Besser verstehen, wie Facebook-Nischenseiten wachsen

45.000 Fans in drei Monaten: Wie Ihr mit cleverem AB-Testing eine Facebook-Seite groß macht

Aufmacher Facebook-Nischenseite
Chin Fong wollte einfach mal nebenbei eine Facebook-Seite aufbauen. Durch AB-Testing und eine gute Wahl der Nische hat er in nur drei Monaten 45.000 Fans gewonnen – jetzt bekommt er fünfstellige Angebote für die Seite. Wir zeigen heute, wie er das gemacht hat und erklären, warum Community Building so wichtig für Facebook-Nischenseiten ist.
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Ist das App-Ökosystem kaputt?

Wir werfen einen Blick auf das schwierige Feld des App-Marketings

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Eigentlich sollten App-Stores ein Paradies für Selfmade-Typen und -Mädels sein. Es geht um Milliarden-Beträge und App-Publisher können mit nur einer App unglaublich viel Geld verdienen. Doch in letzter Zeit mehren sich die Stimmen, die ein negatives Bild zeichnen. Das große Geld machen demnach nur einige wenige. Kleine Entwickler haben kaum eine Chance, entdeckt zu werden bzw. Profit zu erzielen. App-Experte Alex Austin hat einen beeindruckenden und aufschlussreichen Artikel geschrieben und Business-Stratege Michael Wolf wünscht allen viel Glück, die mit Apps Geld verdienen wollen (glaubt aber nicht daran). Wir zeigen, was sich auf dem Marktplatz tun muss und ob App-Entwicklung sich überhaupt noch lohnt.
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Dummes Marketing als Engagement-Geheimwaffe

Wir zeigen Beispiele von erfolgreichen Kampagnen mit absichtlichen Fehlern

Dummes Marketing
Wer auf Social-Media-Plattformen Fehler macht, wird von den Nutzern gnadenlos ausgelacht. Das gilt besonders für Brands und Marketer, die ihr Produkt pushen wollen, aber dann einen Schreibfehler einbauen. Aber wieso soll man diese erhöhte Aufmerksamkeit nicht auch positiv nutzen? Den Anfang machte schon Verona Pooth (ehemalige Feldbusch) mit ihren „Da werden Sie geholfen“-Spots. Im Social-Media-Umfeld bleibt ein dummer Spruch aber nicht nur länger im Gedächtnis, sondern steigert auch das Engagement. Schließlich will die ganze Welt den Fehler verbessern und ein bisschen hämisch darüber lachen. Dieses absichtlich dumme Marketing hat einigen Brands schon geholfen – wir zeigen die besten Beispiele.
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Wie man in den Kopf der Amerikaner kommt oder die Geschichte von Stamps.com und Squarespace

Dieser Post sollte eigentlich eine kurze Mail an Florian Heinemann werden….

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Gestern Abend bin ich bei einem Abendessen neben Marketing-Vordenker und Project-A-Gründer Florian Heinemann gelandet. Es gibt immer viel zu erzählen und die digitale Marketing-Welt ist reich an Themen. Jeder, der Florian schon mal erlebt hat, kennt den Moment, an dem er besonders interessiert nachfragt und sein Handy zückt, um sich selbst eine Mail zu schreiben als Reminder. So war es auch gestern. Ich wollte ihm nach dem Dinner noch eine kurze Mail mit Links schicken, dann dachte ich: eigentlich Quatsch. Man könnte einen Artikel draus machen und ihm heute den Artikel schicken, dann haben vielleicht noch acht oder neun tausend weitere Leute was davon (heute und übers Wochenende). Im Zusammenhang mit unserem ersten Podcast am Montag ging es auch gestern am Tisch um Podcasts und insbesondere die Geschichte von Stamps.com und ihren Podcast-Marketing-Wahnsinn. Hier ist noch mal die Story und alle Links….(Links, die ich Kollege Heinemann senden wollte, sind markiert).
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Wie ein paar Typen Millionen US-Dollar mit Shirts auf Facebook verdienen

Facebook Pages sind nicht mehr nur spaßige Treffpunkte oder Unternehmensseiten: Findige Marketer nutzen die Kombination aus Angeboten wie Teespring und genauem Facebook-Targeting und machen damit Millionen


Wir erzählen hier ja öfter Geschichten von Menschen, die ohne viel Aufwand sehr viel Geld im Internet verdienen. So ist das auch bei Derek, einem jungen Amerikaner, der zwar all unsere Fragen beantwortet, aber seinen Namen doch lieber nicht im Netz lesen möchte. Denn sein Geschäftsmodell lässt sich so leicht kopieren, dass Ihr auch gleich damit starten könntet – seinen Markt will er sich aber nicht streitig machen lassen. In acht Monaten hat er 600.000 US-Dollar Umsatz gemacht, 180.000 Dollar Gewinn bleiben übrig. Was er dazu gebraucht hat? Facebook-Targeting und das T-Shirt-Portal Teespring. Wie genau Derek damit so viel Geld verdienen konnte, erklären wir Euch hier.

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Pop-ups 2.0: Das ist die neue Generation der Nervbanner – sie ist erwachsener

Pop-ups sind eigentlich seit ein paar Jahren aus der Mode, schließlich stehen sie bei vielen Usern für die nervigste Form von Online-Werbung. Doch jetzt tauchen Pop-ups in neuer Form wieder auf – wir zeigen die spannendsten Beispiele

Eigentlich lösen Pop-ups Schrecken und Wut aus. Eine neue Generation ändert das jetzt.

Eigentlich lösen Pop-ups Schrecken und Wut aus. Eine neue Generation ändert das jetzt.


Sie sind wohl der Hauptgrund für den stetigen Anstieg der Adblock-Nutzung: Pop-ups. Noch vor wenigen Jahren gehörten sie zum Standard-Inventar vieler Publisher. Bei Bild.de nervten teilweise mehrere Layer übereinander, bevor nach mehrfachen Klicks auf den Schließen-Button endlich der eigentliche Inhalt zum Vorschein kam. Mit dem vermasselten Ruf haben Pop-ups mittlerweile einen sehr schwierigen Stand. Anders als neue Werbeformen wie Native Advertising identifiziert der Nutzer sie sofort als Werbung – die auch noch das eigentliche Ziel verdeckt. So ernten Advertiser statt neuer Kunden eher negative Reaktionen. 70 Prozent der Nutzer finden Pop-ups einfach nur nervig, also muss eine Revolution her. Wir zeigen zehn Beispiele der neuen Pop-up-Generation, die weniger nervt und gleichzeitig einen größeren Mehrwert bietet, als klassische Display-Werbung.

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Boxvertising ist die neuste Idee von Amazon – keine schlechte

In diesen Tagen hören wir viel von E-Commerce-Plattformen, die über Werbung zusätzlich monetarisieren wollen. Und so einfach kann es sein (wenn man Amazon ist).

So sehen die gelben Minion-Kartons von Amazon aus. (Foto: Amazon)

So sehen die gelben Minion-Kartons von Amazon aus. (Foto: Amazon)


Versandriese Amazon verschickt etwa 3,5 Millionen Pakete am Tag – die meisten davon ohne Versandkosten. Auf den Boxen ist bisher das (an ein Grinsen erinnernde) Amazon-Logo aufgedruckt. Die restliche Fläche ist meist braune Leere. Doch das dürfte sich in Zukunft großflächig ändern. In den USA hat Amazon jetzt erstmals einen Werbevertrag für die Versandkartons abgeschlossen – und verbindet das mit einer cleveren Marketingstrategie.
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Die bislang beste deutsche Präsentation zu Marketing auf Messaging-Plattformen

Viele Nutzer, (noch) kein Geschäftsmodell: Bjoern Sjut über Zukunft, Modelle und Optionen auf Messaging-Plattformen wie Whatsapp und Facebook Messenger

Bjoern Sjut über zehn Wege mit Messaging-Plattformen Geld zu verdienen. (Foto: Hannes Holtermann, Online Marketing Rockstars)

Bjoern Sjut über zehn Wege mit Messaging-Plattformen Geld zu verdienen. (Foto: Hannes Holtermann, Online Marketing Rockstars)


Gerade vermeldete Facebook, dass der Messenger über eine Milliarde Mal auf Android-Geräte geladen wurde. Whatsapp kommt auf 800 Millionen monatlich aktive Nutzer. Instant Messaging ist zur zentralen Kommunikationsplattform aufgestiegen und doch für Marketer noch schwieriges Gebiet. Zum Glück hat sich Online Marketing Rockstar Bjoern Sjut ausführlich mit dem Thema beschäftigt und erzählt live auf der Bühne der New Platform Advertising-Konferenz, wie Ihr auf Messaging-Plattformen Geld verdienen könnt. Dabei präsentiert er erfolgreiche internationale Beispiele. Lust bekommen? Das Video gibt es nach dem Klick.
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Alles über Facebook Advertising an einem Nachmittag

Passend zu unserer neuen Konferenz New Platform Advertising am 11. Juni lädt unser Partner Facelift am Vortag zu einer Masterclass in die Räume der Hamburg Media School.

Sei auch bei der Masterclass von Facelift am 10. Juni dabei!

Sei auch bei der Masterclass von Facelift am 10. Juni dabei!


Ihr seid ja bestimmt am 11. Juni sowieso in Hamburg und kommt ins Docks zu unserer neuen New Platform Advertising-Konferenz. Top Speaker zeigen Euch hier, wie Ihr die heißesten Plattformen wie Instagram, Twitter, Facebook, Vine, Snapchat und Pinterest richtig einsetzt. Mit dabei sind Jerome Jarre, Neil Patel, Naomi Lennon und viele andere. Schon am 10. Juni lädt unser Partner Facelift 30 Glückliche zu einer Masterclass zum Thema Facebook Advertising ein. Hier lest Ihr, was Ihr dort lernt und wie Ihr teilnehmen könnt.
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Promis wie Kim Kardashian, Britney Spears und Katy Perry sind der neue Hebel im Mobile Marketing und funktionieren phänomenal

Glu Mobile verfolgt mit Influencer Games eine ganz neue Marketing-Strategie

Kim Kardashian revolutioniert Mobile Marketing für Smartphone Games. (Quelle: Paper Magazine)

Kim Kardashian revolutioniert Mobile Marketing für Smartphone Games. (Quelle: Paper Magazine)


Auf ansehnliche 45 Milliarden US-Dollar soll sich nach Schätzungen des Marktforschers Gartner der Umsatz belaufen, der in diesem Jahr mit Mobile Apps erzielt wird. Von diesem Kuchen wollen viele Entwickler ein Stück ab. Doch der Wettbewerb ist hoch. Das US-Unternehmen Glu Mobile hat in dieser Situation eine für die Mobile-Branche einzigartige Taktik gewählt: Es veröffentlicht Spiele mit namhaften Stars und Sternchen als Namenspaten. Die App „Kim Kardashian: Hollywood“ hat seit Juni 2014 bereits 100 Millionen US-Dollar eingespielt; bald sollen neue Apps mit Britney Spears und Katy Perry folgen. Wir zeigen Euch, warum diese Idee so erfolgreich ist.
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