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Der alte Traum von der lukrativen Nischenseite

Nischenseiten brachten vor ein paar Jahren oft einen netten Nebenverdienst. Aber kann man heute noch mit SEO, Affiliate und Adsense ordentlich Geld verdienen?

550_Money
Vor sechs oder sieben Jahren zu den besten Zeiten des schnellen SEO-Affiliate-Adsense-Geldes, als jeder zweite Online Marketing-Macher eine eigene Seite hatte und über gutes Google Ranking plus Werbeeinbindung dazu verdiente, gab es viele Erfolgsgeschichten, in denen findige Online Marketing-Leute sich Urlaube oder sogar schöne Häuschen verdient haben. In den letzten Jahren hat sich die Welt für „Made for Adsense“ (MfA) Seiten oder andere SEO-Projekte spürbar verändert. Der Wettbewerb ist in vielen Bereichen härter geworden, Google-Optimierung folgt heute bekanntlich anderen Mustern und erfordert meist andere Tiefe. Dennoch waren wir angetan, als  wir über Peer Wandigers nischenseiten-guide.de gestolpert sind. Es gibt einfach viele witzige Projekt-Ideen selbst wenn es häufig um Kleingeld geht. Das Muster ist ja immer gleich: Idee, Recherche nach dem Suchvolumen, Blick auf die Konkurrenz und los. Wandiger hat spaßeshalber sogar eine Challenge ins Leben gerufen. Innerhalb von drei Monaten müssen die Teilnehmer eine Domain registrieren und die Seite aufbauen – wer am Ende das meiste Geld verdient hat, gewinnt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei cleverer Vermarktung schon zum Start nette Nebenverdienste drin sind – selbst mit den verrücktesten Domains…


Peer Wandiger

Peer Wandiger

Der Blogger Sebastian Czypionka bringt Peer Wandiger 2012 auf die Idee zu einer Nischenseiten-Challenge: „Ich war auf der Suche nach einer Artikelserie oder etwas Ähnlichem, um Einblicke in die Umsetzung einer kleinen Website zu geben“, sagt Wandiger gegenüber Online Marketing Rockstars. „Wir haben dann die erste Challenge ins Leben gerufen, um transparent zu zeigen, wie wir Nischenwebsites umsetzen“. Er und Czypionka begleiten ihr Vorgehen öffentlich mit mehreren Artikeln. Czypionka ist in die Nischen-Welt übrigens mit seinem ersten Projekt „Disco Tanzen Lernen“ gestartet. Wandiger tritt mit poolheizung-solar.de gegen schnell-gesund-zunehmen.de (kein Witz) von Czypionka an. Nach drei Monaten hat er über 224 Euro verdient und viele Leser gewonnen. Aus zwei Teilnehmern werden 2015 dann 200 und damit steigt auch das Potenzial für kuriose Ideen. Beim Blick auf die Projekte wird klar, dass das meiste Geld von Adsense und vor allem Amazon Affiliate kommt. So auch bei Peer Wandiger, der mit seiner Seite luftentfeuchter-und-bautrockner.de angetreten war. Er landet mit einem Verdienst von etwa 36 Euro auf den hinteren Rängen. Das bestätigt wohl auch die Meinung des Nischenexperten, der selbst schreibt: „Grundsätzlich kann man von Nischenwebsites leben, aber nicht jeder schafft das.“

Kuriose Sieger verdienen gar nicht schlecht

Jetzt kommen wir aber zu den umsatzstärkeren Projekten. Auf Platz 1 landet poolsauger-test.de mit einem Gesamtumsatz von 388,46 Euro in den ersten drei Monaten. Gute Projekte bestehen natürlich über die Challenge hinaus weiter und dürften meistens wachsen. Auf den weiteren Plätzen folgen haengesessel-abc.de und hornhautentferner-test.de – alle mit Einnahmen von über 200 Euro in den ersten Monaten. Weitere Highlights der Redaktion sind der-richtige-kratzbaum.com (Einnahmen: 70 Euro), waschbeckenunterschrank24.com (35 Euro), ziehharmonika24.de (2,30 Euro) und papierschneidemaschine.info (22 Euro). Bei den Beträgen handelt es sich um Umsätze. Nach Abzug der Ausgaben, sieht es für manche Teilnehmer der Challenge düster aus: Die Seite esspressomaschinen-vergleich.net hat nach eigenen Angaben 6,38 Euro eingenommen und über 480 Euro ausgegeben. Hoffentlich kommt in den nächsten Wochen endlich Geld rein.

Die Sieger der Nischenseiten-Challenge 2015

Die Sieger der Nischenseiten-Challenge 2015


Doch was macht der Gewinner mit seinen Poolsaugern (Gewinn: 328,97 Euro) besser als der Espresso-Mann? Die Nische des Verlierers ist einfach schon besetzt. Selbst Chip.de widmet sich Espressomaschinen und landet bei Google vor der Nischenseite. Neben den schwierigen SEO-Voraussetzungen ist auch die Monetarisierung mit Affiliate hier nicht einfach. Amazon-Cookies haben eine relativ kurze Laufzeit von 24 Stunden und Espressomaschinen sind eine teure Anschaffung, die sich viele Kunden lieber länger überlegen. Zu vielen Verkäufen dürfte die Webseite während der Nischenseiten-Challenge nicht beigetragen haben. Ganz anders beim Gewinner. Die Seite poolsauger-test.de liegt bei der Google-Suche nach „Poolsauger“ und „Poolsauger Test“ auf Platz 1. Die Geräte kosten meist deutlich unter 100 Euro – perfekt für Amazon-Affiliate. Adsense scheint gar nicht eingebunden zu sein.

Die Zukunft der Nischenseiten

Nischenseiten-Experte Wandiger macht selbst kaum etwas in Richtung SEO und sieht für die Zukunft der Branche andere Schwerpunkte: „Viel wichtiger sind die Inhalte, die gerade in kleinen Nischen oft reichen, um weit nach vorn zu kommen. Und natürlich gibt es da auch in Zukunft weiter viel Potenzial, auch wenn sich Nischenseiten ebenfalls weiterentwickeln.“ Bei der Entwicklung einer Nischenseite habe SEO Grenzen, die mit Kreativität überwunden werden könnten. „Deshalb denke ich, dass man aktuellen SEO-Trends nicht hinterherlaufen sollte. Die kommen und gehen“, sagt Wandiger. Sein Lieblings-Projekt miniteich-ratgeber.de bei der diesjährigen Challenge zeigt wohl, wohin sich Nischenwebseiten entwickeln sollten, wenn sie Erfolg haben wollen. Dabei handele es sich schon kaum mehr um eine Nischenseite: „Da steckt viel Liebe drin, auch wenn ich manches anders gemacht hätte“, sagt er zu uns. Die Macher der Seite haben ein eigenes kleines Maskottchen (einen Frosch natürlich) entworfen und verkaufen T-Shirts und Tassen. Außerdem gibt es eine Geschenke-Tipps-Unterseite und viel Hintergrundwissen zum Thema.

Typische Nische: Der Miniteich Ratgeber

Typische Nische: Der Miniteich Ratgeber


SEO ist Grundlage aber nicht entscheidend, Amazon-Affiliate der große Geldbringer und Inhalte zählen. So könnte die Erfolgsgleichung von Nischenseiten lauten. Um wirklich viel Geld nebenher zu verdienen, solltet Ihr aber entweder ein paar Webseiten gleichzeitig betreiben (der Tipp von Peer Wandiger: nicht zu viele, lieber gut pflegen) oder es braucht eine Menge Glück und Zeit für das große Ding. Eine von Peer Wandigers Webseiten bringt ihm nach eigenen Angaben im Monat zwischen 500 und 700 Euro ein, fünf dieser Sorte bräuchte es also zum Leben. Er weist allerdings darauf hin, dass Einnahmen nicht planbar sind. An Nischen wird es aber nicht mangeln. Die Welt entwickelt sich weiter und letztlich ist jeder neue Trend, jede neue Produktinnovation potenziell eine neue Nische. Wir sind gespannt auf welche Seiten und cleveren Nischen es uns demnächst ungeahnt spült und drücken allen Nischen-Hustlern die Daumen.

 
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27 Kommentare

  1. Jurij 27.08.2015 um 09:47 Uhr Antworten

    Ich glaube, Nischenseiten werden nie aussterben. Die Fülle an Möglichkeiten ist einfach zu groß. Theoretisch kann man zu jedem x-beliebigen Thema eine Webseite starten und Geld dazuverdienen. Ich freue mich schon jetzt auf die NSC 2016, falls sie wieder stattfinden sollte.

  2. Marco 27.08.2015 um 09:53 Uhr Antworten

    Die meisten Kosten einer Nischenseite sind aber bei der Erstellung.
    Jeder kann ja so viel investieren wie er persönlich für richtig hält.
    1. Theme (kostenlos oder zb. Affiliatheme)
    2. Texte (selber schreiben oder zb. Textbroker)
    3. Fotos (da würde ich eher nicht sparen)

    Hat man diese Erstellungsphase abgeschlossen, kostet eine Nischenseite ausser Hostingkosten kaum noch Geld. Man brauch zb. keine kostenpflichtigen Plugins für eine erfolgreiche Nischenseite.

  3. Jurij 27.08.2015 um 09:56 Uhr Antworten

    Ich glaube, Nischenseiten wird es immer geben. Die Masse an Möglichkeiten ist einfach zu riesig. Theoretisch kann man zu jedem x-beliebigen Thema eine Webseite eröffnen. Ich freue mich schon auf die NSC 2016, falls Peer vorhat, eine zu starten. Da möchte ich dann auch teilnehmen.

  4. Marco 27.08.2015 um 16:55 Uhr Antworten

    Cooler und interessanter Artikel! Sind sicherlich einige Tipps für mein aktuelles Projekt dabei. Ich arbeite mit http://www.geilershoppen.de, laut eurem Artikel, wohl eher an „dem großen Ding“ 😀
    Nach meiner Erfahrung mit so einer Page, ist das Aufwendigste der textliche Part da dieser, nicht wie bei einer Nischenpage, einmal geschrieben werden muss sondern kontinuierliche Arbeit erfordert. Bis sich die investierte Zeit auszahlt, wird es bei mir wohl leider etwas mehr als 3 Monate dauern…

    1. Caro 26.04.2016 um 12:53 Uhr Antworten

      Moin,

      deine Seite geilershoppen.de finde ich total gelungen. Könntest du mir sagen welches Plugin du für die Action Buttons nutzt?

      Viele Dank und viel Erfolg,
      Carolin

  5. Karl 28.08.2015 um 11:39 Uhr Antworten

    Also das Problem bei den meisten Nischenseiten, die ich bisher gesehen habe, ist das viele eine Nischenseite starten, aber danach nicht mehr oder nur sporadisch dran arbeitet. Wieso mehrere Nischenseiten, wenn man mit einer Seite gut verdienen kann? Lieber an einer Seite konstant arbeiten.

    Ich habe mit meiner Nischenseite die ersten 6 Monate kaum was verdient, nach waren es dann ca. 1.300 EUR. In diesem Monat werden es ungefähr 4.000 EUR sein, tendenz steigend.

  6. Christian 28.08.2015 um 16:02 Uhr Antworten

    Ich bin ebenfalls davon überzeugt, dass die Nischenseiten weiterleben werden. Ich glaube, dass die meisten Projekte die scheitern, ein Problem gemeinsam haben:

    Das Thema interessiert den Autor einfach nicht.
    Nische entdeckt, die Vermutung das dort Geld verdient werden kann, aufgebaut, vernachlässigt. Ohne gute Texte erreiche ich die Besucher nicht. Und wenn mich das Thema nicht interessiert, schreibe ich nicht oder nicht gut.

  7. Paul 29.08.2015 um 03:11 Uhr Antworten

    Hallo,
    ich habe auch meine Erfahrungen mit Nischenseiten gemacht, von ganz oben nach ganz unten. Auch Fotos sind ein Thema – ein großartiges Angebot gibts auf meiner Webseite http://1500pics.network-chance.info
    Je weniger man ausgibt umso größer der Profit.
    Paul

  8. Horst 29.08.2015 um 10:33 Uhr Antworten

    Ein Link in Sebastian’s Newsletter ließ mich auf diesen Blog hier stoßen. Sebastian schreibt „Der Autor macht sich eher über Nischenseiten lustig.“. Das kann ich jedoch nicht nachempfinden. Du, Martin, schreibst hier einfach mal einen lesenswerten Artikel über das Thema und an keiner Stelle kann ich erkennen, dass Du Dich hier lustig machst über Nischenseiten. Sorry Sebastian.

    1. Martin Gardt Post author31.08.2015 um 09:29 Uhr Antworten

      Danke für dein Feedback Horst. Ich hatte auch nicht die Absicht, mich über Nischenseiten lustig zu machen. Es fordert doch eher Respekt, wenn man es schafft mit Seiten wie mein-teich.de wirklich Geld zu verdienen. Und wenn es nur 300 Euro im Monat sind. Ich habe mit Sebastian aber auch schon darüber gesprochen. Alles gut.

  9. Doro 31.08.2015 um 10:39 Uhr Antworten

    Die Aussage dass Nischenseiten „bald aussterben“ ist wirklich Schwachsinn. Erstens gibt es tausende Produkte die alle für eine Nischenseite interessant sind und wenn man seine Seite so aufbaut, dass diese auch für die Suchenden interessant ist, wird Google diese nicht abwerten und somit wird man dann auch immer sein Geld verdienen. Viele Nischenseiten-Betreiber gehen die Themen detaillierter und zielführender an als es z.B: ein Shop selber tut und erhalten dafür dort den Traffic und generieren letztendlich z.B. Sales bei Amazon und das wird auch immer so bleiben, solange die anderen schlafen und wie gesagt, es gibt tausende potenzielle Themen für irgendwelche Affiliate-Projekte.
    Allerdings werden davon wahrscheinlich über 90 % nicht erfolgreich sein, bzw. keine 100 Euro passiv (ohne Linkkosten oder PPC etc.) verdienen, aber das ist wieder ein ganz anderes Thema und hat verschiedene Gründe.

  10. Nadine 03.09.2015 um 10:01 Uhr Antworten

    Nischenseiten werden nie aussterben – schwierig das so zu titulieren, je mehr Brands bei Google nach oben gedrückt werden, desto schwieriger wird es, zu ranken und den „billigsten und einfachsten“ Traffickanal für Nischen zu nutzen. Im Vergleich zu früher ist es heute viel schwieriger geworden, durch die steigende Konkurrenz aber auch das Google immer fitter wird…

  11. NBG 03.09.2015 um 23:49 Uhr Antworten

    Witzig: Bei der Suche nach „Poolsauger“ kommt nach der erwähnten Nischenseite gleich eine weitere (sehr ähnliche) Nischenseite zum gleichen Thema, wo die Domain 3 Monate später registriert wurde und lediglich der Bindestrich fehlt 🙂

    Scheint wohl eine neue Taktik zu sein: Auf erfolgreiche Nischenseiten einen Clone setzen 😉

  12. Johannes 26.09.2015 um 15:09 Uhr Antworten

    Ich sehe eher das Problem darin, dass immer mehr Nischen Webseiten „nachgebaut“ werden und mit teilweise sehr spammigen Methoden in den Rankings nach oben gepusht werden. Leute die ihr Thema seriös anfassen, werden von Spamern auf Google überholt und Google reagiert sehr träge auf diesen Spam. Da vergeht natürlich schnell die Lust, ein Projekt intensiv zu bearbeiten und nicht genauso „rumzuspamen“. Im Nischen Ebook (http://www.nischen-ebook.de) wird das Problem sehr gut beschrieben und Lösungen vorgeschlagen.
    Ich halte dieses Problem in der Zukunft für das größte der Nischen Webseiten Besitzer.

  13. Felix 12.10.2015 um 15:22 Uhr Antworten

    Ich finde Nischenseiten an sich eine wirklich tolle Sache. Vorrangig aus meiner Sicht aber nicht um Geld zu verdienen sondern um dazu zu lernen. Was ich jedoch auch sehe, ist diese ständige „Nachbauerei“. Hat jemand eine vermeintlich lukrative Nische gefunden, so wird sofort an allen Ecken und Enden kopiert. Das ist schade wie ich finde.

  14. Jürgen 16.10.2015 um 12:26 Uhr Antworten

    Bei meinen Internet Recherchen bin ich auf diese Webseite gestoßen. Der Artikel ist schon mit einem Augenzwinkern geschrieben, ich mag das! In den Kommentaren konnte ich wertvolle Tipps für mein Projekt finden, schließlich bin ich neu in der Branche. Vor dem Kopiert werden habe ich auch etwas Angst!

  15. Tom 22.11.2015 um 19:04 Uhr Antworten

    Danke für den tollen Bericht. Nach einiger Recherche habe ich auch mal 3 seiten zum Testen online gestellt, ob man damit etwas Geld nebenbei verdienen kann. Aktuell bin ich noch sehr skeptisch, da auch in den ersten Wochen die Einnahmen bei http://www.decke-mit-aermeln.com ausgeblieben sind. Vl. ist diese Seite auch für eine Mini-Nische zu speziell? Mal abwarten, was in den nächsten Wochen und Monaten passiert.

  16. Richard 07.12.2015 um 14:53 Uhr Antworten

    Ich habe heute ein interessantes E-Books zum Thema „Geld verdienen mit Nischenseiten“ entdeckt. Da ich ein kompletter Anfänger bin, was das Thema betrifft, konnte ich hier einiges an Information bekommen. Kann ich nur jedem weiterempfehlen. Hier der Link: http://www.amazon.de/1000-monatlich-mit-Nischenseiten-Schritt-f%C3%BCr-Schritt-ebook/dp/B0191NJIPE/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1449495757&sr=8-2&keywords=jan+st%C3%B6cke Kennt jemand von euch vlt. noch weitere Bücher zu dem Thema? Würde gerne mehr erfahren …

  17. Alex 23.12.2015 um 14:41 Uhr Antworten

    Ich bin auch davon überzeugt, dass die Nischenseiten nicht ausgestorben sind… Allerdings ist es heute natürlich viel schwieriger damit (vor allem schnell) Erfolg zu haben. Dazu kommt, dass sich der Google Algorithmus immer weiter entwickelt.
    Letztendlich wird nur eine Art Nischenseiten Erfolg haben und überleben: Webseiten mit gutem Content und Mehrwert für den Leser!

  18. dirkfuge 10.01.2016 um 02:09 Uhr Antworten

    Hallo Zusammen,

    ich habe einige Amazon Partnerlinks und Adsense auf verschiedenen Seiten verteilt. Obwohl eine kleine Nischen Seite immer noch auf meiner Wunschliste steht habe ich nur „große Dinger“ im Programm. 🙂
    Diese spucken mir aber ein regelmäßiges Taschengeld von knapp 100,- Euro aus. Ohne das ich noch daran arbeite. Immerhin.
    Anfänger können bei Nischenseiten schnell den roten Faden verlieren. Zu viele Baustellen. Zum üben sind die sicher nicht schlecht. Zum Geld verdienen sollte man sich jedoch nur um eine Baustelle kümmern.
    Um die dann aber richtig.
    Ich habe alles durch. Seid dem ich mich auf eine Seite fokussiere, läuft’s.

    Gruß Dirk

  19. Leon Frank 16.01.2016 um 13:45 Uhr Antworten

    Sehr interessanter Artikel! Ich habe mich in letzter Zeit intensiv mit diesem Thema beschäftigt und vor ein paar Wochen mein erstes eigenes Projekt gestartet.
    Es ist wirklich schwer bei Google ein gutes Ranking zu bekommen wenn die Inhalte nicht stimmen. Ich versuche mich beim gestalten meiner Seite von nun an immer in die Lage eines Kunden zu versetzten um so den Kundennutzen zu steigern. An ein aussterben von Nischenseiten glaube ich nicht, denn es kommen dauernd neue Nischen hinzu die bebaut werden können. Allein durch die rasante technische Entwicklung gibt es andauernd neue Themen die behandelt werden können. Beispiel: Smart home, Fitnessarmbänder uvm.
    Gruß Leon Frank

  20. Jutta 27.01.2016 um 08:37 Uhr Antworten

    Ich freue mich schon auf die Nischenseiten-Challenge 2016!
    Es ist äußerst verblüffend zu sehen, was für Ideen die Teilnehmenr habenund wie unterschiedlich die Umsetzung ist.
    Obwohl man immer klar sehen kann, wer Anfänger ist und wer Profi.
    Aber die Challenge ist ja zum Lernen erstellt worden 🙂
    Vielen Dank an Peer für diese Tolle Erfindung! (im deutschsprachigen Raum)

  21. Lena 02.02.2016 um 13:18 Uhr Antworten

    Ich habe auch schon mehrere Nischenseiten erstellt, sehr erfolgreich und weniger erfolgreich. Aber eine Sache verstehe ich nicht! Jede meiner Seiten brauch mindestens 4 – 6 Monate um langsam in Gang zukommen. Wie schaffen dann, mindestens 5-6 Seiten bei der Challenge es nach ein paar Wochen auf 1 oder in die Top 10 bei Google? Das ist mir ein Rätsel!? Und ich habe schon alles probiert. Vielleicht kann mir einer weiterhelfen???

  22. Stephan 09.02.2016 um 22:49 Uhr Antworten

    Interessanter Artikel! Bei einer Challenge 2016 wäre ich gerne dabei. Bei einigen Tests habe ich gemerkt, dass Seiten, die direkt bei wordpress.com laufen in der Regel schnell gute Treffer bei google landen. Allerdings sind die kostenlosen Blogs / Seiten dann ohne eigene Domain… für einen Test hat es allemal gereicht – allerdings habe ich noch keine interessante Nische für etwas „richtiges“ gefunden. Ich bin weiterhin gespannt!

  23. Manuel 20.02.2016 um 19:31 Uhr Antworten

    Ich habe nach dem Ebook von Peer Wandiger auch 2 Seiten online gestellt.

    Der Erfolg ist überschaubar. Die Einnahmen liegen bei 55 Euro in 6 Monaten. Trotzdem habe ich einiges dazu gelernt.

    Eine Sache ist, dass die beworbenen Artikel nicht sooooo beratungsintensiv sein sollten und den Käufer eher zu Spontankäufen verleiten sollten. Außerdem halte ich eine Preisspanne von 50 bis 250 Euro für sinnvoll. Weniger als 50 Euro bringt zu wenig Provision für den Affiliate, bei mehr als 250 Euro überlegen sich die Käufer wahrscheinlich, sich mal ins Auto zu setzen und sich im Fachgeschäft beraten zu lassen. Ich bereue meine Entscheidung mit den Nischenseiten nicht. Ich habe etwas dazu gelernt und werde weitere Seiten aufsetzen.

  24. Handgepäck Koffer 15.03.2016 um 08:56 Uhr Antworten

    Ich denke mal, dass es kein Zufall ist, dass weiterhin zig Nischenseiten online gehen. Irgendetwas wird da schon dran sein.

    Ich habe ja auf vielen Seiten gelesen, dass Nischenseiten zu einem ansehnlichen passiven Einkommen führen können und wollte das ganze selbst einmal ausprobieren. Aber entweder fehlt mir die Erfahrung oder der nötige Einsatz um meine Seite erfolgreich zu machen. Bisher kam noch nicht so viel bei rum.

    Gut, ich bin auch erst seit 2,5 Monaten dabei, vielleicht will ich einfach zu schnell, zu viel. Ich denke aber, dass man sich darauf fokussieren sollte und nicht so schnell aufgeben darf, gerade was das SEO angeht.

    Viele Grüße,
    Raphael

  25. Max 17.05.2016 um 14:31 Uhr Antworten

    Seit ich mich mit Nischen-Seiten beschäftige, merke ich erst wie vermüllt das Internet einfach ist. Auf wie viele Nischen-Seiten ich beim surfen selber stoße, wobei ich richtige Tests etc. suche – unfassbar. Glauben tue ich den meisten Seiten nicht, ist doch wie bei meiner Seite die Monetarisierung das Ziel. Ich hatte mit meiner Seite in 3 Monaten als völlig ahnungsloser mit einem saisonalen Produkt knappe 70€ Umsatz erwirtschaftet- ohne gutes Ranking bei Google. Beim Hauptbegriff bin ich auf Seite 3-4, Suchanfragen 18.000 / Monat – wenn das irgendwann mal auf Seite 1 geht freue ich mich 😀 Von den 70€ Umsatz wurden dann 40 zurückgebucht, da die beiden teuersten Verkäufe übrigens retourniert wurden…

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