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Justin Bieber 2.0: Schon mal vom neuen Chart-König aus Kanada gehört?

Shawn Mendes hat vieles mit Justin Bieber gemein: Er ist jung, Kanadier und über eine Video-Plattform berühmt geworden. Jetzt wird der 16-Jährige echter Rockstar – noch ohne Drogen, Skandale und Tattoos.

Shawn Mendes schaffte es von der Videoplattform Vine in die Charts.

Shawn Mendes schaffte es von der Videoplattform Vine in die Charts.


Vier Millionen Follower und über 400 Millionen Views: Auf Vine war der 16-jährige Shawn Mendes schon ein Star – wegen seiner Stimme. Anders als Youtube-Stars wie Dagibee, Unge & Co. überzeugt er mit Talent. Vor Kurzem veröffentlichte der junge Kanadier sein erstes echtes Album – und landete damit auf Platz 1 der Charts in den USA und Kanada. In Deutschland schaffte es das Erstlingswerk „Handwritten“ immerhin auf Rang 43. Wie wird aus einem Kurzfilm-König ein echter Superstar?


2007 war es noch eine geniale Idee: Justin Biebers Mama nahm die Auftritte ihres Sohnes auf und stellte sie auf Youtube. Schnell wurde ein Musikmanager auf ihn aufmerksam und ein Jahr später unterschreibt der 13-Jährige einen Plattenvertrag – der Rest ist Musikgeschichte. Ganz ähnlich liest sich jetzt die Erfolgsgeschichte von Shawn Mendes. 2013 entdeckt er Vine und filmt seitdem Videoschnipsel von sich. Zuvor war er relativ erfolglos bei Youtube unterwegs. „Ich habe das nicht gemacht, um etwas zu erreichen, ich habe nur Spaß gemacht“, so Mendes. Bezeichnenderweise gewinnt er gleich zu Beginn 10.000 Follower mit einer Coverversion des Bieber-Songs „As Long As You Love Me“. „So ist es wirklich passiert. Ich dachte Vine lädt nicht richtig und dann bin ich ein bisschen ausgerastet“, sagt Mendes. Danach covert er Beyoncé, Stan Smith und Ed Sheeran. „Leute sagen, dass es nicht viel Talent braucht, Sechs-Sekunden-Videos aufzunehmen“, sagt Mendes selbst, aber es sei schwieriger umzusetzen als lange Musikvideos. Schließlich müsse er seine Fans in wenigen Sekunden überzeugen. „Wenn du das in sechs Sekunden schaffst, hast du einen guten Job gemacht“, sagt er.

Symbol für neuen Weg zum Star – Social Media statt Casting Shows

Der Vergleich mit Justin Bieber ist aber nicht zu weit hergeholt. Die Erfolgsleiter klettern junge Künstler dank Social Media schneller hoch als je zuvor – am Anfang meist mit Cover-Songs. Was einmal mit MySpace begann und mit Youtube weiter ging, passiert heute bei Vine und Instagram. Nachdem Shawn Mendes seine Fanbase mit einfachen Videos aus seinem Zuhause nahe Toronto aufgebaut hatte, unterschrieb er einen Vertrag bei einer Tochter von Universal. Sein erstes Album „Handwritten“ verkaufte sich 106.000 Mal und wurde 4,8 Millionen Mal gestreamt – in der ersten Woche. Das schaffte Mendes ohne einen Radio-Hit, also allein durch seine Social-Media-Power. Denn mit dem Chart-Erfolg vergrößert sich die digitale Fanbase auch auf den anderen Plattformen. Mittlerweile zählt sein Youtube-Kanal über eine Million Abonnenten, auf Instagram liken 3,6 Millionen Fans (bei nur 705 Beiträgen) seine Bilder und bei Twitter hat er etwa 3,5 Millionen Follower.

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