Chart Hits über Mobile Marketing: Wie die Gorillaz & Co. auf den Smartphones der Fans landen

Anlässlich des neuen Gorillaz-Albums zeigen wir, wie Musikmarketing über Apps funktioniert

Gorillaz App
2016 ist der Musikmarkt weltweit um 5,9 Prozent gewachsen, der Gesamtumsatz lag bei 15,7 Milliarden US-Dollar. Die Musikindustrie hat offenbar das Umsatztief überwunden, das durch die späte Anpassung an die Digitalisierung entstanden war. 112 Millionen Nutzer verzeichnen Streaming-Angebote mittlerweile – 60,4 Prozent Wachstum im Vergleich zum Vorjahr. Es sieht also nicht schlecht aus für die Industrie und doch suchen große Labels nach zusätzlichen Einnahmemöglichkeiten. Warner Music vermarktet das neue Gorillaz-Album jetzt mit einer eigenen App und auch andere Künstler wollen über technologische Lösungen ihre Platten und Zusatzangebote vermarkten.
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So will Gruner + Jahr ins Geschäft mit App-Installs

Die Applike-Gründer und der CDO von Gruner + Jahr im neuen OMR Podcast

Applike
Gruner + Jahr ist eines der größten Medienunternehmen des Landes und sucht wie Axel Springer oder Funke nach neuen Monetarisierungs-Wegen im Netz. Dabei soll das „Greenhouse“ helfen – hier werden neue Ideen getestet und dann entweder abgesägt oder gepusht. Mit Applike ist ein Projekt aus dem Greenhouse gewachsen, mit dem G+J an die Geld-Töpfe großer App-Publisher will. Im OMR Podcast erzählen die Gründer, wie das funktionieren soll und G+J-CDO Arne Wolter schildert, welche Online-Strategien das Unternehmen darüber hinaus verfolgt.
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Instagram Stories vs. Snapchat: Das sagen die großen Influencer

Wie hat sich das Nutzungsverhalten der Plattformen in den letzten Monaten geändert?

Snapchat vs. Instagram Stories

Leonie Hanne von Ohhcouture, Daniel „Magic Fox“ Fuchs und Farina Opoku von Novalanalove über Snapchat und Instagram Stories

Facebook bläst gerade an mehreren Fronten zum Angriff auf Snapchat – vor allem durch das Kopieren von Kernfunktionen. Das beste Beispiel sind wohl Instagram Stories, die seit August 2016 für alle Nutzer verfügbar sind. Aber kann Facebook Snapchat damit wirklich gefährlich werden? Wir haben große Influencer wie Ohhcouture, Magic Fox und Novalanalove gefragt, welche Plattform sie häufiger nutzen und wo sie mehr Fans erreichen.
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Kein Ladenlokal, keine Gäste – Stehen „Ghost Restaurants“ für einen neuen Marketingtrend?

Was der neue US-Trend über die Relevanz von Plattformen sagt

Grubhub Ghost Restaurants Green Summit Group

Sandwiches, die das „Ghost Restaurant“ Butcher Block über Grubhub verkauft.

Die „Restaurants“ der Green Summit Group aus New York haben zwar mehrere Küchen mit über 50 Köchen, dafür aber kein eigenes Lokal, keinen Shop und einen Lieferdienst beschäftigen sie auch nicht. Sogenannte „Ghost Restaurants“ vertreiben das Essen ihrer unterschiedlichen Brands exklusiv über Food-Delivery-Apps – und scheinen damit in den USA wachsenden Erfolg zu haben. Online Marketing Rockstars erklärt das Konzept, zeigt, was das für klassische Restaurants bedeutet und welche neue Online Marketing-Disziplin dadurch schon bald entstehen könnte.
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Platz 1 im App Store durch Instagram-Trend „Best Nine“

So hat ein App-Entwickler 300.000 Nutzer in 24 Stunden gewonnen

Best Nine
Auch Ende 2016 haben Instagram-Nutzer und -Influencer wieder ihre neun erfolgreichsten Beiträge in einer Collage auf der Plattform gepostet. Der Trend der sogenannten „Best Nine“ war 2015 das erste Mal in großem Stil aufgetaucht. Dieses Mal ist ein App-Entwickler und Marketer auf den Zug aufgesprungen und hat eine passende App in mehreren Ländern auf Platz 1 der App-Charts gepusht und 300.000 Nutzer in 24 Stunden gewonnen. Wir zeigen, wie er das geschafft hat.
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So hat Duolingo eine 150-Millionen-Community rund um eine Sprachlern-App aufgebaut

Wie Duolingo mit kaum Marketing-Budget zum weltweiten Player wurde

Duolingo
150 Millionen Nutzer weltweit, die monatlich mehr als 6 Milliarden Lektionen lernen, dazu fast 84 Millionen US-Dollar Funding, unter anderm von Google, Union Square Ventures und Kleiner Perkins Caulfield & Byers – Duolingo hat das Zeug dazu, die Sprachlern-App des mobilen Zeitalters zu werden und sich damit relevante Anteile eines 30 Milliarden US-Dollar schweren Marktes zu sichern. Wir zeigen, wie das Unternehmen mit nahezu null Marketing-Budget eine enorme Nutzerschaft aufgebaut hat, wie es Geld verdienen und die gesamte Branche umkrempeln möchte.
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Diese Folien zeigen, wie wichtig Mobile im Online-Handel jetzt schon ist

Adobe-Studie: Über Smartphones generierter Umsatz in Deutschland fast verdoppelt

Adobe StudieMobile wird auch im deutschen E-Commerce immer wichtiger. Das untermauert jetzt der „Adobe Mobile Retail Report“. Der zeigt, dass sich der Mobile-Umsatz von Online-Shops fast verdoppelt hat und der Kanal entscheidend dazu beiträgt, dass der Handel seinen Jahresumsatz in Deutschland um 15 Prozent steigern wird. Wir erklären mit Hilfe der Statistiken, warum Desktop trotzdem der wichtigste Umsatzbringer bleibt und wie sich die Conversion Rate der Kanäle entwickelt.
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10,5 Millionen Views für 17 US-Dollar: So mächtig sind Snapchats Geofilter

Ein junger Sneakerfreak zeigt, wie Marketing über die Hype-App funktioniert

Geofilter
Die Entwicklung der Nutzerzahlen von Snapchat ist beeindruckend – doch als Marketingplattform befindet sich die App sicherlich noch in einer sehr frühen Phase. Das dem Unternehmen mit den Geofiltern jedoch eine Advertising-Innovation gelungen ist, die derzeit nicht nur Alleinstellungsmerkmal ist, sondern auch extrem viel Potenzial besitzt, zeigt das Beispiel von Chris Hall. Er hat mit Geofiltern seiner App Kickster zu über 200.000 Downloads verholfen.
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Wie Snoop Dogg und Kollegah der Madlipz-App zu über 3.000 Prozent Wachstum verholfen haben

So ist die App in den Top 10 der deutschen App-Charts gelandet

Madlipz Kollegah
App-Erfolge sind heute wie ein Lottogewinn. In den Stores gibt es Millionen Apps, die um die Aufmerksamkeit der Nutzer kämpfen, nur ein Bruchteil wird heruntergeladen, geschweige denn genutzt. Eine kleine App-Bude aus Kanada hat jetzt ihre ein Jahr alte App in den USA und Deutschland in den Toplisten der Charts platziert – mit Hilfe von Snoop Dogg, Kollegah und Chris Brown. Wir zeigen, wie die Jungs das geschafft haben.
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Diese französischen Brüder verdienen mit Mini-Spiele-Apps mehrere Millionen im Monat

Ketchapp hat in zwei Jahren 700 Millionen App-Downloads mit Cross Promotion generiert

Ketchapp Founder

Antoine und Michel Morcos, Gründer von Ketchapp

Ketchapp stürmt mit Casual-Games wie 2048, Stack oder aktuell Pineapple Pen immer wieder die App-Charts. Pro Monat verzeichnet der Publisher 23 Millionen Downloads – seit der Gründung 2014 sind es 700 Millionen. Jetzt hat Gaming-Riese Ubisoft das Unternehmen für eine unbekannte Summe gekauft. Wir zeigen, mit welchen Tricks Ketchapp Downloads generiert und mit weniger als zehn Mitarbeitern fette Gewinne macht.
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