So kannst Du sehen, welche Daten Facebook mittlerweile aus Deinen Fotos auslesen kann

Diese Browser-Erweiterung macht die Bilderdaten sichtbar


Mehr als 350 Millionen Fotos werden angeblich jeden Tag bei Facebook von den Nutzern hochgeladen. Diesen riesigen Bilderbestand hat der Digitalkonzern nun auch als Datenquelle entdeckt: Seit vergangenem April liest Facebook mittels Bilderkennnungssoftware automatisiert Informationen darüber aus, was auf den Fotos abgebildet ist. Eine Browser-Erweiterung macht nun sichtbar, welche Informationen der Plattformbetreiber auf diese Weise erhält.
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So hat Duolingo eine 150-Millionen-Community rund um eine Sprachlern-App aufgebaut

Wie Duolingo mit kaum Marketing-Budget zum weltweiten Player wurde

Duolingo
150 Millionen Nutzer weltweit, die monatlich mehr als 6 Milliarden Lektionen lernen, dazu fast 84 Millionen US-Dollar Funding, unter anderm von Google, Union Square Ventures und Kleiner Perkins Caulfield & Byers – Duolingo hat das Zeug dazu, die Sprachlern-App des mobilen Zeitalters zu werden und sich damit relevante Anteile eines 30 Milliarden US-Dollar schweren Marktes zu sichern. Wir zeigen, wie das Unternehmen mit nahezu null Marketing-Budget eine enorme Nutzerschaft aufgebaut hat, wie es Geld verdienen und die gesamte Branche umkrempeln möchte.
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Das sagt die OM-Branche zum Cambridge-Analytica-PR-Coup

Trump: Dank Big Data und Facebook zum US-Präsidenten?

Cambridge Analytica
Es dürfte einer der meistdiskutierten Artikel der letzten Wochen, wenn nicht Monate gewesen sein: Laut „Das Magazin“ aus der Schweiz soll Cambridge Analytica für den Wahlsieg von Donald Trump verantwortlich sein. Das Unternehmen sei im Besitz von jeweils tausend Datenpunkten zu 220 Millionen US-Bürgern – und habe so mit Hilfe von psychologischem Targeting bei Facebook-Ads die Präsidentschaftswahl entschieden. Zahlreiche etablierte Medien zeigten sich schnell empört, nur einige wenige kritisch. Online Marketing Rockstars hat mit mehreren erfahrenen Online-Marketing-Experten gesprochen und gefragt: War alles nur ein großer PR-Coup oder tatsächlich „Big Data“ in Perfektion?
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„Das Marketing-Team ist der Treiber der digitalen Transformation“

Adobes Strategie-Chef Digital Marketing John Mellor über den Marketing-Job der Zukunft

John Mellor Adobe

John Mellor, VP Business Development & Marketing bei Adobe


Digitale Transformation, künstliche Intelligenz, Experience Business: Mit diesen Buzzwords muss John Mellor hantieren, um kurz und knapp zu erklären, wo im digitalen Marketing die Reise hingeht. Wir wollten mal ein bisschen genauer wissen, was hinter den Begriffen steckt und wie Marketer sich auf die Zukunft einstellen sollten. Hier gibt’s die Antworten:
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Von Null zu Millionen Nutzern: Nintendos cleverer Einstieg ins Mobile Gaming

Die App Miitomo zeigt Nintendos Potenzial in der App Economy

Miitomo
Lange hatte der Spielehersteller Nintendo die Entwicklung auf dem Smartphone-Markt verschlafen. Mit Miitomo steht seit etwa einem Monat die erste App der Japaner in den Stores zum Download bereit – und sie ist nicht einmal ein Spiel im klassischen Sinne. Wir zeigen, wie erfolgreich der erste App-Versuch Nintendos wirklich ist und was man daraus als Marketer lernen kann.
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Totgesagt, aber quicklebendig und derbe unübersichtlich: Wir erklären Euch die Welt des E-Mail-Marketings

Online Marketing Rockstars beleuchtet mithilfe von Experten die komplizierte E-Mail-Szene

Gehören E-Mails zu Eurem Marketing-Mix? (Quelle: Olga Capriotti / Flickr)

Gehören E-Mails zu Eurem Marketing-Mix? (Quelle: Olga Capriotti / Flickr)


„E-Mail-Marketing“ – besonders sexy dürfte dieser mittlerweile schon über zehn Jahre alte Begriff für eine Branche, in der die Hype- und Buzzword-Rate so hoch ist wie in wohl kaum einer anderen, wirklich nicht klingen. Und doch ist der Kanal nicht totzukriegen, erlebt vielmehr immer wieder ein Revival. Ganze Geschäftsmodelle basieren heute immer noch auf der E-Mail. Welche das sind, warum die altgediente Elektropost immer noch so erfolgreich ist und was damit heute mittlerweile möglich ist – das haben wir für Euch recherchiert.

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Criteo crasht an der Börse um 40 Prozent in drei Monaten. Darum halten wir trotzdem unsere Shares

Wir analysieren die Marktposition und Perspektive des Retargeting-Dienstleisters

Jubelnde Criteo-Mitarbeiter beim Börsengang 2013. Seitdem durchlebt die Aktie ein Auf und Ab. (Quelle: Youtube)

Jubelnde Criteo-Mitarbeiter beim Börsengang 2013. Seitdem durchlebt die Aktie ein Auf und Ab. (Quelle: Youtube)


Harte Zeiten für den Hoffnungsträger: Ausgerechnet Criteo, so etwas wie der Musterschüler der Adtech-Branche, hat in den vergangenen Monaten an der Börse Prügel bezogen – die Aktie hat in der Spitze 40 Prozent an Wert verloren. Dabei wachsen die Franzosen ins Sachen Umsatz, Mitarbeiter und Ergebnis weiter rasant. Verstehen die Analysten die Abläufe der Adtech-Branche nicht? Wir haben uns die Entwicklung des Unternehmens mal genauer angeschaut und erklären die Aussichten für Criteo.
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Diese Mobile-Kennzahl ist unser neuestes Lieblings-Buzzword und wir hören sie aktuell überall

Erfolgreiche Apps misst man nicht mehr (nur) an der Downloadzahl. Viel wichtiger sind mittlerweile KPIs wie „DAU over MAU“. Was steckt dahinter?

550_KPIs
Pro Tag werden 50 Millionen Apps heruntergeladen und trotzdem haben es die meisten Entwickler sehr schwer, dauerhaft erfolgreich zu sein. Denn 95 Prozent der Apps werden schon innerhalb des ersten Monats nach der Installation wieder vergessen oder deinstalliert. Um das Engagement der Nutzer hoch zu halten, müssen Marketer deshalb ein besseres Verständnis für App-Nutzung entwickeln – für ihre und für konkurrierende Apps. Und das geht nur mit den derzeit wichtigsten KPIs (Key Performance Indicators) der Branche: DAU und MAU. Wir erklären die Unterschiede zwischen den beiden und warum sie so wichtig sind.

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APIs statt MBAs: Die neue große Marketing-Disziplin ist Growth-Hacking

Wenn Ihr mal wieder einen neuen Marketing-Chef sucht: Vergesst den klassischen Lebenslauf. Worauf es wirklich ankommt:

550_GrowthHacker
Es ist kein Geheimnis: Unsere Branche liebt Buzzwords. Egal ob Clickbait, Big Data oder Native Advertising – wir sind da sehr flexibel und brauchen nur ab und an was Neues. Schon seit einiger Zeit läuft uns ein Buzzword aber besonders häufig über den Weg: Growth-Hacking. Immer mehr Unternehmen und vor allem Startups sind händeringend auf der Suche nach diesen sogenannten Growth-Hackern. Aber was machen die eigentlich genau? Und warum ist diese Marketing-Disziplin gerade der heiße Scheiß? Wir haben die Antwort!

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Warum man an Kai Diekmann grenzwertige Witze , an Oli Samwer aber keine Spreadsheets per Mail schicken sollte

Der Dienst Crystal Knows erstellt anhand des Online-Fußabdrucks Persönlichkeitsprofile und gibt seinen Nutzern Empfehlungen, wie sie sie per Mail ansprechen sollen

(von links) Kai Diekmann, Oliver Samwer und Florian Heinemann (Fotos: Sean McGrath, Axel Springer, Rocket Internet & Project A)

(von links) Kai Diekmann, Oliver Samwer und Florian Heinemann (Fotos: Sean McGrath, Axel Springer, Rocket Internet & Project A; Montage: Online Marketing Rockstars)

Wer mit Oli Samwer spricht, sollte damit rechnen, unterbrochen zu werden und auf Emails keine langen, bedächtigen Antworten erwarten. Kai Diekmann fällt es schwer, Mitgefühl zu empfinden und er hat kein Problem mit grenzwertigen Witzen. – So lauten zumindest Einschätzungen von „Crystal Knows“. Der Dienst erstellt anhand von im Internet frei verfügbaren Informationen Persönlichkeitsprofile und erteilt auf dieser Basis seinen Nutzern Ratschläge, wie sie die jeweilige Person per Email ansprechen sollen. Wir haben es ausprobiert.
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