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OMR-Experte Sven Schmidt würde Rocket Internet anders führen

Im großen Rocket Internet-Podcast erfahrt Ihr exklusive Insights

Sven Schmidt als Rocket Internet-Chef

Heute im Rockstars-Podcast: Sven Schmidt reitet auf Rocket.

Hat Rocket Internet das Potenzial langfristig eine Erfolgsgeschichte zu schreiben? Und welche Probleme stehen dem Unternehmen dabei aktuell im Weg? Diese Fragen und viele mehr beantwortet VC-Top-Experte und Rockstars-Stammgast Sven Schmidt in bisher nicht bekannter Tiefe.

„Es kann nicht einer allein alles machen“, sagt Sven Schmidt gleich mehrfach in unserem Rocket Internet-Spezial. Oliver Samwer, der Chef des Milliarden-Unternehmens aus Berlin, treibe im Moment die Entwicklung allein und das sei strukturell ganz und gar nicht nachhaltig. Sven Schmidt würde Rocket eiskalt vierteilen: „Es gibt dann einen Bereich, der macht das Company Building, den zweiten Bereich, der die schon „erwachsenen“ Company-Building Firmen betreut, der dritte wäre ein Bereich, der sich nur um Seed- und Series A-Funding kümmert und dann ein Bereich, der Growth Funding macht.“ Insgesamt laufe es wegen der Konzentration aller dieser Bereiche unter Oliver Samwer auch an der Börse nicht so gut für Rocket Internet. Eine strukturiertere Herangehensweise an die unterschiedlichen Unternehmensbereiche könne da nur hilfreich sein.

Für Westwing und Home24 sieht es nicht so gut aus

Auf die Frage, in welche Rocket-Unternehmen Sven Schmidt mit ein bisschen „Spielgeld“ investieren würde, straft er vor allem die Einrichtungs- und Möbel-Projekte Westwing und Home24 ab: „Wenn man sich da die Quartalsberichte anschaut, sieht man ein nachlassendes Wachstum, sich ausweitende Verluste und eine fallende Marge. Alle drei Faktoren zusammen sind natürlich tödlich.“ Wobei sich das Geschäftsmodell von Westwing als sehr schwierig erwiesen hat: Das US-Vorbild-Unternehmen One Kings Lane steht angeblich für weniger als 150 Millionen US-Dollar zum Verkauf, nachdem es noch im Januar 2014 eine Bewertung von 900 Millionen US-Dollar verzeichnet hatte.

Aber Sven erzählt natürlich auch von ein paar Erfolgsgeschichten von Rocket Internet. Die Idee der drei Brüder Oliver („Der Unternehmer“), Alexander („Der Analytische“) und Marc („Der Ruhige“) ein Unternehmen wie Rocket zu gründen, um immer wieder neue Startups aus dem Boden zu stampfen und damit an möglichst vielen immer wieder neu entstehenden Geschäftsmodellen partizipieren zu können, findet er genial. Und Oliver Samwer könne „Geld sowieso durch eine geschlossene Panzerglasscheibe riechen“. Das helfe dann eben auch, große Investoren für Rocket zu finden – man könnte sein Vorgehen also auch richtig starkes Investoren-Marketing nennen.

Hier noch mal alle Themen vom Podcast Nummer 15 mit Sven Schmidt in der Übersicht:

  • Woher kennt Sven eigentlich Oliver Samwer und was macht die Samwer-Brüder so erfolgreich? (ab 3:00)
  • Legenden über Oliver Samwer: Wie er durch einen HelloFresh-Anteilstausch mit Holtzbrinck Ventures einen gigantischen Deal gemacht hat. (ab 5:02)
  • Warum ist Sven Schmidt skeptisch, langfristig in Rocket Internet zu investieren? (ab 7:51)
  • Transparenz durch den Börsengang macht Fundraising für Rocket schwerer. (ab 11:40)
  • Nach dem Zalando-Erfolg: Performance Marketing war mal Hoheitswissen von Rocket und jetzt macht es jeder. Was sind die Folgen? (ab 13:55)
  • Viele Talente verlassen Rocket so schnell, wie sie gekommen sind: Ist die hohe Fluktuation der Mitarbeiter ein Problem? (Drei Beispiele für erfolgreiche Projekte von Ex-Rocket-Mitarbeitern ohne Rocket-Beteiligung) (ab 15:22)
  • Welche Leute mit guter Reputation sollte Rocket auf jeden Fall halten? Zum Beispiel das „Trüffelschwein“ des Unternehmens. (ab 21:29)
  • Lead generation ist bei Kapitalgebern gerade hip (und ein fettes Marketing-Thema). Deshalb investiert Rocket gerade in Movinga und Homebell. Sind das gute Deals? (ab 22:55)
  • Was macht Rocket beim Investoren-Marketing so richtig gut? Ist die Brand Oli Samwer genug? (ab 27:29)
  • Warum läuft es an der Börse nur mittelmäßig? Wandelanleihe und Investments sorgen für Irritationen am Markt. (ab 32:32)
  • Kann Rocket Internet implodieren? (ab 36:24)
  • In welche Unternehmen aus dem Rocket Portfolio würde Sven heute investieren? (Vorweg: In Westwing und Home24 auf keinen Fall) (ab 37:19)
  • Die bonitätsgetriebene Strategie und warum das Analytische von Alexander Samwer beim Blick in die Zukunft fehlt. (ab 41:57)
  • Was würde Sven Schmidt als Rocket Internet-Chef mit dem Unternehmen anstellen? (ab 44:50)
  • Die Skyscanner-Story: Wo haben die Samwers mal daneben gelegen? (ab 49:22)
  • Wo sind die Marketing-Firmen im Rocket-Portfolio? Wieso es vielleicht clever gewesen wäre, sich Optionen von Criteo geben zu lassen. (ab 54:38)

Rockstars Podcast Nummer 15 mit Stammgast und VC-Brain Sven Schmidt ist ab jetzt bei Soundcloud, iTunes (falls Episode 15 noch nicht sichtbar ist, einfach abonnieren) oder per RSS-Feed verfügbar. Viel Spaß beim Anhören – und wenn Ihr Fragen habt, schreibt gern in den Kommentaren!

 
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1 Kommentar

  1. Bjoern Sjut 18.03.2016 um 20:15 Uhr Antworten

    Super Podcast Ausgabe. Vielen Dank! Habe ich mit großem Interesse gehört.

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