Stück abschneiden. Mit dem im Jahr 2013 von Microsoft gekauften Konkurrenzprodukt Atlas plant das soziale Netzwerk einen Großteil der aktuellen Probleme digitaler Werbung zu lösen: die geräteübergreifende Messung von Nutzeraktivitäten und sogar die Auswirkung auf Offline-Einkäufe. Wir erklären Euch die Hintergründe und haben mit einem der ersten deutschen Atlas-Partner gesprochen.

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Das UK-Twitter-Kartell: Diese jungen Typen dominieren Twitter und verdienen Hunderttausende Euro mit fremdem Content

Die Influencer-Agentur Social Chain erreicht mit ihrem Netzwerk eine Reichweite von über 209 Millionen Menschen

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Das erst vor knapp zwei Jahren gegründete Unternehmen Social Chain aus Manchester beschäftigt heute rund 30 Mitarbeiter, betreibt etwa 220 Twitter-Accounts mit Millionen Followern – und soll mit verkauften, werblichen Tweets bereits Hunderttausende Euro verdienen. Beim Aufbau der beeindruckenden Brutto-Reichweite von 209 Millionen Followern (eigene Angaben) hat sich das Unternehmen für den Content seiner Posts aber offenbar im großen Stil bei anderen Portalen bedient – wie etwa Foren bei Reddit und Tumblr-Blogs.
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Überraschend dürftiger Gewinn: Eine Analyse von Facebooks Quartalsbilanz

Facebook verzeichnet eine unheimliche Dynamik im Mobile Advertising – wächst aber trotzdem langsamer als erwartet

Mark Zuckerberg (Foto: TechCrunch, CC BY-NC-ND 2.0)

Mark Zuckerberg (Foto: TechCrunch, CC BY-NC-ND 2.0)


Alle drei Monate wieder ist es so weit: Die führenden Aktiengesellschaften der Internet- und Tech-Branche müssen vor ihren Aktionären Rechenschaft über ihre Geschäftstätigkeit ablegen. Darunter natürlich auch Facebook. Keine Frage: Das größte Social Network ist und bleibt der heilige Gral des Online-Marketings. Der Algorithmus im News Feed mag sich alle paar Monate ändern, Teenager mögen zu Snapchat und Instagram weiterziehen – doch Facebook bleibt neben Google fraglos der andere große Fixstern im Kosmos, um den sich auch in den nächsten Jahren alles bei der Online-Werbung drehen wird. In der jetzt veröffentlichten Bilanz für das erste Quartal 2015 wird die Dynamik im Mobile Advertising deutlich – das Zahlenwerk fällt in der Gesamtheit jedoch sehr durchwachsen aus.
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Neues Rockstars-Projekt: New Platform Advertising-Konferenz am 11. Juni in Hamburg

Marketing auf neuen, stark wachsenden Plattformen wie Instagram, Pinterest, Whatsapp, Snapchat, Online-Shops und natürlich auch facebook

NPA-Speaker Jerome Jarre und Neil Patel (v.l.) sowie Co-Hosts Teja Töpfer, Benjamin Schroeter und Philipp Westermeyer (v.o.)

NPA-Speaker Jerome Jarre und Neil Patel (v.l.) sowie Co-Hosts Teja Töpfer, Benjamin Schroeter und Philipp Westermeyer (v.o.)


Wenn auf jungen digitalen Plattformen neue Reichweiten entstehen, können Online-Marketing-Macher, die dort früh aktiv werden, Wettbewerbsvorteile erzielen. Aber wie kann man Dienste wie Instagram, Pinterest oder Snapchat, die ihre Vermarktung gerade erst aufbauen, wirklich verlässlich als Umsatzbringer ins eigene Marketing einbinden? Am 11. Juni veranstalten wir gemeinsam mit facelift im Hamburger Musikclub Docks erstmals die Konferenz New Platform Advertising. Dort zeigen Euch internationale und nationale Rockstars der neuen OM-Szene, wie es geht.
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Ist das die Klatschpresse der Zukunft? Diese Gossip-Dienste leben von und auf Instagram

Dienste wie The Shade Room, Baller Alert und Entertainment for Breakfast wirbeln in den USA die Tabloid-Branche durcheinander

Stehen den klassischen Boulevardmedien harte Zeiten bevor? (Foto: Reid Rosenberg, CC BY-NC-SA 2.0)

Stehen den klassischen Boulevardmedien harte Zeiten bevor? (Foto: Reid Rosenberg, CC BY-NC-SA 2.0)

Während derzeit in den USA etablierte Medienhäuser abwägen, ob es richtig ist, ihre Inhalte künftig direkt bei Facebook einzustellen, ist dort eine neue Generation von Medienmacherinnen schon wieder einen Schritt weiter: Die Betreiberinnen von Gossip-Diensten wie The Shade Room, Baller Alert und Entertainment for Breakfast folgen Promis bei Instagram, filtern die pikantesten Posts und Aktionen heraus, und posten einen Screenshot davon mit einem Kommentar auf ihren eigenen Instagram-Profilen. Sie erreichen damit täglich Millionen von Leserinnen – und haben um diese Reichweite herum ein offenbar lukratives Business aufgebaut.
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Sind Branded Emojis die erste Stufe im Messaging Marketing?

Im Ausland testen Marken wie Burger King, Oreo und Mentos erste Kampagnen

Lutschbonbon-Hersteller Mentos bewarb seine "Ementicons" mit lustigen Youtube-Filmchen (Screenshot: Mentos auf Youtube)

Lutschbonbon-Hersteller Mentos bewarb seine „Ementicons“ mit lustigen Youtube-Filmchen (Screenshot: Mentos auf Youtube)


Mobile Messaging ist ein globales Phänomen: Marktforschern zufolge werden täglich 41,5 Millionen Nachrichten über Chat Apps verschickt; in Westeuropa verbringen die Nutzer angeblich 20 Minuten pro Tag mit WhatsApp. Diese enorme Aufmerksamkeit würden Werbetreibende gerne anzapfen. Doch die Werbemöglichkeiten in den Messaging Apps sind zumindest aktuell noch begrenzt; zudem will kein Unternehmen die Nutzer in solch einem privaten Umfeld mit zu penetrantem Marketing verärgern. „Branded Emojis“ könnten einen ersten Ausweg aus dieser Situation bieten. Online Marketing Rockstars liefern einen Überblick über die ersten Kampagnen und die aktuellen Möglichkeiten.
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Warum man an Kai Diekmann grenzwertige Witze , an Oli Samwer aber keine Spreadsheets per Mail schicken sollte

Der Dienst Crystal Knows erstellt anhand des Online-Fußabdrucks Persönlichkeitsprofile und gibt seinen Nutzern Empfehlungen, wie sie sie per Mail ansprechen sollen

(von links) Kai Diekmann, Oliver Samwer und Florian Heinemann (Fotos: Sean McGrath, Axel Springer, Rocket Internet & Project A)

(von links) Kai Diekmann, Oliver Samwer und Florian Heinemann (Fotos: Sean McGrath, Axel Springer, Rocket Internet & Project A; Montage: Online Marketing Rockstars)

Wer mit Oli Samwer spricht, sollte damit rechnen, unterbrochen zu werden und auf Emails keine langen, bedächtigen Antworten erwarten. Kai Diekmann fällt es schwer, Mitgefühl zu empfinden und er hat kein Problem mit grenzwertigen Witzen. – So lauten zumindest Einschätzungen von „Crystal Knows“. Der Dienst erstellt anhand von im Internet frei verfügbaren Informationen Persönlichkeitsprofile und erteilt auf dieser Basis seinen Nutzern Ratschläge, wie sie die jeweilige Person per Email ansprechen sollen. Wir haben es ausprobiert.
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