Fünf Mitarbeiter, über fünf Millionen Nutzer: Ravelry ist das Facebook für Strickfans

Wie ein Ehepaar über ihr Nischen-Social-Network erfolgreich eine Community vermarktet

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Nicht erst seit dem Aufkommen der Selbstmach-Plattform Etsy sind Stricken und Häkeln nicht mehr nur eine Beschäftigung für das Mütterchen am Kachelofen. Millionen (auch junge) Menschen auf der ganzen Welt sind leidenschaftlich dabei, selbst Produkte zu erschaffen. Schon 2007 erkannten Casey und Jessica Forbes diesen Trend und gründeten Ravelry. Mit dem sozialen Netzwerk für Strick- und Häkel-Fans ist es ihnen gelungen, in der Nische ein konkretes Bedürfnis zu befriedigen und sich damit auch trotz der Übermacht von Facebook als soziales Netzwerk zu halten. Die Aufmerksamkeit ihrer mittlerweile 5,5 Millionen Nutzer vermarkten sie äußerst geschickt – wir erklären wie.

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Facebook ist down und ein Holländer jubelt

Tom Sanders betreibt in 25 Ländern Störmeldeseiten und generiert mit jedem Ausfall Traffic

Symbolbild

Nur das Outfit stimmt nicht ganz: So dürfte sich Tom Sanders gestern auch gefreut haben.


Gestern ging für viele Internet-Nutzer fast die Welt unter: Facebook war nicht mehr zu erreichen und auf Twitter explodierte das Hashtag #Facebookdown. Doch einer dürfte sich über die bereits dritte Downtime des Social Networks in diesem Monat mächtig gefreut haben: Tom Sanders. Der ehemalige Journalist betreibt von der nordholländischen Stadt Haarlem aus insgesamt 25 Websites in mehreren Sprachen, die über Störungen und Ausfälle im Web informieren. „So viel Besucher wie gestern hatten wir noch nie auf der Seite“, so Sanders heute. Gegenüber Online Marketing Rockstars erklärte er, wie er Störungen findet und wie er mit seinen Diensten Geld verdient.

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Die Business Insider Story: So hat ein gefeuerter Aktienanalyst das Business-Medium des 21. Jahrhunderts aufgebaut

Das steckt hinter der Marke, für die Axel Springer eine halbe Milliarde Euro zahlen will

Business Insider-Gründer Henry Blodget (Foto: Tim Knox, Business Insider)

Business Insider-Gründer Henry Blodget (Foto: Tim Knox, Business Insider)

500 Millionen Euro – so viel Geld will Axel Springer nach Informationen des US-Blogs Recode für das aus den USA stammende Wirtschaftsmedium Business Insider zahlen. Kommt der Deal zustande, wäre das der krönende Abschluss einer der fulminantesten Comebackstorys der Internet-Welt. Denn Business-Insider-Gründer Henry Blodget war während des Dotcom-Booms als Aktienanalyst hoch geflogen – und tief gefallen. Mit Business Insider gelang es ihm dann, aus dem Nichts heraus die weltweit am schnellsten wachsende Wirtschaftsmedienmarke aufzubauen. Online Marketing Rockstars zeichnet Blodgets Geschichte nach und erklärt die Traffic-Tricks von Business Insider.
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Habemus Traffic: Wie Online Marketer mit dem USA-Besuch von Papst Franziskus absahnen

Von Traffic-Booster bis Merchandise-Umsatztreiber

Ob Papst Franziskus sich auch so mit all denen freut, die mit seinem Konterfei Geld machen?

Ob Papst Franziskus sich auch so mit all denen freut, die mit seinem Konterfei Geld machen?

Großereignisse sind nicht nur für Zuschauer, Fans und Besucher (meistens) echte Highlights, die lange in Erinnerung bleiben. Auch im Netz sorgen Sportturniere oder Naturspektakel zuverlässig für Buzz und Traffic. Aktuell können wir ein ganz besonderes „Event“ beobachten, wofür es zwar ausnahmsweise keine eigene, kommerzielle Vermarktung gibt, Online Marketer aber trotzdem durchdrehen lässt: Papst Franziskus ist auf USA-Reise. Wir haben uns angeschaut, wer mit Hilfe des krassen Hypes um seine Person und den USA-Besuch im Internet Geld verdient.
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Apple Search: Wie die neue Suche das Marketing verändern könnte

Der Digital-Gigant macht Apps durchsuchbar und greift Google an

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Arbeitet Apple an einer eigenen Suchmaschine, die Google Konkurrenz machen soll? In den vergangenen zwölf Monaten verdichteten sich entsprechende Hinweise und Gerüchte. Nun deutet sich mit iOS9, der jüngsten Version von Apples mobilem Betriebssystem, zum einen an, dass Apples „Suchmaschine“ womöglich ganz anders aussieht, als die Nutzer es von bisherigen Anbietern gewohnt sind. Zum anderen zeigt iOS9 aber auch, dass es Apple offenbar durchaus ein ernstes Anliegen ist, Google aus der eigenen Infrastruktur zu verdrängen. Wir haben uns angesehen, wie viel „Apple Search“ heute schon Wirklichkeit ist, welche tiefgreifenden Konsequenzen sich daraus für das Marketing ergeben könnten und was die eigentlichen Beweggründe von Apples Vorgehen sind.
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Dieser SEO macht Geld mit Nutzern, die zu dumm sind, GMX.de in die Browser-Zeile einzugeben

Wie eine sinnlose Seite in den Google Rankings gerade durch die Decke geht

Ob Beavis sein E-Mail-Postfach auch über Google sucht?

Ob Beavis sein E-Mail-Postfach auch über Google sucht?


Massen von Traffic mit einer Seite abgreifen, die einen ganz simplen Vorgang minutiös erklärt, nämlich wie man sich in sein E-Mail-Postfach bei GMX, Web.de und Gmail einloggt – was unglaublich klingt, ist in den vergangenen Monaten offenbar einem bauernschlauen deutschen Online-Marketing-Macher gelungen. Wir haben uns den Case genauer angesehen und nachgerechnet, was der Macher verdient.
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Nach SEO kommt MPO: Die Amazon-Trittbrettfahrer nehmen Fahrt auf

Rund um Amazon entsteht derzeit eine Subbranche an Dienstleistern und Tools

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Seit Jahren gilt: Wer im Internet erfolgreich Produkte verkaufen will, muss gut bei Google ranken. Aber: Ein Drittel der deutschen Online-Shopper informiert sich zuerst bei Amazon. Etwa 14 Prozent suchen bei Google. (ECC Köln, Cross-Channel-Studie 2015) Rund 11,9 Milliarden US-Dollar Umsatz macht Amazon in Deutschland. Kein Wunder, dass gerade eine neue Marketing-Disziplin entsteht: „Marktplatzoptimierung“ (MPO). Nicht nur klassische SEOs haben die Amazon-Optimierung als ein Standbein entdeckt, es entsteht ein Ökosystem, das sich komplett dem Marktplatzmanagement verschreibt. Im dritten Teil unserer Reihe über Amazon SEO werfen wir einen Blick auf die neuen Dienstleister, Agenturen und Tools im Markt.

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Haben diese beiden Karlsruher Studis mit Blockr den neuen großen Player im Kampf um digitale Werbung an den Start gebracht?

Die Bannerblocker-App belegt derzeit in vielen Ländern vordere Plätze im App Store

Arno Appenzeller (links) und Tim Poller

Arno Appenzeller (links) und Tim Poller

Von null auf Platz eins im App Store – das, wovon ein jeder App-Entwickler träumt, ist den beiden Karlsruher Studenten Arno Appenzeller und Tim Poller gelungen. Mit ihrer App Blockr, einer Erweiterung für die mobile Version von Apples Browser Safari, mittels derer die Nutzer Werbung und andere Inhalte herausfiltern können, stehen sie derzeit im deutschen App Store an der Spitze und in anderen europäischen Ländern weit oben. Entsteht damit ein neuer, wichtiger Player im Kampf um die digitale Werbung? Wir haben mit Arno Appenzeller gesprochen und versucht, die Hintergründe zu beleuchten.
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Das war die Rockstars Aftershow 2015

Sportreporter, die Sport kommentieren, sind okay. Sportreporter, die glückliche Menschen nach dem Wettkampf kommentieren, nerven. Wie sagt man: „Wir lassen Euch mit den Bildern alleine“

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Noch in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag haben wir kräftig gefeiert, heute wollen wir einen Blick zurück werfen – auf die Rockstars Aftershow, auf wilde Feierei, auf tolle Menschen und auf coole Acts. Alle die dabei waren, können jetzt noch einmal in Erinnerungen schwelgen. Das ganze Rockstars-Team sagt nochmal Danke! Hier geht’s zu Bildern und dem Recap-Video.

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Wir sind immer noch geflasht von gestern…

… und sehr sehr müde

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Was für eine unglaubliche Party! Bei der Rockstars Aftershow feierten gestern Nacht über 3.000 großartige Menschen mit uns. Das Bootshaus Köln brannte bis morgens um sechs und all die Gespräche und Eindrücke lassen das ganze Rockstars-Team ganz sprachlos, aber eben auch müde zurück. Morgen gibt es dann das ganz große Recap mit Bildern und allem Drum und Dran. Ihr seid die Besten!