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Wie die Content-Landschaft der Zukunft aussehen könnte

Paul Ronzheimer und Julian Reichelt von BILD beim Rockstars Festival

550_Publishing
Publisher sind ständig auf der Suche nach neuen Traffic-Bringern und Erlösmodellen. Die gesamte Content-Welt dreht sich immer schneller und wird immer komplexer. Die Kollegen bei BILD.de sind extrem eng am Puls, verfügen über enorme Reichweiten und gestalten so die neue Welt ein Stück mit. Einige der Köpfe dahinter sind BILD.de-Chef Julian Reichelt und Chefreporter Paul Ronzheimer. Auf der Online Marketing Rockstars Konferenz werden beide über neue Distributionskanäle und Strategien für Content-Macher sprechen.

Die Kollegen von BILD.de probieren im besten Sinne alles aus, was Traffic bringen könnte. Kaum eine Plattform ist ähnlich agil. Über die Axel Springer-Beteiligung NowThis liefert BILD.de viele kleine Clips, die perfekt auf Facebook funktionieren und erreicht oft über 500.000 Views. In Sachen Native Advertising hat BILD.de bereits ein paar Kampagnen auf der eigenen Seite gefahren und will vor allem mit dem Jugendportal „Byou“ in diesem Bereich experimentieren – und im Buzzfeed-Stil junge Nutzer abholen. Das soll auch über Snapchat gelingen, hier vermarktet BILD die ersten „Sponsored Storys“. Die Marke beherzigt auf jeden Fall das Mantra, das besonders in den USA zu hören ist: Gehe dahin, wo die Nutzer sind! Und das heißt, vor allem auf Plattformen wie Facebook, Instagram, Twitter, Snapchat, Youtube & Co. präsent zu sein. BILD war außerdem eine der ersten Marken, die bei Facebook Instant Articles an Bord war.

Reporter als Brand und Kampf gegen Kostenlos-Kultur

Paul Ronzheimer bei seiner Reportage von der Flüchtlingsroute (Quelle: Twitter).

Paul Ronzheimer bei seiner Reportage von der Flüchtlingsroute (Quelle: Twitter).

Doch auch auf jungen Plattformen, wo sich noch vergleichsweise wenige Nutzer tummeln, ist BILD experimentierfreudig. Der Chefreporter der BILD Paul Ronzheimer hat vor allem in den letzten Monaten der Flüchtlingskrise viele Menschen erreicht – über unterschiedliche Kanäle. Seine preisgekrönte Reportage von der Balkanroute streamte er per Periscope komplett live. Neben der Reichweite über die BILD-Seite konnte er über die Streaming-Plattform und Twitter ganz andere Nutzer ansprechen. Das zahlt nicht immer auf die Zahlen des Portals ein, hilft aber der Marke insgesamt. Gerade überraschte Ronzheimer mit einem technisch außergewöhnlichen Experiment: Er lieferte eine 360-Grad-Reportage von der Front im Irak – für Virtual Reality-Brillen (auch wer keine VR-Brille hat, kann sich das bei Youtube anschauen). Diese Einfälle sorgen auch dafür, dass die „Brand“ Paul Ronzheimer immer stärker wird. Oft wurde er dafür kritisiert, sich zu sehr selbst in den Vordergrund zu spielen. Zuletzt saß er sympathisch und zurückhaltend bei Böhmermann und Olli Schulz in der Talkshow. Inwiefern er diese persönliche Inszenierung für wichtig hält und warum er sich selbst zu einer Marke aufbaut, auch darüber wird Paul bei uns auf der Bühne erzählen.

Julian Reichelt

Julian Reichelt

Mit dabei sein wird auch Kollege Julian Reichelt. Er ist der zentrale Mann bei BILD Online und kämpft gegen Adblocker und die Kostenlos-Kultur im Netz. Die Seite erreicht laut IVW pro Monat zwischen 150 und 200 Millionen Visits und lässt seit Oktober 2015 keine Nutzer mit eingeschaltetem Adblocker mehr rein. Mittlerweile folgen weitere Publisher diesem Vorbild. Auch mit dem Bezahlangebot BILDplus beweist Axel Springer Mut. Im Juli 2015 meldete BILD über 287.000 Abonnenten – wie viel das in Umsätzen bedeutet, ist nicht bekannt. Julian Reichelt dürfte einen guten Einblick liefern, wie er und sein Team die Entwicklungen auf dem Publishing-Markt betrachten und welche weiteren mutigen Entscheidungen anstehen.

Content Marketing – wer ist gut aufgestellt?

Die beiden sollen auf unserer Bühne natürlich keine Werbeveranstaltung für BILD-Produkte abhalten. Deshalb setzen wir nach einem kurzen Vortrag von Paul Ronzheimer noch Performance Marketing-Papst Flo Heinemann und SEO-Experte und Searchmetrics-Gründer Marcus Tober auf die Bühne, um mit den beiden BILD-Kollegen über die Perspektiven der neuen Content Marketing-Landschaft zu diskutieren. Flo Heinemann muss man kaum vorstellen, er war in den Anfangstagen Geschäftsführer von Rocket Internet und hat den Project-A-Fonds aufgebaut. Kaum jemand kennt sich so gut in der Szene aus, wie er. Zuletzt hat er bei uns im Podcast für sich und Project-A die Marschroute ausgegeben, das Thema „Content Marketing“ 2016 in den Fokus zu nehmen. Marcus Tober dürfte noch einmal einen anderen Blickwinkel auf die neuen Publishing-Strategien mitbringen. Er kennt „Content“ seit Jahren aus der SEO-Perspektive und merkt wie die SEO- und die „Storytelling“-Welt verschmelzen. Wie wichtig ist SEO also heute noch? Wie verändert Content Marketing die Branche? All das werdet Ihr am 26. Februar auf der Bühne der Online Marketing Rockstars Konferenz erfahren.

Ihr wollt dabei sein? Neben den oben genannten Speakern treten am 26. Februar Skate-Legende Tony Hawk, Marketing-Prof. Scott Galloway, Ströer-COO Christian Schmalzl und viele andere auf. Einen Tag davor (25.02.) könnt Ihr auf unserer Expo die großen Brands der digitalen Marketing-Szene treffen. Mit dabei sind u.a. Adobe, Google, Facebook, Ströer, Zalando und Otto. Dazu haben wir 23 kostenlose Masterclasses, eine Expo Stage mit Paul Ripke, Inhouse-SEOs und vielen mehr im Programm. Tickets bekommt Ihr hier.

 
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2 Kommentare

  1. Uwe Uhrig 03.02.2016 um 17:31 Uhr Antworten

    Das mit dem Adbocker auf Bild.de habe ich gemerkt – aber kann das die Zukunft sein? Ich glaube nicht, dass Bild damit einen Trend setzt!

  2. Gerd Theobald 10.02.2016 um 15:20 Uhr Antworten

    Im Augenblick scheint es zu funktionieren, d.h. wenigstens wirtschaftlich bessere Ergebnisse zu erzielen. Sonst wäre das Adblocker oder Inhalte wieder in der Versenkung verschwunden. Bild kann sich aber wahrscheinlich auch wesentlich mehr leisten, als ein anderer Verlag, und die haben einen langen Atem, um verschiedene Modelle auszutesten. Direkt bezahlter qualitativ guter Content wird aber wahrscheinlich mehr und mehr unter die Räder kommen.

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