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Diese Statistik hat uns umgehauen

Warum das Mobile Internet schneller als wir denken gewonnen haben wird

ipad_baby
Wir sind auf vielen Konferenzen unterwegs, hören dort viele Zahlen und kriegen auch sonst reichlich Studien und Statistiken auf den Tisch. Aber was Norman Nielsen, Head of Content Marketing & Feedmanagement bei Zalando, gestern in Berlin über Zweijährige (!) in Schweden berichtete, hat selbst uns die Augen weit aufreissen lassen – und sagt viel über die rasende Entwicklung von Mobile aus. Haltet Euch fest.

Knapp 60 Prozent aller Zweijährigen in Schweden nutzen ein iPad. Mehr als 90 Prozent aller Kinder und Jugendlichen zwischen 11 und 19 haben Zugang zu einem Smartphone. Das hat die Schwedische Stiftung für Internet Infrastruktur (in etwa das schwedische Pendant zur deutschen Denic) laut Emarketer im Rahmen einer Studie ermittelt. Emarketer schätzt, dass derzeit bereits mehr als 60 Prozent aller Schweden mindestens einmal im Monat ein Smartphone nutzt.

Die Zahlen belegen, wie sehr Mobile das „Desktop Internet“ bereits ein- und teilweise überholt hat. Schon heute ist die Unterscheidung eigentlich obsolet geworden.
smartphone_vs_pc
Benedict Evans vom renommierten US-Investment-Unternehmen Andreessen Horowitz hat dies im vergangenen Sommer in einem sehenswerten Vortrag unter dem Titel „Mobile is eating the world“ dargelegt. So wurden zuletzt zwischen sieben und acht Mal mehr Smartphones als PCs verkauft. iPhone-Hersteller Apple setzt im gleichen Zug dazu an, die gesamte PC-Branche in puncto Umsatz einzuholen.

Hier der gesamte Vortrag im Video:

 
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2 Kommentare

  1. Nils 09.10.2015 um 15:47 Uhr Antworten

    Eine spannende Entwicklung. Dennoch sollte man nicht übertreiben. Ich glaube gerne, dass über 60 Prozent der Zweijährigen ein Tablet nutzen. Das sehe ich auch in meinem Umfeld. „Nutzen“ ist allerdings eher mit „ich finde das toll, ein echt interessantes Spielzeug“ gleichzusetzen. Eine koordinierte Bedienung, insbesondere des mobile Web, ist einem Zweijährigen eher nicht möglich. Vielmehr wird gespielt (einfache Klick- und Lernspiele) oder Video-Content konsumiert. Und zwar eher zusammen mit den Eltern.

    Das dies langfristig natürlich dazu führt, dass nach den heutigen Digital Natives eine Generation heranwächst, die man als Mobile Natives bezeichnen könnte, ist beobachtenswert. Ich bin gespannt, wie das in 10-15 Jahren aussieht und was diese Kinder dann als junge Erwachsene mit Technologie anstellen.

  2. Tobi 09.10.2015 um 19:56 Uhr Antworten

    Klar werden 8 mal mehr mobile Geräte als PCs verkauft. Die Dinger halten auch nicht lange bzw. das Bedürfnis, das neueste Modell haben zu müssen, ist bei einem Smartphone deutlich größer als bei einem PC.

    Für alle, die mehere Stunden am Tag am Rechner arbeiten müssen, führt kein Weg an PCs, Notebooks etc. vorbei. Wer will schon lange Texte auf dem Tablet tippen oder auf dem Smartphone programmieren?

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