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Superhelden, Youtube-Monetarisierung und Erotik

Der neue Rockstars Podcast: Youtube-Experte und Rockstars-Dauergast Christoph Burseg im launigen Oster-Plausch mit Philipp Westermeyer

Superhelden aus dem Youtube-Kanal Toy Monster

Youtube-Stars verdienen schon lange nicht mehr nur mit Werbung vor ihren Videos oder per Product Placement gutes Geld. Christoph Burseg erzählt im 17. Rockstars Podcast, welche neuen Wege Youtuber finden, um zusätzlich ein paar Euro zu verdienen und wer die neuen Reichweitenkönige sind.

Eigentlich ist Nacktheit bei Youtube nicht so gern gesehen. Aber das stört Porno-Sternchen Katja Krasavice nicht besonders. Der Kanal des 19-jährigen Erotik-Models hat bereits über 100 Millionen Aufrufe und fast 600.000 Abonnenten. Das neueste Video sammelte in zwei Tagen über 600.000 Aufrufe. Aber warum nennt Christoph Burseg die junge Dame als ein aktuelles Beispiel für erfolgreiches Youtube-Marketing? Weil Ihr von Katja auch für seriöse Ziele auf der Plattform etwas lernen könnt. Sie weiß genau, wie man Videos so anteasert, dass sie auch geklickt werden („Ich und Lucycat berühren uns“; „Die perfekte Penisgröße“). Dass es in den Videos dann nicht so richtig explizit hergeht und alles harmlos bleibt, ist bei den Klickzahlen ja fast egal. Aber das erklärt Christoph auf der Tonspur noch einmal ganz genau.

Superhelden und neue Erlösmodelle

Aber Christoph hat nicht nur „anrüchige“ Themen dabei. Er spricht mit dem Kollegen Philipp Westermeyer auch über neue Reichweitenstars, die thematisch gar nicht gegensätzlicher sein könnten: „Wenn man sich anguckt, welche Kanäle gerade erfolgreich sind, die es erst seit einem Jahr gibt, sind es ganz stark Kiddy-Kanäle.“ Was auffällt: Superhelden und Disney-Figuren funktionieren derzeit hervorragend. Dabei verkleiden sich die Kanalbetreiber mit billigen Supermarkt-Kostümen und spielen kurze, selbst ausgedachte Geschichten nach. Ein Video mit Eiskönigin Elsa und Spiderman aus dem Februar 2016 kommt zum Beispiel auf über 66 Millionen Videoabrufe. Allein mit der Werbung vor diesem Video dürften die Macher über 60.000 US-Dollar eingenommen haben. Noch erfolgreicher ist der Kanal Ryan’s Toys Review zum Beispiel, der über 2,1 Millionen Abonnenten erreicht und bisher fast 3,5 Milliarden Views verzeichnet. In der letzten Woche war es der meist angesehene Kanal der Welt (über 152 Millionen Views) und lag damit vor Justin Bieber – und das mit Spielzeug-Bewertungen von einem Kleinkind.

„Wir haben uns aber auch angeschaut, wie die großen Youtube-Kanäle versuchen, die Audience zu monetarisieren und wo hin sie den Traffic außerhalb von Youtube lenken“, sagt Christoph. Erfolgreiche Youtuber würden schließlich versuchen, Geld auch außerhalb der Plattform zu machen. Und natürlich hat er eine Menge ziemlich coole und überraschende Beispiele mitgebracht: Musiker, die auf eigene verkaufte Alben nochmal Affiliate-Provision einsammeln, Youtube-Sternchen, die selbst T-Shirts entwerfen und über eine spezielle Webseite verkaufen, ein Online-Shop für digitale Waren wie Codes für Computerspiele oder „Gold“ für Online-Games. Youtuber haben mittlerweile also ziemlich viele Möglichkeiten Geld zu machen. Alle Details dazu bekommt Ihr wie immer in einem sehr unterhaltsamen Podcast mit Christoph Burseg und Philipp Westermeyer. Also hört rein!

Alle Themen vom Rockstars Podcast mit Christoph Burseg im Überblick

  • Feiertage mit Christoph Burseg (ab 02:45)
  • Was ist eigentlich Gründonnerstag und müsste man den Tag besser vermarkten? (ab 4:02)
  • Eine Woche bei Snapchat: Ist die Plattform auch für Unternehmen wirklich geil? (ab 8:04)
  • Superhelden als Erfolgsfaktoren: Diese Youtuber verkleiden sich als Batman und machen daraus die am schnellsten wachsenden Kanäle auf der Plattform. (ab 12:14)
  • Über diese außergewöhnlichen Wege monetarisieren Musik-Youtuber ihre Reichweite. (ab 14:17)
  • 3DSupply.de: Youtuber designen Klamotten und verkaufen sie über eine neue Plattform. So viel Geld steckt in Merchandise von bekannten Influencern wie BibisBeautyPalace. (ab 18:27)
  • MMOGA: Der Shop für digitale Güter und Computerspiele ist dank Lets Playern einer der größten Online-Shops Deutschlands. (ab 20:33)
  • Große Gaming-Streamer bei Twitch leben von Spenden. Und es funktioniert. Hat die junge Generation doch Lust auf Paid Content? (ab 23:19)
  • Für viele DJs sind Online Marketing und Social Media die wichtigsten Wege, um gebucht zu werden und Geld zu verdienen. (ab 26:02)
  • Die TubeCon von der Funke Mediengruppe: Die neue Art der Fan-Events. (ab 29:18)
  • 30 Zahlungsmethoden im Online-Shop. So zahlt die junge Generation. (ab 34:27)
  • Smarturl.it: Ein Service, der Nutzer je nach Gerät, Herkunftsland und anderer Kenngrößen erkennt und auf personalisierte Webseiten leitet. So kann man Social Traffic mit nur einem Link auf Nutzer und Conversions optimieren. Gerade Youtuber und Künstler nutzen die Technologie. (ab 36:12)
  • Die Holzhammer-Methode: Youtuber lassen sich per Paypal.me Geld schenken. Wieso Call-To-Action so wichtig ist. (ab 38:13)
  • Porno bei Youtube. Katja Krasavice zieht bei Youtube mit cleveren Teasern mächtig Klicks – und was man davon sogar als Unternehmen lernen kann. (ab 39:42)
  • Kann man Podcasts schon monetarisieren und wie könnte die Entwicklung laufen? (ab 47:04)
  • Heute ist unser Beef-Event, warum machen wir das? (ab 48:42)

Rockstars Podcast Nummer 17 mit Rockstars-Buddy und Youtube-Crack Christoph Burseg ist ab sofort bei Soundcloud, iTunes (falls Episode 17 noch nicht sichtbar ist, einfach abonnieren) oder per RSS-Feed verfügbar. Viel Spaß beim Anhören!

 
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3 Kommentare

  1. Dominik 30.03.2016 um 13:15 Uhr Antworten

    Klasse Podcast!

    Ich halte überhaupt nichts vom Spenden via PayPal. Ich mag dieses „betteln“ nicht. Auch wenn es natürlich freiweilig ist.
    Erschaffe einfach einen gewissen Wert und die Leute werden dich dafür bezahlen 😉

    Liebe Grüße Dominik

  2. Christoph 30.03.2016 um 16:18 Uhr Antworten

    Hey Dominik,
    kann ich total verstehen. Wenn man aus 100 Nutzern das „Maximum“ rausholen will, sollte man aber natürlich nicht nur eine Revenue-Quelle haben sondern unterschiedliche. Gern auch im Wechsel. Immer mehr erfolgreiche Profile/Kanäle setzen ja auf die Vielfalt. Und wenn 5% der Nutzer nur oder besser durch Betteln angesprochen werden …. fair deal. Betteln muss ja nicht immer auf Mitleid fußen sondern kann auch in Richtung „Supporte mich!“, „Hilf mir beim Finanzieren meiner Experimente…..“-Aufrufen. Dank Dir für das Lob und den Kommentar!

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