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Mit Arbitrage im Internet Geld verdienen: Wir sprechen mit Szene-Guru Markus Laue!

Der zweite Rockstars-Fragen-Podcast Podcasts kommt

markus_laue

Ihr wollt mit Arbitrage-Projekten im Internet Geld verdienen? Markus Laue veröffentlicht zu genau diesem Thema seit einigen Monaten „Online Marketing Insights“ und bekommt damit in der Szene viel Aufmerksamkeit. Nun beantwortet er exklusiv Fragen von Euch – in unserem Podcast.

Schon einmal haben wir eine Folge unseres Podcasts erstellt, in der unser Gründer Philipp Westermeyer zusammen mit einem Gast (beim ersten Mal Kollege Christoph Burseg von Massive Insights) Fragen der Zuhörer beantwortet. Sie ist aktuell die meistgehörte Folge unseres Podcasts (auch wenn die Abrufzahlen der Folge mit Florian Heinemann schnell steigen). Grund genug für uns, das Ganze zu wiederholen. Am Freitag werden wir die zweite Folge unseres Fragen-Podcasts mit Markus Laue aufnehmen.

Markus hat sich vor allen Dingen in den vergangenen Monaten als einer der führenden Experten zum Thema „Wie mache ich als Selfmade-Online-Marketer Kohle über das Internet?“ etabliert. Natürlich wissen wir, dass es Tausende von selbst ernannten „Get rich quick“-Propheten gibt, die mit windigen Kursen über das Netz Unwissende abzocken wollen. Wir glauben aber, dass Markus in einer anderen Liga spielt. Dass er weiß, wovon er spricht, zeigen jedenfalls seine Online-Marketing-Insights, die er seit einiger Zeit in unregelmäßigen Abständen auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht (hier alle Insights gesammelt).

Online Marketing Insights auf Facebook sorgen für Furore

Markus arbeitet von Leipzig aus unter dem Namen „Karma Webmarketing“ zwar auch als Dienstleister. Den größeren Teil seiner Zeit dürfte er jedoch auf eigene Projekte verwenden. Das jüngste von diesen, das öffentlich bekannt ist, dürfte das Fitness-Programm „Strandschenkel“ sein. Womit Markus den größten Teil seines Lebensunterhaltes bestreitet, weiß vermutlich aber nur er selbst allein: Nicht einmal die ausgewiesensten Szene-Cracks dürften alle seine Projekte kennen. Seine „Online Marketing Insights“  lassen darauf schließen, dass er eine Vielzahl weiterer Projekte verfolgt, die „unter dem Radar fliegen“, und mit denen er offenbar durchaus ansehnliche Umsätze erzielt.

Bei unserem Podcast werden wir zum einen versuchen, ihm etwas mehr Informationen über sein Projekt-Portfolio zu entlocken. Zum anderen wird Markus aber auch mit unserem Gründer Philipp Westermeyer im zweiten Teil des Podcasts Eure Fragen beantworten. Wer also ein Problem mit seinem Affiliate-Projekt hat, Anregungen zur Traffic- und Lead-Gewinnung sucht oder einem der führenden deutschen „Get rich quick“-Experten schon immer mal eine ganz bestimmte Frage stellen wollte, hat nun die seltene Gelegenheit dazu.

Stellt jetzt Eure Frage!

Schickt uns bis Freitag, 12 Uhr, Eure Frage per E-Mail, postet sie hier in den Kommentaren, oder bei Facebook. Wir werden alle Fragen sammeln, die besten auswählen und dann im Podcast aufgreifen – Insights und Entertainment garantiert!

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41 Kommentare

  1. Pierre 09.02.2016 um 14:45 Uhr Antworten

    Mal Hand aufs Herz Markus: Du gibst viele sehr gute Tipps und eigene Beispiele und gehst sehr offen damit um. Verrate doch unseren Lesern, was Du bzw. was man damit jährlich an Umsatz und Gewinn erzielen kann.
    Wäre mal interessant ob es ein kleiner, mittlerer oder großer 6-stelliger Betrag ist der am Ende des Tages übrig bleibt 🙂

  2. keineahnung 09.02.2016 um 14:47 Uhr Antworten

    Wie oder wo holt er sich die Ideen, die er umsetz!?
    Achja und mit welcher Hand kratzt er sich den Kopf?

  3. keineahnung 09.02.2016 um 14:48 Uhr Antworten

    Wie speichert er seine ganzen Passwörter (>500 Projekte)?
    Ach ja, welches Duschgel benutzt er (falls er überhaupt Duschen muss)?

  4. keineahnung 09.02.2016 um 14:51 Uhr Antworten

    Setzt er sich auch Ziele vor der Projektierung? Wenn ja, welche?
    Ach ja, was ist ein „Get-rick-quick“-Experte?

    1. Roland Eisenbrand Artikelautor09.02.2016 um 14:57 Uhr Antworten

      Das ist derjenige, der sich am schnellsten rickrollen lässt.. Scherz beiseite, danke für den Hinweis, hab den Fehler korrigiert.

  5. Günter Wallraff 09.02.2016 um 15:27 Uhr Antworten

    Der Typ ist der schlimmste Hochstapler der Szene. Nicht einen einzigen „Tipp“ hat er sich selbst erarbeitet, sondern sich von anderen geben lassen.
    Ein „Vorzeigeprojekt“, das praktisch keinen nach Außen messbaren Erfolg hat.
    Verstehe nicht, dass dem so eine Bühne geboten wird, wirklich Substanzielles hab ich jedenfalls aus seiner Ecke noch nie gehört. Und einen Beweis für seinen Erfolg hat auch noch nie einer zu Gesicht bekommen.
    Fazit – kann weg.

  6. Stefan M. 09.02.2016 um 15:51 Uhr Antworten

    Ich habe den Podcast bisher gern gehört. Die Qualität der Gäste war ganz gut. Findet ihr jetzt schon keine mehr? Ist die Szene so klein, dass ihr Get-Rich-Quick-Leute einladen müsst?

    Ich finde es offensichtlich, dass Strandschenkel Fake/Schrott ist. Ein stark übergewichtiger SEO rotzt irgendwelche Sinnlos-Texte dahin, schreibt irgendwas von „Deutschlands bekanntesten Experten“ drüber – ohne deren Namen zu nennen – und das soll dann seriös sein? Das ist Abzocke.

    Ich habe noch nie etwas Seriöses von Herrn Laue gesehen.

  7. Aufdecker 09.02.2016 um 18:02 Uhr Antworten

    Die ganzen „Insights“ muten mehr als merkwürdig an. Wenn ich lese, dass er angeblich aus 37 Facebook-Gruppen mit jeweils einem Post über 11k Besucher generiert haben will, kann ich nur müde lächeln. Das ist schlichtweg unmöglich. Auch andere Insights sehen mehr nach Fake als echt aus. Mal eben 1000 unechte Weihnachtsbäume verkloppen und 50k Gewinn machen? Na klar! Die Nachfrage von einem Zweifler nach Screenshots der Umsätze ließ er auch bei heute unbeantwortet.

    Ich denke mal, er will mit den „Insights“ seine Bekanntheit erhöhen und sich selbst branden, damit er seine Seminare besser verkaufen kann. Also sollte man die dargebotenen Zahlen nicht so ernst nehmen.

  8. Lars 09.02.2016 um 18:04 Uhr Antworten

    * Wie viele Projekte hat er zum aktuellen Zeitpunkt?
    * Wie hoch liegt seine Erfolgsquote bei neuen Projekten (Einnahmen > Ausgaben)?
    * Basiert ein Großteil seiner Projekte auf der gleichen Strategie (bspw. Infoprodukte) oder nutzt er viele verschiedene Monetarisierungsstrategien? Warum?
    * Wie kommt er auf die Ideen zu den von ihm publizierten Tipps?
    * Ist er in irgendwelchen Foren oder Gruppen aktiv, die er empfehlen kann?

  9. Thomas 09.02.2016 um 21:18 Uhr Antworten

    – Was hält er von Leuten wie Ralf Schmitz, Kris Stelljes, Markus Dan etc.
    – Wieso hat er nachts Existenzängste, wenn er doch so viel Kohle mit seinen Projekten macht? Wo ist das Geld? Koks und Nutten?
    – Wie viele Leute sind durch seinen Workshop schon nachhaltig reich geworden?

  10. Markus 09.02.2016 um 21:40 Uhr Antworten

    Hallo Günther,

    ich finde es ehrlich gesagt nicht sehr cool, wenn man hier versucht zu stänkern und Unwahrheiten zu verbreiten. Ich weiß nicht, wer Du bist, wieso Du unter einem falschen Namen schreibst und auch Hochstapler finde ich schon sehr vermessen, aber dafür ist ja die Meinungsfreiheit da 😀

    Ich wünsche Dir noch einen angenehmen Abend!!!

  11. Markus 09.02.2016 um 21:46 Uhr Antworten

    Hallo Aufdecker (wieso kritisieren die Leute nicht unter Klarnamen?),

    ganz kurz:

    Facebook: Funktioniert. Gerne greif ich Dir unter die Arme und supporte.
    FBA: Es waren keine Weihnachtsbäume, steht auch deutlich im Post, die dienten der Veranschaulichung.

    Branding: Ganz recht. Ich möchte mich gerade branden. Wenn Du Ideen hast, wie ich das besser machen könnte, ich hör sie mir super gern an 😀

    Nachweis über meine Einnahmen: Du hast sicherlich Verständnis dafür, dass ich meine Finanzen gerne für mich behalte, ich frag Dich ja auch nicht nach Deinem Lohnschein. 1.) Weil es mich nichts angeht und 2., weil es mich nicht sonderlich interessiert.

    Ich biete Dir aber gern was an – wenn Du magst, dann schreib mich gern via Mail (markus@karma-webmarketing.de) oder Facebook an, dann schnaggen wir mal 😀

  12. Markus 09.02.2016 um 21:51 Uhr Antworten

    Hallo Stefan,

    ich bin kein Freund von solchen Unterstellungen und würde mich gerne – wieso auch immer – dazu äußern:

    strandschenkel.de ist KEIN Fake. Sowohl die beiden Twins sind real (gern geb ich Dir mal ihre Nummern) und auch der Experte (die Experten) sind echt. Der Ernährungsplan sowie die Workouts sind mit Abstand das Beste, was Du im deutschen Sprachraum findest). Gerne stelle ich Dir einen Plan zur Verfügung und Du lässt das mal gegenprüfen 😉

    Ansonsten wünsche ich Dir noch einen schönen Abend 😀

  13. Günter Wallraff 10.02.2016 um 00:09 Uhr Antworten

    Ups, da springt aber jemand schnell in die Verteidigungshaltung 🙂 Wunde Punkte und so 🙂

  14. Björn 10.02.2016 um 00:09 Uhr Antworten

    Wäre super wenn der „Experte“ Markus Laue auch mal seine geschriebenen Zahlen belegen würde, ich vermute mal dann hätte sich das schnell erledigt mit den „Insights“ (…und den ganzen armen Menschen die Markus Laue und seinen „Insights“ einfach mal so glauben schenken!).

    Ein paar davon löscht der Experte ja auch regelmäßig, wahrscheinlich dann wenn er selbst mal nachrechnet, dass seine Phantasiezahlen, die er ja so offen preis gibt, nicht annähernd der Realität entsprechen.

    Das hat hier nichts mit Neid oder Hate zu tun und von mir aus kann er auch gerne weiter seine „Märchen Insights“ da schreiben. Aber das eine, in meinen Augen seriöse und renommierte Webseite, ihm hier auch noch eine Plattform gibt verstehe ich nicht. Recherchiert ihr was der von sich gibt teilweise? Das erkennt jeder nicht online affine Mensch, dass vieles davon einfach erfunden ist (um nicht den Begriff „Lüge“ zu benutzen!).

  15. Pascal 10.02.2016 um 01:30 Uhr Antworten

    Also mit nem FB Post share in 20 Gruppen bekommen wir Beitragsviews im 6stelligem Bereich binnen 5 Tagen 😉 Geht schon 😛 Find ich nett das dir Hilfe angeboten wird 🙂

  16. Henning 10.02.2016 um 13:08 Uhr Antworten

    Die „online Geld verdienen“ Nische ist meiner Meinung nach eine der dreckigsten, unseriösesten und lukrativsten überhaupt.

    Markus Laue ist in dieser Nische in Deutschland vorne dabei.

    Es gibt genügend sehr erfolgreiche Online Marketer und SEOs in Deutschland die regelmäßig Anleitungen & best practices kostenlos zur Verfügung stellen und nicht darauf angewiesen sind teure Coachings zu verkaufen (z.B. Peer Wandiger von selbständig-im-netz.de, Soeren Eisenschmidt von eisy.eu, Martin Missfeldt von tagseoblog.de,…) Ich würde jedem Noob raten sich an diesen zu orientieren.

  17. Thomas 10.02.2016 um 14:40 Uhr Antworten

    „Natürlich wissen wir, dass es Tausende von selbst ernannten „Get rich quick“-Propheten gibt, die mit windigen Kursen über das Netz Unwissende abzocken wollen.“

    Sein Projekt Netzninjas ist euch aber schon bekannt, oder?
    Lektionen 8 und 9 von diesem Kurs sind nie veröffentlicht worden, nur so als Beispiel.
    Im internen Forum nannte sich das dann (2014 wohlgemerkt):
    „Hi,

    wir haben nun herausgefunden, wo der Fehler liegt und dind dran. Ich habe es einzelnen usern schon direkt kommuniziert…unser Server gibt zwar vor, die Leistung zu haben, hat er aber nicht…in der virteullen Umgebung sehen wir die Videos und können sie abspielen, für euch sind sie aber nicht da…wir arbeiten an einem neuen Server, das ist bei einem solchen projekt allerdings echt knifflig…bitte noch etwas Geduld…ich lasse mir für alle ein dickes Entschuldigungsgeschenk einfallen…“

    Soweit die Aussage von Herrn Laue am 4. Juli 2014 – bis jetzt sind diese Versprechungen unerfüllt.

    Dann hat man folgendes gebucht:

    Livesupport
    Mailsupport bei allgemeinen Fragen
    Mailsupport bei spezifischen Fragen

    Alle drei Punkte wurden nicht erfüllt, nach kurzer Zeit wurden E-Mail nicht mehr beantwortet.

    Netzninjas erfüllt meiner Meinung nach alle Vorraussetzungen für so einen „windigen“ Internetkurs.

  18. Matthias 10.02.2016 um 15:22 Uhr Antworten

    Ich habe ein paar Fragen an Markus für den geplanten Podcast:

    Es geht um Online Marketing Insight #34 vom 15. Oktober 2015, konkret um sein veröffentlichtes Ergebnis in seinem Praxisbeispiel 2:

    Zuerst hier die Fragen, weiter unten poste ich sein Marketing Isight #34 vom 15 Oktober 2015.

    1. Wie hat Markus Laue es geschafft an 3 Tagen, auf ca. 1 Km Fläche etwa 22% aller Leipziger (inkl. Kinder etc.) mit einem Flyern zu versorgen?

    2. Wo hat er die Promotion Damen gefunden, die jeweils an 3 Tagen, über jeweils 8 Stunden es scheinbar geschafft haben durchgängig etwa 30 Flyer pro Minute zu verteilen (also jede 2 Sekunden ein Flyer abgegeben). Ich engagiere die sofort!

    3. Was stand auf den Flyern das 32118 Menschen die Webseite aufgerufen haben. Das entspricht einer „Klickrate“ von etwa 32%. Ich habe lange in der Promotion gearbeitet und finde das so toll, dass ich unbedingt dieses Geheimnis wissen muss.

    4. Wie hat er dann noch eine Kauf-Conversionrate von über 24% erreicht, bei Menschen die lediglich vor einem Modegeschäft herumspaziert sind und dann natürlich „irgendein“ Teil, aufgrund seines Gutscheins gekauft haben?

    Markus möchte ja mit seinen Insights zum „nachdenken“ anregen! Habe ich bei diesem Isight wirklich getan und mich gefragt was ich bisher immer falsch gemacht habe oder warum ich Menschen wie Steve Jobs bewundere und nicht Herrn Laue.

    Ich freue mich auf die Antworten!

    ————————————————————————————————
    Hier sein Insight #34 vom 15.10.2015
    ————————————————————————————————

    Online Marketing Insight #34
    „heart“-Emoticon „heart“-Emoticon „heart“-Emoticon Feel free 2 share „heart“-Emoticon „heart“-Emoticon „heart“-Emoticon ( Wir erfinden einfach einen. Überlegt mal, wie hoch eure Motivation wäre, einen neuen Fernseher zu kaufen, wenn ihr 20% Rabatt bekommt „grin“-Emoticon
    Erfahrungsgemäß (ich habe das mit den Shopbetreibern zuvor abgeklärt, um zu testen und um die Abbruchrate zu erfahren) kaufen die Leute zu 72% derer, die im Checkout sind dennoch, obwohl der Gutscheindcode nicht funktioniert. Warum: Sie haben schon alles im Warenkorb und dadurch, dass sie jetzt kaufen wollten, stellt sich ein gefühl von Besitztum ein – bei einem nicht-Kauf würde man den TV (den man nie besessen hat) also wieder verlieren (PSYCHOSCHEISS)
    6.) Verteilt die Flyer dort, wo sich die Zielgruppe befindet.
    Natürlich habe ich das schon mal getestet. Im ersten Versuch habe ich ein eigenes Infoprodukt vermarktet – das hat hervorragend funktioniert. Im zweiten Step habe ich das für ein themenfremdes Thema getan.
    Hier die Zahlen zu Beispiel 2:
    ▶ Thema: Hochzeit
    ▶ Anzahl Flyer: 10.000
    ▶ Wo habe ich verteilen lassen: Hochzeitsmesse Berlin (davor)
    ▶ Was war auf den Flyern: 10% Gutscheincode
    ▶ Was für ein Shop: Hochzeitsdeko usw.
    Output:
    ▶ Klicks: 4.149
    ▶ Sales: 1.008
    ▶ Umsatz: 4.115,90 EUR (nach Storno)
    Ausgaben:
    ▶ Ausgaben Flyer: ca. 86,25 EUR
    ▶ Ausgaben Designer: 50,00 EUR
    ▶ Ausgaben Promogirl (2 Tage, 8h/Tag): 320 EUR
    ▶ Ausgaben (Summe): 456,25 EUR
    ▶▶ GEWINN: 3.659,65 EUR
    ▶▶ Zeiteinsatz: ca. 2h (Outsourcing ist alles)
    _____________________________________________________
    Als ich gemerkt habe, dass das so gut funktioniert, habe ich das gleiche bei einem SEHR GROSSEN DEUTSCHEN Modehaus versucht:
    ▶ Thema: Mode für Frauen
    ▶ Anzahl Flyer: 100.000
    ▶ Wo habe ich verteilen lassen: Leipziger Innenstadt (DIREKT vor den Geschäften, haben davon auf 1km 3 Stück))
    ▶ Was war auf den Flyern: 15% Gutscheincode
    ▶ Was für ein Shop: Mode für Frauen
    Output:
    ▶ Klicks: 32.118 (Glaube ich nicht ganz, aber Tracking im Netzwerk hatte wohl Schluckauf)
    ▶ Sales: 7.773
    ▶ Umsatz: 1x.xxx,00 EUR (nach Storno)
    Ausgaben:
    ▶ Ausgaben Flyer: ca. 224,50 EUR
    ▶ Ausgaben Designer: 50,00 EUR
    ▶ Ausgaben Promogirl (3 x 2 Tage, 8h/Tag): 750,00 EUR
    ▶ Ausgaben (Summe): 1.024,50 EUR
    ▶▶ GEWINN: 1x.xxx,00 EUR
    ▶▶ Zeiteinsatz: ca. 2h (Outsourcing ist alles)
    „heart“-Emoticon „heart“-Emoticon „heart“-Emoticon Feel free 2 share „heart“-Emoticon „heart“-Emoticon „heart“-Emoticon
    Viel Erfolg!!!
    (Und nein, ihr sollt nun nicht alle Hochzeit und Mode versuchen)
    * (Zurecht) deutlich teurer als 50,00 EUR

  19. Lars Pilawski 10.02.2016 um 15:36 Uhr Antworten

    Ein sehr interessanter Beitrag zum Thema, obwohl ich den Herren gar nicht kenne (und ich dachte ich keinne alle Großen) . Auf jeden Fall wird hier in den Kommentaren viel Skepsis groß, was auch sehr verständlich ist, da sich viele Möchtegern-Gurus eine goldene Nase verdienen wollen.

    Allerdings gibt es auch viele Methoden, Online Geld Verdienen, die nicht das negative Licht verstärken, welches das Online Marketing inzwischen hat. Viele Methoden sind sogar kostenlos aufsetzbar und viele bringen auch einen guten Nutzen für andere.

    Und weil wir gerade über Info-Produkte reden. An sich kann jeder einen Info-Kurs erstellen … mit guten Infos und Coaching-Material, welches er Interessenten weiter gibt. Dabei muss man sich nur eine Nische aussuchen, in der man viel Spaß und Wissen hat und muss es dann auch sauber aufsetzen, damit die Kunden das Wissen verstehen und umsetzen können, daran ist nichts Schlechtes, außer man möchte es so sehen 🙂

    Viel Erfolg euch allen und liebe Grüße
    Lars Pilawski

  20. Markus 10.02.2016 um 17:21 Uhr Antworten

    Hallo Matthias,

    ich denke der Roland wird mich das sicher im Podcast fragen, dann gehen wir gern drauf ein. Nur ein paar kurze Infos an Dich:

    1.) Das Leipziger Umland umfasst mehr als 1 Mio Menschen
    2.) Leipzig ist eine Touristenstadt – das hättest Du sicher nicht auf dem Schirm
    3.) Es wurden NICHT alle Flyer verteilt, es sind knapp 7.000 über geblieben (können auch 7.217 gewesen sein)
    4.) Die angewandte Strategie ist schon sehr sehr geil – vielleicht nicht ganz sauber, aber geil 😉

    Wenn Du aus der Promotion kommst und Dir diese Zahlen spanisch vorkommen, ist es wohl nicht verwunderlich, dass Du aktuell sicher was anderes machst 😉

    @Björn: Lass uns doch n Deal machen: Du machst ein Foto von Deinem Kontodtand, deinem Lohnzettel, deiner Lebensversicherung, deinen Renten, deiner Steuererklärung und natürlich von all Deinem Hab und Gut. Danach schickst Du mir die Fotos (obwohl Du mich nicht kennst und wir uns noch nie gesehen haben). Was sagst Du? Und wenn ich der Meinung bin, dass Du genug Rücklagen besitzt um ernsthaft auch nur den Hauch eines Zweifels an meinem Vorgehen zu haben…ich freue mich auf Post von Dir 😉

  21. Dietmar 10.02.2016 um 17:45 Uhr Antworten

    Tja, Markus. Du hättest damals nicht zu diversen Leuten sagen sollen, dass Du die ganzen „Gurus“, die nach Fame schreien nicht ausstehen kannst und nie so werden wirst.

    Karma passt schon ganz gut und das kriegst Du jetzt volle Kanone ab – zu Recht. Du hast Anfang 2011 mit Deinem Kopf in so manchen Körperöffnungen Anderer gesteckt. (nachweislich, ich kann die diversen Chatlogs gerne veröffentlichen, wenn Du magst)

    Dass Du allerdings auch noch blöd genug bist, diese Insights nach und nach als Deine auszugeben, wird Dein definitiv Karriereaus in der „Szene“.

    Wie man in den Wald rein ruft, so schallt es wieder raus, lieber Markus!

    Ich kann Dir nur raten, still und heimlich zu verschwinden, anstatt Dich aus dieser aussichtslosen Situation um Kopf und Kragen raus zu reden.

  22. Markus 10.02.2016 um 18:27 Uhr Antworten

    Hallo Diddi,

    sei doch so nett und teile die Chatlogs mit mir und der Welt. Und wieso eigentlich nicht unter Klarnamen, lieber Dieter? Für JEDEN Insight darin, den ich verwertet habe, zahle ich liebendgern 100€ an eine gemeinnützige Organisation. Ur Turn 💋

  23. Dietmar #2 10.02.2016 um 19:01 Uhr Antworten

    dein kunden gewinnen ebook ist ein campixx vortrag von 2012 oder 2013 gewesen. reicht das für die ersten 100€?

  24. Steffen 10.02.2016 um 19:25 Uhr Antworten

    Lieber Markus,

    ich möchte mich hier nicht an der grundlagenlosen und zum Teil sehr unsachlichen Kritik beteiligen, hoffe jedoch das konstruktive Kritik erlaubt ist?!

    Ich habe mir heute die Mühe gemacht Deine Tipps mal komplett zu lesen, dazu gibt es ja einen Blogbeitrag wo alle aufegführt sind.

    Dabei will ich gar nicht auf Moral eingehen, weis Moral eh immer ander interpretiert wird. Mir ist es auch egal ob die Tipps von Dir oder von jemand anderem sind.

    Was mich aber arg stört ist, dass Du auf einer Seite konkrete Zahlen nennst, aber keinerlei Nachweise erbringen möchtest. Das passt in meinen Augen nicht zusammen und sowas kann wirklich dann jeder einfach mal in den Raum stellen.

    Deine gegenargumente, dass Leute irgendwelche Beweise preis geben sollen oder Kontoauszüge etc. veröffentlichen sollen ist meiner meinung nach auch daneben. Diese Leute üben in diesem Fall berechtigte Kritik an Dir, da Du Zahlen ja öffentlich nennst aber nicht belegen willst. Deine Kritiker veröffentlichen ja auch nirgends irgendwelche Zahlen und sind mMn nicht in einer Rechenschaftspflicht.

    Und zu guter letzt:
    Bitte denk mal drüber nach was Du in dem Tipp34, der ja auch oben erwähnt wurde geschrieben hast. Deine gegenargumentation mit Flyer sind übrig geblieben und Leipzig hat ja auch Tourismus und Umland etc. sind genauso weltfremd wie das Ergbenis an sich. Selbst ein Zehntel Deiner veröffentlichten Zahlen wären in der Form absolut unrealistisch. Bitte überdenke mal ob Du da nicht einen Zehlendreher oder Fehler eingebaut hast, egal ob bewusst oder unbewusst. Das Ergebnis ist unmöglich und ja, das vermute ich nicht sondern behaupte es.

    Bitte lad mich jetzt nicht auf ein Bier ein um Dich kennen zu lernen, ich trinke keinen Alkohol 😉

    Solltest Du bereit sein Tipp34 zu wiederholen bezahle ich den gerne komplett in der Durchführung. Sollte auch nur die Hälfte Deines Ergebnisses dabei rauskommen spende ich den gesamten Verdienst + 2000€ oben drauf an eine Organisation Deiner Wahl.

  25. Markus 10.02.2016 um 20:19 Uhr Antworten

    Hallo Dietmar,

    ich war 2012 nicht auf der Campixx. 2013 kann ich mich auch an KEINEN Vortrag erinnern, der dieses Thema behandelt. Bitte schau doch mal in das Programmheft und such es raus.

    LG

  26. Robert 10.02.2016 um 21:30 Uhr Antworten

    Für mich ist Markus Laue beste Internetmarketer in Deutschland !
    Wo kann man erste Rockstars-Fragen-Podcast Podcasts mit Markus hören?

  27. Meome 10.02.2016 um 23:10 Uhr Antworten

    100.000 Flyer verteilt von 3 Damen vor 3 Geschäften in jeweils 8 Stunden.
    7000 bleiben über.

    93.000 /3 Damen = 31.000 Flyer pro Dame pro Geschäft in 8 Stunden
    31.000/8 (Stunden)/60 (Minuten) = 64 Flyer verteilt pro Minute oder über ein Flyer verteilt pro Sekunde für 8 Stunden am Stück ohne Pause.

    Das heisst auch, dass organisatorisch keiner einen Flyer ablehnen darf, sondern jeder, der vorbeigeht (heisst auch dass ein solch konstanter Flow an Kaufhausbesuchern, die gerade das Geshäft verlässt bestehen muss) einen Flyer nimmt.
    Alleine das ist nicht realistisch.

    Dann behalten über 30% aller derjenigen, die den Flyer in die Hand bekommen haben diesen, werfen ihn nicht weg, verbummeln ihn nicht bis zu Hause, erinnern sich zu Hause an den Flyer, gehen ins Internet, loggen sich auf der Seite ein?
    Ich kenne die Rate nicht, aber mindestens 50% aller verteilten Flyer landen im Müll, egal was draufsteht, die meisten lesen es nämlich nicht mal und bei unter 1 Sek pro verteiltem Flyer kann ich nicht noch als Verteiler verbal teasen, um diese Rate zu erhöhen.

    Selbst wenn das ein 20 Euro Wettgutschein verteilt vor einem Fussballstadion wäre, hättest du nicht diese Aktionsrate von 30.000 „out of“ 100.000.

    Zeig mir alleine ein Kaufhaus, vor dem du egal an welchem Tag einen 8 Stunden langen konstanten Flow von dem Laden verlassenden Leuten hast, um ihnen in einer 1 Sekunden Frequenz Flyer in die Hand zu geben, bei denen mit dieser Rate niemand ablehnen darf und das ausgeführt von 1 Person vor einem Laden!

    Teile alles durch 50 und ich bin bei dir.

  28. Mike 10.02.2016 um 23:46 Uhr Antworten

    @Meome bevor der Guru es korrigiert „Er will das schon in 3 Tagen vollbracht haben, so fair muss man sein“.

    Das ändert aber nichts daran, dass es rein technisch nicht möglich ist so viele Flyer an den Mann bzw. die Frau zu bringen.

    Ist aber auch egal weil sowohl die anschließende „ich fahr nach hause, hole den Flyer hervor, schalte den PC an, geh auf die Seite, fülle den Warenkorb weil ich heute zufällig an nem Modegeschäft vorbei gegangen bin, gebe den nicht funktionierenden Gutschein Code ein, wunder mich kurz das er nicht geht, denke aber ach egal ich kaufe trotzdem jetzt“- RATE

    wie auch die völlig utopische Kauf Conversionrate von 24% 😉

    Ich hab schon viel Quatsch von Markus Laue gelesen aber das übertrifft wirklich alles und daran müsste jetzt auch jeder Newbie der Branche erkennen, das es einfach alles nur heiße Luft ist wo nichts hinter steckt.

    Das schlimmste und niederträchtigste an der ganzen Sache ist jedoch das Markus Laue sich immer als Gutmensch darstellt (ich glaube er hat sich selbst mal so genannt) und versucht die ganzen anderen aus diesem Bereich schlecht zu machen und distanziert sich von denen (um selber neue Kunden zu gewinnen?).

    Und wenn ich dazu gepaart diese Tipps von ihm lese, die er mit irgendwelchen angeblichen Case Studies kombiniert bekomme ich nen Klos im Hals und könnte mich übergeben.

    Ein gut gemeinter Rat an Dich Markus:
    Mach was Du willst, verdiene Deine Brötchen wie Du willst, gib Tipps die jeglicher Grundlage entbehren, mach das alles weiter, ich will nicht über Gut und Böse urteilen ABER hör auf Dich immer auf eine andere Stufe zu stellen wie die Leute die in der MakeMoney Branche ihre Sachen verkaufen, die stehen wenigstens dazu was sie tun und distanzieren sich nicht von anderen ihresgleichen!

    Mir tun echt die ganzen armen Leute Leid die Aufgrund von Unerfahrenheit Deine Tipps lesen, den Blödsinns Case Studies glauben schenken und Dir dann zujubeln und ihr Geld bei Dir lassen…bis auch sie die schmerzliche Erfahrung machen das das alles nicht so einfach funktioniert wie Du es darstellst.

  29. Tommy 11.02.2016 um 08:54 Uhr Antworten

    Hui, hier geht’s ja ab, da freut man sich ja schon auf den Podcast. Ich denke mal, der wird die bisherigen Hörerzahlen locker übertreffen 😉

    Nur soviel mal gerade zu dem Fake-Testimonial: Es ist doch gang und gäbe das man sich Testimonials kauft. Das sehe ich auch nicht als großes Problem an, oder bin ich da der Einzige weil hier alle immer alles moralisch korrekt machen?
    Letztendlich geht es ums Produkt verkaufen und ob da ein Testimonial nun „echt“ ist, weil ich meine dicke Nachbarin zum abnehmen gezwungen habe und sie mir das anschließend noch in einem Video bestätigen musste, oder ob ich das ganze schneller mit einem gekauften Testimonial mache, kann dem Käufer doch egal sein, wenn das Produkt das hält was es verspricht.

  30. Daniel - Toptestsieger.de 11.02.2016 um 09:31 Uhr Antworten

    @Tommy

    Das ist kein gekauftes Testimonial, es ist ein gefaktes Testimonial. Die abgebildete Dame hat ja augenscheinlich nichts mit Strandschenkel zu tun.

    Meine Gegenfrage: Warum solltest Du Deine Kunden in die Irre führen wollen, wenn Du ein gutes Produkt hast?

    Ich glaube Dein Kompass ist da etwas falsch eingenordet, wenn Du Dich nur daran orientierst, welche Aktionen verkaufen.

  31. Florian 11.02.2016 um 12:44 Uhr Antworten

    Daniel, die Unschuldsvermutung gilt bis zum Beweis des Gegenteils. Ich würde jetzt einfach mal annehmen, daß Steffi zwar existiert, aber etwas kamerascheu ist und daher durch die abgebildete Dame ersetzt wurde. Klar, man könnte den Hinweis „Name und Foto aus Datenschutzgründen geändert“ anbringen, aber auch das Fehlen dieses Hinweises macht noch keinen nachgewiesenen Schmu.

    Bei aller Sympathie, aber Du unterstellst hier öffentlich einen wettbewerbsrechtlichen Verstoß auf Basis eines sehr dünnen „Anscheinsbeweises“. Was sagt Dein moralischer Kompass dazu?

  32. Daniel - Toptestsieger.de 11.02.2016 um 16:44 Uhr Antworten

    Achso. Steffi ist kamerascheu und deshalb nimmt man dann als Ersatz ein Foto einer Fitnessgranate.

    Dieses Mär, dass „Name und Foto aus Datenschutzgründen geändert“ haben soll, bzw. dass man das ja machen könnte, habe ich bisher immer nur bei Fake Fällen gehört.

    Ich sehe nicht, wie man das als „sehr dünnen“ Anscheinsbeweis bewerten kann.

  33. Ferhat - NischenProfit 14.02.2016 um 09:37 Uhr Antworten

    Ich verstehe nicht wirklich die Aufregung.
    Klar werfen einige Insights Fragen auf, aber die Kernidee ist meistens gut und plausibel. Vielleicht sollten einige Leute eben diese Tipps als Inspirationsquelle sehen, um mal aus dem Tellerand hinaus zu schauen und um andere Marketingchancen in Erwägung zu ziehen.

  34. Herbert 15.02.2016 um 16:09 Uhr Antworten

    Wann kommt eingentlich der Podcast raus?

    1. Martin Gardt 16.02.2016 um 09:27 Uhr Antworten

      Hallo Herbert,

      wir haben ihn gerade aufgenommen und er sollte spätestens in 2 Wochen raus kommen. Derzeit stecken wir vor allem in der Planung des Rockstars Festivals.
      Beste Grüße

  35. Henning 02.03.2016 um 14:24 Uhr Antworten

    Wann kommt der Podcast? Die zwei Wochen wären ja nun vorüber.

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  1. Strandschenkel.de - Erfahrungen - Fake Testimonial

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