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Soviel haben wir 2015 als Amazon-Affiliate mit teils kuriosen Produkten verdient

Mit wenigen Links zum Toilettenpapier-Händler

Amazon Affiliate Titel
Für viele Online Marketer ist Affiliate Marketing eine extrem lukrative Einnahmequelle, auf OnlineMarketingRockstars.de nutzen wir die beliebten Links nur sehr selten. Trotzdem kam durch einige Buchvorstellungen im Jahr 2015 eine kleine, aber feine Summe zusammen. Wir zeigen, was wir als Amazon-Affiliate durch Provisionen am Verkauf von teilweise absurden Produkten verdient haben.

Affiliate Marketing ist ein absoluter Klassiker im Online-Marketing-Mix. Die Funktionsweise ist simpel: Ein Shop (der Advertiser oder Merchant) stellt personalisierte Produkt-Links zur Verfügung, die der Partner als Publisher (in diesem Fall wir) veröffentlichen und promoten kann. Für jeden Sale, der innerhalb eines bestimmten Zeitraumes nach dem Klick auf einen dieser Links generiert wird, erhält der Publisher eine Vermittlungsprovision. Ganze Geschäftsmodelle bauen auf diesem Prinzip auf. Das vermutlich größte Affiliate-System der Welt betreibt sicherlich Amazon. Jeder Nutzer kann sich ohne Probleme im Partnernet des E-Commerce-Riesen anmelden. Genau das haben auch wir vor über einem Jahr gemacht und seit dem in ein paar Artikeln auf aus unserer Sicht spannende Online-Marketing-Bücher verlinkt. Hier ist unserer Statistik.

Wenige Affiliate-Links, geringe Einnahmen

Die Summe, die wir als sogenannte Werbekostenerstattung für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015 von Amazon ausgezahlt bekommen haben, ist nicht wirklich beeindruckend: Gerade einmal 110,27 € haben wir in den letzten zwölf Monaten als Affiliate umgesetzt und damit als Provision von Amazon ausgezahlt bekommen. Relevanter wird es dann schon, wenn man auf den insgesamt generierten Umsatz schaut, also den Wert, für den Leser nach einem Klick auf einen unserer Links bei Amazon eingekauft haben. Hier kommen wir immerhin auf 1.611,43 Euro für das Jahr 2015.

OMR goes Affiliate: Gesamtauswertung von Amazons Werbekostenerstattung 2015.

OMR goes Affiliate: Gesamtauswertung von Amazons Werbekostenerstattung 2015.

Die Differenz der beiden Werte zeigt schon, wie lukrativ leicht zugängliche Affiliate-Systeme nicht nur für uns als Publisher, sondern vor allem für in diesem Fall Amazon als Advertiser sein können. Wir haben quasi, ohne jegliches Zutun von Amazon, für den Shop geworben und dafür gesorgt, dass einige Leser bestimmte Produkte kaufen und so Umsätze generiert. Für uns wiederum ist das Auftreten als Affiliate komplett risikofrei – schließlich brauchen wir weder eigene Produkte noch einen Shop. Was man natürlich auch einräumen muss: Ein Teil der Produkte, die nach dem Klick eines User auf einen unserer Affiliate-Links gekauft worden sind, haben nichts mit uns und der Erwähnung in Artikeln zu tun. Bis zu 24 Stunden nach dem Klick vergütet Amazon uns als Affiliate auch den Kauf jedes anderen Produktes innerhalb des Shops (oder innerhalb von 90 Tagen ein spezielles Produkt, falls der Nutzer es schon in den Warenkorb gelegt hat). Damit ist Amazon im Vergleich zu anderen Partnerprogrammen übrigens sehr viel sparsamer, macht das aber locker mit Größe und Marktdurchdringung wieder wett.

Online-Marketing-Bücher und Klopapier

Richtig spannend wird es noch einmal, wenn wir uns genau anschauen, für welche Produkte wir eine Werbekostenerstattung erhalten haben. Unsere nur selten eingesetzten Affiliate-Links führen dabei immer zu Büchern rund um das Thema Online Marketing, die wir empfehlenswert finden oder in Artikeln eine Rolle spielen. Wer jetzt aber davon ausgeht, dass es sich bei den Käufen nur um Bücher handelt, irrt gewaltig. Ein paar Kuriositäten sind nämlich auch dabei: So konnten wir unter anderem ein Winkelstück für Handbrausen, Kapuzenpullover, Parfüm, Bücherregale und – unser Favorit – ultra softes Toilettenpapier vermitteln. Insgesamt wurden 90 Produkte verkauft, 48 davon direkt über Amazon.de, der Rest über Drittanbieter. Ein weiteres spannendes Detail: Rund 83 Prozent der Käufe wurden laut Amazon-Statistik über einen Desktop-PC getätigt, nur die restlichen 17 Prozent über Smartphones & Co. Hier geht’s zur kompletten Übersicht:

OMR Amazon Affiliate 2

 
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7 Kommentare

  1. Konstantin 25.01.2016 um 09:19 Uhr Antworten

    Habe mit einem höheren Wert gerechnet. 110,27 Euro sind schon mager für so eine große Seite mit 18k followern bei Facebook. Aber andererseits verdient ihr bestimmt mit Direktbuchungen euer Geld – nehme ich mal an.

    Ich glaube einen Fire TV Stick hat letztes Jahr jeder „vertrieben“. Typisch für die Seite ist auch die 4 Stunden Woche von Timothy Ferris. Ein wirklich gelungenes Buch und kann ich jedem selbst nur ans Herz legen.

    Ich hoffe dieses Jahr wird für euch erfolgreicher bei amazon.de. Hättet ihr mehr als verdient, ist eine der wenigen Seiten die ich regelmässig noch besuche und uneingeschränkt weiterempfehlen kann.

    Eine Sache hätte ich noch, wo ist der Link um euren Podcast runterzuladen? Ich würde diesen gerne in der Bahn hören und nicht mehr auf dem Desktop PC? danke

    Beste Grüße
    Konstantin

    1. Martin Gardt 25.01.2016 um 16:56 Uhr Antworten

      Hallo Konstantin,

      danke Dir erstmal für das Lob. Was den Podcast angeht: Wenn Du den Podcast in der Bahn auf deinem Smartphone hören willst, kannst du ihn über Apples Podcast-App auf dem iPhone oder die App Overcast für Android vor der Fahrt herunterladen und entspannt offline hören. Für Desktop-PCs und Notebooks haben wir die Download-Option bei Soundcloud bisher noch nicht freigeschaltet. Wir überlegen uns das mal.
      Beste Grüße, Martin.

  2. Christian 04.02.2016 um 15:19 Uhr Antworten

    Die durchschnittlich erzielten Preise pro Verkauf sind bei euch schon sehr gering. Amazon lohnt sich erst bei Produkten um die 100 Euro und mindestens 5% Provision. Dann hat man bei 50 verkauften Produkten 250 Euro verdient.

  3. Rainer 14.02.2016 um 05:06 Uhr Antworten

    Ich bin gerade durch Zufall auf euren schon etwas älteren Beitrag gestoßen.

    Ähnlich wie Konstantin wundert es auch mich sehr, dass ihr im gesamten Jahr 2015 nicht erheblich mehr Einnahmen hattet. Eure Webseite hat ein viel größeres Potential, finde ich. Denkt ihr schon darüber nach, in diesem Jahr öfter Amazon Affiliate-Links zu einzusetzen?

    Meine Amazon-Einnahmen aus Januar 2016 habe ich übrigens vorhin in diesem Beitrag veröffentlicht (Video):

    http://www.azonprofi.de/geld-verdienen-nischenseiten-amazon/

    Euch weiterhin für 2016 viel Erfolg.

    Rainer

  4. Torben Lux Post author15.02.2016 um 10:11 Uhr Antworten

    Moin Rainer,

    danke für Deine Einschätzung. Man darf bei den Einnahmen ja nicht vergessen, dass wir nur ein oder zwei Artikel mit Links im Jahr hatten. Eben dann, wenn es sich angeboten hat und vor allem einen Mehrwert geliefert hat, auf Bücher hinzuweisen. Das werden wir nicht ändern – extra für Affiliate-Links erdachte Artikel werden wir nicht machen. Trotz der geringen Summe fanden wir es einfach ziemlich spannend und teils lustig, was da so passiert 🙂

    Viele Grüße,
    Torben

  5. Rainer 16.02.2016 um 19:30 Uhr Antworten

    Hallo Torben,
    ja, das hatte ich auch so verstanden.

    Ihr macht das aus Spaß – ich verdiene damit mein Geld. Und so hat jeder den Spaß und die Spannung auf seine Art. Ist ja auch völlig legitim. 🙂

    Gruß, Rainer

  6. dirkfuge 12.05.2016 um 21:49 Uhr Antworten

    Hallo Zusammen,

    da bin ich ja froh das ich mit meinen kleinen Seiten nicht schlechter abschneide als ihr.
    Wobei die Mini Provisionen von Amazon schon ein Heer von Käufern benötigt um wirklich Kasse zu machen.
    Da konzentriere ich mich doch lieber auf digistore24. Mit einer jungen Seite und einer Handvoll Verkäufen die ersten 700,- Euro.
    Trotzdem ist Amazon natürlich zu empfehlen. Gerade für Einsteiger. Man sieht schnell Erfolge. Auch wenn es nur ein paar Euro sind. (manchmal auch nur Cent)
    🙂

    Viele Grüße Dirk

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