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„Jeder große AGOF-Vermarkter verliert durch Adblocker 7 bis 12 Millionen Euro!“

Neuer Rockstars Report: Alles, was man zum Phänomen Adblocking wissen muss

Der neue Rockstars Report erklärt alles rund ums Phänomen Adblocking.

Der neue Rockstars Report erklärt alles rund ums Phänomen Adblocking.

Adblocker erhitzen die Gemüter der Digitalbranche. Verschiedene Technologie-Anbieter sorgen mit ihren Diensten dafür, dass laut einer Messung vom Online-Vermarkterkreis fast jedes fünfte Werbebanner geblockt wird. Die wirtschaftlichen Folgen tragen vor allem Publisher und Vermarkter. Anti-Adblock-Anbieter wiederum versuchen, Nutzern trotzdem Werbung auszuspielen und neue Geschäftsfelder entstehen. Das wirtschaftliche Potenzial für die Branche sei riesig, bis zu zwölf Millionen Euro Rohertrag sollen den zehn größten AGOF-Vermarktern jährlich durch die Lappen gehen…

Michael Siegler von Tisoomi

Michael Siegler von Tisoomi

„Schaut man sich den Markt heute an, ist nicht davon auszugehen, dass die Adblocker-Thematik in absehbarer Zeit einfach verschwinden wird“, erklärt Michael Siegler im ausführlichen Interview des neuesten Rockstars Reports „The Adblock Invasion – Wie kleine Erweiterungen eine ganze Branche gefährden“. Er ist Mitgründer der 2012 gestarteten Tisoomi GmbH und war zuvor auch schon bei der Gründung von Performance Media Deutschland beteiligt. Tisoomi vermarktet ähnlich wie die Ligatus-Tochter Veeseo Adblocker-Traffic, der Fokus liegt laut Siegler allerdings darauf, die Technologie als SaaS-Lösung zur Verfügung zu stellen. Aktuell setzen beispielsweise Seiten wie autozeitung.de oder infranken.de die Lösung des Hamburger Unternehmens ein. Siegler ist sich sicher, dass die großen AGOF-Vermarkter je nach Portfoliogröße jeweils zwischen sieben und zwölf Millionen Euro Rohertrag im Jahr liegen lassen. „Das liegt vor allem an zwei Punkten. Erstens glauben immer noch viele, dass Adblocker-Nutzer wirklich gar keine Werbung sehen wollen und lassen deshalb den hochwertigen Traffic außen vor. Und zweitens scheinen viele Publisher und Vermarkter unnötigerweise Angst vor einer technisch sehr aufwendigen Implementierung zu haben.“

Was ist von Adblockern um Banner bereinigter Traffic noch wert?

Den ersten Punkt betont auch das ebenfalls in Hamburg ansässige Unternehmen Addefend GmbH und bezieht sich dabei aktuell auf einen Bericht der International News Media Association (INMA). Adblocker-Nutzer seien demnach eine begehrte und teure Werbezielgruppe, mit hoher Wahrscheinlichkeit bestehend aus technisch versierten Millennials. Außerdem seien Klickraten von an Adblocker-Nutzer trotzdem ausgespielten Bannern überdurchschnittlich hoch. „Ist ja auch total logisch“, stellt Michael Siegler fest. „Statt wie zuvor von unzähligen Bannern auf jeder Seite erschlagen zu werden, bekommt man nur noch vereinzelt und im Optimalfall qualitativ hochwertige Display-Ads zu sehen.“ Die technische Implementierung beim Publisher sei außerdem kein Hürde, weil sie beim Großteil aller Seiten in sehr kurzer Zeit umsetzbar sei.

Eine Beispielrechnung für das wirtschaftliche Potenzial von Adblocker-Traffic.

Eine Beispielrechnung für das wirtschaftliche Potenzial von Adblocker-Traffic.

Auch wenn ein Ende des Adblocking-Phänomens und ein Ausgang zugunsten der einen oder anderen Seite reine Spekulation wäre, dürfte eines dennoch klar sein: Immer mehr Parteien verstehen die Relevanz der Adblocker-Entwicklung und handeln entsprechend. Das aktuellste Beispiel dürfte die New York Times sein, die unter der Woche damit begonnen hat, ihre Inhalte Nutzern von Adblockern nicht mehr zugänglich zu machen. Die BILD fährt diese Strategie hierzulande bereits seit Ende letzten Jahres.

Im neuesten Rockstars Report „The Adblock Invasion – Wie kleine Erweiterungen eine ganze Branche gefährden“ drehen wir das Geschäftsmodell Adblocking mit allen wirtschaftlichen, technischen und moralischen Folgen auf Links. Eine absolute Pflichtlektüre für Webseitenbetreiber, Vermarkter, Mediaplaner und Advertiser. Als Co-Autor stand Michael Segler übrigens mit Rat und Tat zur Seite. Für massig Insights und das komplette Interview mit dem Branchenexperten – hier entlang.

Das Titelblatt vom neuesten Rockstars Report "The Adblock Invasion". Ab jetzt verfügbar.

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1 Kommentar

  1. Honig im kopf 11.03.2016 um 04:44 Uhr Antworten

    Ihr habt doch nur scheisse im kopf. Wenn jemand keine aufgezwungene werbung will, muss er adblocket nutzen. Der einzige weg, sich die freiheit beim surfen wiederzuholen, welche ihr so krampfhaft versucht auszumerzen.
    Wenn sich die marketingbranche darüber aufregt, sollte man evtl kurz innehalten und darüber nachdenken das ein angebot eine nachfrage vorraussetzt und werbung nicht wie atemluft sein sollte, die ständig unkontrollierbar um uns herum präsent ist.
    Sollte aufjedenfall einen anderen stellenwert haben…

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