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Monatlich fünfstellige Summen – so viel lässt sich mit Youtube verdienen

Philipp Steuer erklärt, wie viel Werbung, Produktplatzierungen und Merchandising einbringen

Philipp Steuer betreibt zwei Kanäle bei Youtube

Philipp Steuer betreibt zwei Kanäle bei Youtube


Wie viel Geld lässt sich mit Youtube verdienen? Über diese Frage ist in den vergangenen Wochen und Monaten viel gemutmaßt worden – wirklich verlässliche Informationen gab es jedoch nicht. Denn kein Kanalbetreiber war bislang bereit, Angaben zur Höhe seiner Einnahmen zu machen. Doch nun erlaubt Philipp Steuer, dessen Videos bei Youtube bisher mehr als fünf Millionen Mal abgerufen wurden, in einem Gastbeitrag für Online Marketing Rockstars erstmals einen Blick hinter den Vorhang. Die Zahlen sind durchaus beeindruckend – aber lest selbst.

Passend zu diesem Thema haben wir erst vor kurzem unseren Report „Understanding Youtube“ veröffentlicht, der unter anderem diese drei Fragen beantwortet: Wie muss mein Kanal gestaltet sein? Welches sind die relevantesten Videokategorien? Und in welcher Nische kann man noch viel bewegen? Hier geht’s zum Download.

„Wie, mit YouTube kann man Geld verdienen?“ So lautet die Frage, die mir im Rahmen meiner Tätigkeit von Journalisten und Medienleuten am häufigsten gestellt wird. Die Antwort darauf möchte ich euch in diesem Artikel geben, inklusive kleinerer Einblicke in die Finanzwelt eines YouTubers.

Vorweg: Sämtliche Ansichten spiegeln ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.

Videowerbung als Haupteinnahmequelle

Wie die meisten wissen dürften, werden Youtuber an den Werbeeinnahmen beteiligt, die YouTube/Google mit vorgeschalteten Werbeclips oder In­Video­Anzeigen in ihren Videos verdient. Google behält direkt 45 Prozent des Geldes ein, die übrigen 55 Prozent landen beim Videomacher.

Pro 1.000 Klicks verdient man rund 1 Euro. Das bedeutet, dass beispielsweise einer der erfolgreicheren Youtube­-Kanäle mit über 30 Millionen Views alleine durch die Werbeanzeigen bereits rund 30.000 Euro einnimmt. Die genaue Summe variiert stark nach Jahreszeit. Kurz vor Weihnachten wird am meisten Werbung geschaltet; Monate wie Januar sind hingegen aus Sicht der Youtuber schlechte Zeiten, da die werbenden Unternehmen zur Weihnachtszeit das restliche Jahresbudget verballert haben und die Budgets für das neue Jahr meistens noch nicht festgelegt worden sind.

Allen, die einen groben Eindruck der ungefähren Einnahmen von YouTubern bekommen möchten, empfehle ich den Dienst Socialblade. Dort findet ihr auf den jeweiligen Videomacher-­Seiten einen „Estimated Monthly Earnings“-­Wert, dessen Höchst- und Niedrigstwerte generell weit auseinander liegen. Schätzt Socialblade die Einnahmen des Kanalbetreibers beispielsweise auf zwischen 2.000 und 35.000 Euro, könnt ihr, nach meinen eigenen Erfahrungen, relativ verlässlich davon ausgehen, dass die tatsächliche Summe am oberen Ende des unteren Drittels liegt – das wären im Beispielfall 12.000 Euro.

Ein Beispiel für die Schätzung der Einnahmen eines Youtube-Kanals bei Socialblade.com (Screenshot)

Ein Beispiel für die Schätzung der Einnahmen eines Kanals bei Socialblade.com (Screenshot)


Was man hierbei nicht vergessen darf: Die 30.000 Euro aus meinem ersten Beispiel sind nicht steuerfrei. Der Nettobetrag liegt am Ende bei rund 20.000 Euro, was trotzdem noch für ein entspanntes Leben reichen müsste.

Lukrative Produktplatzierungen

Neben den Klicks sind Product Placements eine weitere und zudem extrem wichtige Einnahmequelle vieler Videomacher. Die Abwicklung solcher Werbedeals erfolgt meist über die jeweilige Vermarktungs­/Sales-­Abteilung des Netzwerkes, indem sich der Youtuber befindet.

Ein Product Placement kann verschiedene Formen haben. Entweder hält der Youtuber einfach das gewünschte Produkt in die Kamera. Oder er besucht eine gesponserte Veranstaltung und macht dazu einen Vlog. Oder er spielt vorab ein neues Videospiel, das erst einige Wochen später für die Zuschauer im Laden erhältlich sein wird. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig – und genau deswegen gab es in den letzten Jahren vereinzelt Probleme. Vor allem im Beauty­Bereich, in dem ein Großteil der Videos aus Produktreviews besteht, weiß man als Zuschauer oft nicht, ob Lippenstift XYZ wirklich ein persönliches Highlight des Videomachers, oder aber eine findige Produktplatzierung eines Markenherstellers ist. Letzteres wäre strafbare Schleichwerbung. Ich für meinen Teil habe beide Fälle mehrfach beobachtet. Wie in jeder anderen Branche gibt es hier – Überraschung –schwarze und weiße Schafe.

Aus rechtlicher Sicht muss ein Product Placement grundsätzlich gekennzeichnet werden. Viele YouTuber tun dies, indem sie im entsprechenden Fall ein kleines „P“ am oberen Bildschirm des Videos platzieren. In der Videobeschreibung lassen sich häufig weitere Kennzeichnungen wie „Vielen Dank an Marke XYZ für die Unterstützung des Videos“ finden.

Der Preis für ein Product Placement variiert stark und hängt sowohl von der Größe und Reichweite des YouTubers ab wie auch von der Häufigkeit, mit der das zu integrierende Produkt gezeigt werden soll. Deswegen kann ich an dieser Stelle keinen Pauschalwert angeben kann. Aus eigener Erfahrung weiß ich aber, dass ein einmaliges Product Placement von einer Minute bei einem mittelgroßen YouTube­Kanal (50.000 bis 100.000 monatliche Views) und einer durchschnittlichen Videoreichweite von 40.000 Klicks dem Kanalbetreiber bereits über 2.000 Euro einbringen kann.

Vergleicht man diese Summe mit den Werbeeinahmen, wird schnell deutlich, wie lukrativ Produktplatzierungen sind. Damit ein solcher Betrag durch Anzeigenwerbung auf dem Konto landet, müsste ein Video des YouTubers mehr als zwei Millionen Mal abgerufen werden.

Weitere Werbung in der Videobeschreibung

Die beiden bisher genannten Geldquellen decken den Geldhauptbedarf des jeweiligen YouTubers. Doch das ist noch nicht alles. Dazu muss man nur einen Blick in die Videobeschreibung werfen. Dort platzieren beispielsweise die so genannten Let’s Player, die in ihren Videos Games spielen, ebenfalls sehr häufig Werbung. Mit Hinweisen wie „Dieses Equipment benutzen wir“ oder „Hier hosten wir den Server“ verlinken sie entsprechende Produkte oder Anbieter. Auch das ist natürlich Werbung und wird von dem jeweiligen Unternehmen mit einem monatlichen Festbetrag vergütet, nicht selten in fünfstelliger Höhe. Für die Werbetreibenden scheinen sich diese Ausgaben zu lohnen. In einem mir bekannten Fall wurde alleine ein Verweis auf den Server im Zeitraum vom 6. Dezember 2014 bis heute bereits über 112.000 Mal angeklickt.

Die Sache mit den T-Shirts

Fast jeder größere YouTuber verkauft darüber hinaus eigene T­-Shirts und Klamotten, die mit dem jeweiligen Logo, Sprüchen o.ä. von ihm bedruckt sind. Bei großen Kanälen sind solche Merchandise-Artikel häufig Verkaufsschlager. Pro Kleidungsstück erhält der YouTuber vom Partnerhändler in der Regel eine Gewinnbeteiligung von drei bis vier Euro. Das mag im ersten Moment nach Peanuts klingen. Doch wirft man einen Blick auf die Seite des Shops „3dsupply“, über den die aktuell bekanntesten Motive von YouTubern vertrieben werden, erhält man einen Eindruck von den Geldmengen, die mit diesem Geschäft bereits verdient werden. Die Verkaufszahlen pro Monat der ersten Seite liegen im mittleren dreistelligen Bereich. Da der Shop sämtliche Leistungen wie Druck, Versand und Bezahlung übernimmt, hat der Videomacher keine zusätzliche Arbeit, kann sich aber mit seinen Wort-­Bild­-Marken trotzdem über ein monatliches Zubrot von 1.000 bis 2.000 Euro freuen.

Über den Online-Shop 3dsupply können Fans Merchandising von YouTubern kaufen (Screenshot)

Über den Online-Shop 3dsupply können Fans Merchandising von YouTubern kaufen (Screenshot)

Durch YouTube zum Millionär?

Die Zahlen mögen zunächst sehr sehr beeindruckend klingen. Tausende Jugendliche wollen heute ebenfalls YouTuber werden, um sich ihren Traum von schnellem Reichtum und Bekanntheit zu verwirklichen. Dieser Plan wird jedoch für die wenigsten aufgehen – ich rate an dieser Stelle ausdrücklich davon ab, Schule oder Studium für YouTube zu vernachlässigen.

Denn: Diejenigen YouTuber, die aktuell an der Spitze thronen, sind bereits seit Jahren aktiv auf YouTube. Alleine die Jungs von Y­Titty haben vor acht Jahren mit dem Videomachen angefangen. Klar, die Zeiten haben sich geändert. Aber der Aufwand für Videos ist extrem hoch und frisst sehr viel Zeit. Ich selbst komme durch eine normale +40 Stunde Woche immer unter Zeitdruck, wenn ich nach Feierabend mein wöchentliches Video produzieren möchte.

Von allen YouTubern weltweit kann weniger als ein (!) Prozent davon leben. Doch die, die es geschafft haben, führen aktuell ein sehr gutes Leben. Und um die Frage vom Anfang zu beantworten: Ja, man kann mit diesem YouTube sehr wohl Geld verdienen.

Über den Autor
Philipp Steuer betreibt auf Youtube einen Kanal unter eigenen Namen, in dem er im Wochenabstand kuriose News präsentiert, und mit dem er bisher rund 90.000 Abonnenten und fünf Millionen Views generiert hat. Aktuell arbeitet der 24-Jährige, der Online-Redakteur studiert hat, als Network Manager im Bereich Online-Video in Köln. Zu Steuers vorherigen Stationen gehört der Digitalkonzern Google.

 
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17 Kommentare

  1. Daniel Marx 27.01.2015 um 16:53 Uhr Antworten

    Danke Philipp für den Einblick in die Youtube Welt.
    Ich hätte noch ein paar Nachfragen, die du mir vielleicht beantworten könntest.

    Wie groß ist die Differenz der Einnahmen, wenn a) die Werbung nach fünf Sekunden übersprungen wird oder b)der User über diese fünf Sekunden oder gar bis zum Ende schaut?

    Gibt es TKP und/CPC Modelle?

    Und abschließend:

    „Pro 1.000 Klicks verdient man rund 1 Euro. Das bedeutet, dass beispielsweise einer der erfolgreicheren Youtube­-Kanäle mit über 30 Millionen Views alleine durch die Werbeanzeigen bereits rund 30.000 Euro einnimmt“

    Ich nehme an, du meinst pro 1000 Views verdient man rund 1 Euro?

    Beste Grüße, Daniel

  2. Ringo 27.01.2015 um 17:14 Uhr Antworten

    Die Sache mit den Views/Klicks habe ich auch nicht verstanden. Denke auch, dass Views gemeint waren. Freue mich über Aufklärung…

    Aber generell sind die Zahlen schon beeindruckend.

  3. Emanuel 27.01.2015 um 23:28 Uhr Antworten

    Hi Philipp,
    Danke für deinen ausführlichen Artikel.
    Es ist schon erstaunlich was mit YouTube alles möglich ist. Man darf allerdings nicht vergessen wo regelmäßig gute Einnahmen zu haben, dass das ne Menge Arbeit ist.
    Was mich auch etwas stört ist das es mittlerweile sehr viel Review Videos gibt’s die gar keine Review Videos sind sondern nur darauf ausgerichtet sind dass man über deren Link ein Produkt kauft.
    Ich finde YouTube klasse um das bestehende Online Marketing und das SEO zu unterstützen. Aber auch für affiliate Marketing wenn es richtige und ehrliche Produkt Tests und Reviews sind.

  4. Frank Barth 28.01.2015 um 09:53 Uhr Antworten

    Mit den Klicks meinen Sie den „Klick“ auf das Video, was ja dann eine View für die Werbung generiert. (Die bei Google AdSense u.U. wieder in Form einer CPC Kampagne vorliegen kann)

    Die Frage nach der Fill-Rate bleibt offen und ob es sich bei einem Euro diese bereits berücksichtigt ist (TKP vs eTKP).

    Spannend wäre mal die Auslastung auf den Video-TrueView Kampagnen vor den Videos, die dürfte – gefühlt – bei unter 10% liegen. Vielleicht gibt hier auch noch einmal ein Kanal Einblicke.

    Bei den Einnahmequellen fehlten im Beitrag – so weit ich das gesehen habe – auch den Einnahmen aus (Amazon) Affiliate Programmen. Dies scheint mir eine wichtige Einnahmequelle zu sein, da einige YouTuber hier einen ganzen Wald von Links in der Videobeschreibung haben.

    Dennoch: Wer das als YouTuber liest, kann ja gerne mal bei uns (Couchfunk) anfragen. Wir hätten da eine Lösung zur besseren Monetarisierung der Videos. 1€ ist einfach nicht zeitgemäß, um nicht zu sagen unterirdisch für das Video-Segment.

  5. Michael Scherbaum 28.01.2015 um 19:28 Uhr Antworten

    Guter Artikel.Was die Video-Beschreibung angeht,wird diese meistens vernachlässigt. Doch diese ist wichtig für ein gutes Ranking der Videos. YouTube ist auch eine interessante Plattform für das Internet- Marketing. Ich nutze YouTube auch für mein Business.
    LG aus Rheinberg

  6. Ben 03.02.2015 um 19:32 Uhr Antworten

    Einfach mal schauen wie dreist man das betreiben kann: https://www.youtube.com/watch?v=eRqK9PKuNMw

    „Ja, Leute ich hab hier gerade das Spiel gefunden, schaut es euch mal an“
    Tracking-Affiliate Link in der Beschreibung.

    Kein Wort von einer Produktplazierung.

  7. Peter 16.02.2015 um 11:12 Uhr Antworten

    D.h. der TKP für Videowerbung bei Youtube beträgt 1,81 Euro? Bin ich jetzt gerade voll daneben oder ist es tatsächlich so wenig? Ich dachte Videoads liegen bei locker 15 Euro+ oder liegts am Werbekanal?

  8. Jermaine HIll 02.07.2015 um 10:46 Uhr Antworten

    Ich denke durchaus das für die YouTube Stars von morgen noch viel Luft nach oben ist mit permanenter Präsens neuen Zeitgemäßen Themen und gezieltem YouTube Marketing, dennoch würde ich grundsätzlich immer empfehlen parallel einen Plan B zu verfolgen, für den Fall das die Karriere Träume nicht in Erfüllung gehen.

  9. Alex 20.07.2015 um 13:00 Uhr Antworten

    Da ich selbst ein Youtuber „OnkelZocker“ bin im Bereich „Games/Gameplay“ fragen mich immer wieder die Menschen wie viel verdienst du onkelzocker mit deinem Youtube Kanal…. Dann muss ich oft mich kaputt lachen, denn viele denken man würde schon mit 3500 Abonnenten viele Einnahmen erzielen, jedoch ist das nicht der Fall.

    Wichtiger ist es
    1: Eine Treue Fanbase aufzubauen!
    2: Es bringt ja nichts wenn man 100 000 Abonnenten besitzt
    aber es schauen Sie davon nur 500 Menschen das Video an.
    3: Abonnenten niemals kaufen, denn meistens handelt es sich um irgendwelche Fake Accounts, die so oder so irgendwann von dem Kanal verschwinden, weil Youtube irgendwann die Fake Accounts sperren lässt.

    Z.B bei eine Youtuberin ,denn Namen möchte ich hier nicht erwähnen, hatte etwa 800 000 Abonnenten und eines Tages nur noch 600 000 Abonnten, weil Youtube an dem Tag einen Update durchführte , sodass das die Fake Accounts gelöscht wurden

  10. Robert 29.09.2015 um 14:17 Uhr Antworten

    Sehr interessanter Artikel, leider schaffen es ja nur die Wenigsten, in Deutschland den Durchbruch zu erreichen. Mich würde außerdem mal ein Artikel über ältere (35+) Youtube Stars interessieren.

  11. Karl-Wilhelm Schmidt 13.10.2015 um 17:36 Uhr Antworten

    Alles nur fake-aufrufe? Oder will youtube nicht bezahlen? Nichts. Youtube denkt, das wären gekaufte klicks. Unabhängig davon versucht youtube immer gegen fake-aufrufe vor zu gehen. Aber von 301 auf 21, da kann man nur sagen: Sch… Man wird gebremst bei youtube. Warum wird bei youtube es nicht einfacher gemach? Beispiel Video hochladen, gleich Geld €, so einfach geht es! Die Frage ist vieviel € gleich? OK, aber wenn Geld kommt, weiß man, dass es kommt, wenn es gut läuft. Ich verstehe es nicht, warum es noch nicht ein Proweider gibt, der diese Einfache Form von Video hochladen, gleich € (0,01€)Meine Idee, wer kann diese Idee umsetzen? vieleicht ein kleiner Ableger von Youtube? Ihr würdet größer werden als das jetziege youtube.

    Wo ist ClipFish und Myvideo?

  12. Peter 04.11.2015 um 14:21 Uhr Antworten

    Um in den Bereich der Product-Placements usw. zu kommen, da muss man schon ne echte Hausnummer sein auf YT. Das schaffen nur wenige. Ich finde, man muss aber auch nicht immer davon ausgehen, dass man reich damit wird.

    Was auch sehr schön sein kann ist es einen Kanal zu haben, der einem monatlich 30,50,.. oder lass es 100 Euro sein – bringt. Das Einkommmen ist fix, es ist passiv und die Investition ist meist Null. Die Rendite ist daher immer positiv. Welches Kasino der Welt kann einem das bieten?

    Man muss halt ein wenig rumprobieren. Manche Videos werden Flops, manche werden solide Umsatzbringer. Wer also nicht versucht mit YT zu verdienen, der lässt sich eine große Chance entgehen.

  13. Jan Böller 25.01.2016 um 11:34 Uhr Antworten

    Sehr schöner Artikel cool, dass so etwas mal an die „Öffentlichkeit“ gerät. Weiter so!

  14. YOU IS ART 21.03.2016 um 18:35 Uhr Antworten

    Bekommt man das Geld für 1000 Klicks nur einmalig oder jeden Monat auch wenn die 1000 Klicks nicht neu sind und schon bezahlt wurden ???
    Kann man sich Werbepartner selbst aussuchen für vorgeschaltete Videos und Layer und YT vorschlagen??
    (Ich weiß direkt selbst bestimmen kann man nicht ausser im Produktplacement)

  15. Matthias 29.03.2016 um 22:00 Uhr Antworten

    30 Mio Views generieren allenfalls 0,3 -0,5 Mio Klicks, da bleiben von 30000 Euronen nur noch 300 – 500 Euro’s übrig.
    Aber immer noch besser als nichts.

  16. ritachen 10.04.2016 um 09:59 Uhr Antworten

    wenn ich immer diesen “ besser als nichts “ scheiss höre..
    you tube kassiert 50% ein – das ist ne FRECHHEIT und wenn ihr nicht alle so „besser als nichts“ kinder wärt würde you tube 90% auszahlen..
    auch 10% ist ne menge asche dafür das die jungs GARNIX tun!

    zum anderen stimmt das mit dem 1 euro per 1000 views nicht..
    oft ist es deutlich weniger.. teilweise nur 5 cent per 1000 views.
    nur mal so zur infos.. an anderen stellen werden 20-60 euro für 1000 views gezahlt..

    google will zb teilweise 5-20 euro für EINEN EINZIGEN LAUSIGEN KLICK!

    ihr lasst euch da alle voll über den tisch ziehen und google/you tube reibt sich die hände und lacht euch aus 🙂

  17. Basti 11.04.2016 um 23:02 Uhr Antworten

    Daumen hoch! Guter Beitrag. Leider schaffen es wie bei den meisten Themen nur die wenigsten bis ganz nach oben. So ist es auch bei Youtube. Und am Ende des Tages ist Youtuben auch wirklich harte Arbeit. Ich glaube sehr viele unterschätzen den Aufwand um wirklich gute Videos dauerhaft zu veröffentlichen. Am Ende scheitern die meisten wahrscheinlich am Durchhaltevermögen. Trotzdem finde ich es immer gut es zu Versuchen. Den wer vorher schon aufgibt hat bereits verloren. In diesem Sinne Schau 🙂

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