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Wie ein paar Typen Millionen US-Dollar mit Shirts auf Facebook verdienen

Facebook Pages sind nicht mehr nur spaßige Treffpunkte oder Unternehmensseiten: Findige Marketer nutzen die Kombination aus Angeboten wie Teespring und genauem Facebook-Targeting und machen damit Millionen


Wir erzählen hier ja öfter Geschichten von Menschen, die ohne viel Aufwand sehr viel Geld im Internet verdienen. So ist das auch bei Derek, einem jungen Amerikaner, der zwar all unsere Fragen beantwortet, aber seinen Namen doch lieber nicht im Netz lesen möchte. Denn sein Geschäftsmodell lässt sich so leicht kopieren, dass Ihr auch gleich damit starten könntet – seinen Markt will er sich aber nicht streitig machen lassen. In acht Monaten hat er 600.000 US-Dollar Umsatz gemacht, 180.000 Dollar Gewinn bleiben übrig. Was er dazu gebraucht hat? Facebook-Targeting und das T-Shirt-Portal Teespring. Wie genau Derek damit so viel Geld verdienen konnte, erklären wir Euch hier.


Der junge Amerikaner reist im letzten Jahr als digitaler Nomade durch die Welt und ist als Unternehmer immer auf der Suche nach neuen Geschäftsideen. Dann trifft er vor acht Monaten einen Online Marketer, der ihm eine Plattform mit viel Potenzial zeigt: Teespring. Hier kann jeder ein eigenes T-Shirt gestalten und den Preis und ein Verkaufsziel (Anzahl an verkauften Shirts) festlegen. Erreicht die Kampagne nicht genug Käufer, wird das T-Shirt gar nicht erst produziert. Herstellung, Verkauf und Versand laufen bei erfolgreichen Kampagnen dann komplett über das Portal (hier wird euch also noch mehr Arbeit abgenommen, als beim deutschen Anbieter Spreadshirt). Wer sein Design clever vermarkten kann, verdient schnell viel Geld: Bei einem Verkaufspreis von etwa 25 US-Dollar errechnet Teespring einen Profit von knapp 7.000 US-Dollar – wenn man 400 Shirts verkaufen kann. Die Differenz zu den insgesamt erwirtschafteten 10.000 US-Dollar streicht Teespring für den eigenen Service ein.

Teespring macht aus T-Shirt-Verkäufern Millionäre

Nach eigenen Angaben hat das Portal im letzten Jahr sechs Millionen T-Shirts verkauft – seit der Gründung 2012 sollen es über 12 Millionen sein. 20 Kunden verdienten laut Teespring mit Shirt-Kampagnen bereits über eine Million US-Dollar. Ganz soweit ist Derek noch nicht, aber er zählt mit seinen 600.000 US-Dollar Umsatz trotzdem zur Spitzengruppe. Insgesamt hat der junge Amerikaner über 2.000 Teespring-Kampagnen gestartet. Errechnet man einen Durchschnitt käme so ein Umsatz von 300 US-Dollar pro Kampagne zusammen, aber das liegt vor allem an vielen gescheiterten Versuchen: „Alle 50 Kampagnen ist eine dabei, die zwischen 5.000 und 10.000 US-Dollar Umsatz macht“, sagt er gegenüber Online Marketing Rockstars. Der Rest bringe manchmal rein gar nichts. Der Aufwand ist aber wie gesagt bescheiden. Für die Erstellung der ersten Kampagne vor acht Monaten brauchte Derek vier Stunden, mittlerweile beschäftigt er sogar Designer, um mehr Shirts auf den Markt zu bringen.

Bei einer Teespring-Kampagne könnt Ihr den Preis und die geplante Verkaufszahl selbst angeben. Umso mehr geplante Verkäufe, desto mehr Geld bekommt Ihr pro Shirt.

Bei einer Teespring-Kampagne könnt Ihr den Preis und die geplante Verkaufszahl selbst angeben. Umso mehr geplante Verkäufe, desto mehr Geld bekommt Ihr pro Shirt.


Dereks bis heute erfolgreichste Kampagne machte einen Umsatz von 33.000 US-Dollar, er will sich bedeckt halten worum es ging, Nachahmer sollen nicht in die gleiche Branche stoßen, aber das Vorgehen dürfte immer das gleiche sein. Das Geheimnis des Erfolgs heißt Facebook-Targeting. Viele von Dereks Konkurrenten im T-Shirt-Business nutzen Facebook Pages, um den Verkauf anzukurbeln. Dazu braucht es nur eine Page mit einem gewissen (Nischen-)Thema und dann etwas Gestaltungsgeschick. Luke Kling (ein anderer Teespring-Profi) zum Beispiel verwaltet selbst einige Pages mit über 250.000 Likes, jedes Shirt stimmt er auf ein Thema einer der Pages ab und vermarktet es dann direkt an die Zielgruppe dort. Typische Themen: Tiere (Hundefans, Katzenfans, Kamelfans), Kochen und alle anderen verrückten Hobbys dieser Welt.

Facebook Ads sind der eigentliche Verkaufsmotor

Derek schätzt das Thema Facebook-Pages mittlerweile gar nicht mehr als zentrales Thema ein: „Du brauchst keine Likes auf einer Page mehr um den Traffic zu steigern, Facebook Ads laufen wie von selbst“, sagt er uns. Früher habe Derek ein paar Pages mit 10.000 bis 40.000 Fans gebaut, um seine Entwürfe abzusetzen, das helfe aber nur bedingt. Er entwirft heute also ein Shirt zu einem bestimmten Thema, legt Preise fest und vermarktet es ganz unabhängig per Facebook-Werbung an die Zielgruppe, schließlich lässt sich die mit Tools wie dem Power Editor genau targeten. So gelangt also sein Hundeshirt in die Timeline von Hundeliebhabern und das „Mama ist die beste Köchin“-Shirt zu liebevollen Teenagern. Teespring selbst gibt hilfreiche Tipps für Neueinsteiger in die T-Shirt-Branche. Und auch der Schweizer Reto Stuber ist erfolgreich mit dem Geschäftsmodell und hat mittlerweile sogar einen Online-Kurs für Einsteiger entwickelt.

Ein Beispiel für eine Teespring-Kampagne auf einer Facebook Page ("I Love My Chickens").

Ein Beispiel für eine Teespring-Kampagne auf einer Facebook Page („I Love My Chickens“).


Erfolgreiche Teespring-Kampagnen kann Derek immer wieder starten und so mit dem gleichen Produkt doppelt absahnen. In Deutschland ist diese Art Geld zu verdienen noch relativ unbekannt, dabei ist das auch hier kein Problem. Das französische Start-up Teezily bietet das Teespring-Modell hierzulande an (es ist dem US-Vorbild doch sehr ähnlich). Nach eigenen Angaben haben die Franzosen bisher über 90.000 Shirt-Kampagnen umgesetzt. Jetzt drängt aber auch Teespring nach Europa. Zumindest ist das US-Start-up schon auf Deutsch verfügbar. Das Unternehmen konnte bisher über 50 Millionen US-Dollar Investitionen einsammeln – unter anderem von Andreessen Horowitz. Eine Expansion ist fest geplant, ein Office in London eingerichtet. Wer jetzt bei diesem Trend dabei ist, könnte bald übrigens noch mit anderen Dingen handeln. Die Infrastruktur für den Verkauf von Community-Produkten ist bei Teespring schon da, die Gründer überlegen jetzt, die Produktpalette auszuweiten. Freut Euch also auf bedruckte Tassen und Aufkleber, die dürften über Facebook auch wieder gut laufen.

 
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18 Kommentare

  1. Daniel 26.08.2015 um 07:55 Uhr Antworten

    Super Artikel, endlich kommt die Welle nach Deutschland! War als einer der ersten seit Januar in Deutschland unterwegs und habe auch meinen eigenen Kurs über Tshirtverkauf, würde mich über eine Verlinkung im Artikel freuen. Finde das Business einfach super und werde es immer weiter ausbauen.

  2. Christian 27.08.2015 um 01:37 Uhr Antworten

    Hat schon jemand erfahrung gemacht mit dieser Tshirt verkaufsformel? Ich habe bei vielen newsseiten den Verdacht das sie bezahlt werden um solche nachichten zu verbreiten.es gab einige posts auf facebook von leute die angeblich innerhalb von einer woche 4367.-€ gemacht haben. Alle diese Nachrichten häufen sich um den 26.Juli auf diversen Facebook profilen. Danach wird es nie wieder mit nur einem wort erwähnt. Erst groß erzählen wie gut es läuft und wie toll diese tshirt formel ist und in den 20 posts danach nie wieder davon reden? Alle einflussreichen facebookseiten posten am 26.07 ihre eigenen tollen erfahrungen um dann zu schweigen? Das shirt aus dem screenshot wurde keine 30 mal verkauft http://teespring.com/petgivesbreakfast

  3. Frank 27.08.2015 um 16:54 Uhr Antworten

    So ein Schwachsinn! Und wie sich die Landingpage des Kurses auch noch auf diesen Artikel hier bezieht … Klar funktioniert das, von Coka Cola gibts ja auch den Guide „Wie stelle ich ein Getränk her, mit dem man Milliarden verdient“ oder von Porsche „So baut man geile Sportwagen und wird Millionär“ *kopf schüttel*

  4. Christian 27.08.2015 um 19:59 Uhr Antworten

    Man muss weniger kurse verkaufen als tshirts um den gleichen Gewinn einzufahren. Trotzdem würdeich nich als Tshirt-Kampagnen-Millionär einen kurs anbieten um mir Konkurrenz aufzubauen.

  5. Christoph 29.08.2015 um 10:15 Uhr Antworten

    Beste Schleichwerbung ever!!

  6. Daniel 14.09.2015 um 13:57 Uhr Antworten

    Und wieder wird das Lager gespalten…die einen die es glauben und die anderen die weiter an ihren Zielen arbeiten. Lustig… 🙂

  7. Juri 14.09.2015 um 21:09 Uhr Antworten

    Ohje… Ich sehe schon… Reto Stüber, Herr Schmitz und co. … Einfach mal die Namen googlen und man weiss was Sache ist.

  8. Alex 16.09.2015 um 17:21 Uhr Antworten

    Einerseits mag es ja hinkommen, dass wie immer der ein oder andere zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle ist und mit einer guten Idee eine Weile ordentlich absahnt. So auch hier im T-Shirt Business.

    Jedoch spätestens dann wenn eben diese Leute versuchen einem für teuer Geld dann noch ihre Strategie zu verkaufen, wird es schon wieder dubios. Early Adopter haben dann wohl bereits mehr als den ersten Einbruch erlebt und versuchen nun nochmal das letzte aus dem Pferd zu holen bevor es tot zusammenbricht und sie absteigen aber vorher versuchen nochmal als super Rennpferd zu vertickern.

    Da halte ich mich doch lieber an die langelebigere Schiene von Nischenseite mit regulärem Affiliate wie es bspw. http://www.feistees.com, http://www.yourdailytee.com oder http://www.dayoftheshirt.com fahren.

    Mögen zwar nicht diese Traumsummen wie im Artikel bei rauskommen aber sicherlich auch noch genug, dass die Seiten nun bereits über Jahre bestehen und sich halten können.

  9. andi 08.12.2015 um 15:23 Uhr Antworten

    Naja warum sollte meine sein Wissen kostenlos anbieten @Alex?
    Es gibt so viele Strategien etc. wie man durch Affiliate oder andere Möglichkeiten im Internet Geld verdienen kann. Eine weitere ist die T-Shirt Formel…und aktuell läuft wieder was mit mit Instagram Formel.. Naiv ist es zu denken das jeder sein Wissen kostenlos hergibt und seine Strategien verrät.
    Ich selber habe es getestet und war überrascht wie simpel es war. Hier zum nach lesen. http://www.premondo.de/t-shirt-formel-von-reto-stuber Natürlich wird sich da „weit“ aus dem Fenster gelegt mit den hohen Summen, aber man darf nicht vergessen das es Umsatz ist und kein Gewinn…. Durch Facebook Kampagnen kommen natürlich Ausgaben hinzu…
    Danke für den Bericht.

  10. carsten koch 03.01.2016 um 12:54 Uhr Antworten

    Habe super T-Shirt Motiv Ideen und suche Vermarktungsfreunde die schon Erfahrung im Internetverkauf haben ! Bitte melden

  11. Paul 04.01.2016 um 05:10 Uhr Antworten

    ansich eine Interessante Sache, aber wieviele werden die dann auch wirklich durchziehen? Und gerade mit T Shirts, was ist mit den Rueckgaberecht?

  12. Till 07.01.2016 um 14:51 Uhr Antworten

    Also ich denke mittlerweile, dass der VERKAUF bei Teespring im deutschen Markt im normalen Online Marketing Mix nicht wirklich funktioniert. Ich habe z.B. unter anderem zwei T-Shirts / Hoodies (sogar leicht unter Marktpreis mit kurzer Laufzeit, grafisch gute Qualität) gelauncht, die jeweils deutlich über 1.500 echte Aufrufe (min. 50% davon ohne Werbung, sondern durch Weiterverbreitung) gehabt haben. Trotzdem konnte ich keinen einzigen Verkauf verzeichnen. Mehr als echte, potentielle Kunden kann man im Prinzip nicht auf die Landingpage bringen und dann ist die Conversion Rate einfach zu mies. Ähnliches galt bei reinen US, EU und weltweiten Kampagnen. Versandpreis und Lieferzeiten sind in der EU oder im reinen US Markt völlig OK, das Frontend von Teespring ist auch nicht verkehrt. D.h. das Angebot wird vom Markt einfach nicht gut angenommen und es scheint eine starke Hürde zu geben, den Artikel zu bestellen.

    Ich denke deshalb durch zahlreiche Tests, dass es ökonomisch nicht funktioniert solide / gute Shirts umzusetzen und diese rein über Facebook (alg. Social Media) zu vermarkten. Wenn, dann ist das eher ein Glücksspiel mit zu wenig möglichen und planbaren Treffern. Da gibt es im Affiliate Marketing andere Modelle, die mit etwas Fleiß sicher zum Erfolg führen (wenn auch ohne Riesengewinne, dafür aber ohne Werbeausgaben). Also aktuell ein sehr fragliches Business mit den Shirts in DE und alg.

    Was hingegen nach meinen Recherchen funktionieren kann ist, dass eine größere Gruppe (Verein, Fangruppen, Verbände, Facebook Gruppe) ein T-Shirt erstellt, was sich gut verkaufen kann. Selbst wenn die grafische Qualität eher mittelmäßig ist, das ist dann zweitrangig, es geht um die Sache. Das aus Marketinggründen für einzelne Themen aufzubauen ist aus meiner Sicht aber ökonomisch sinnlos (Aufwand viel zu hoch), d.h. es greift nur für diese wenigen bestehenden Zielgruppen, weniger aus reiner Marketingabsicht.

    Zudem könnte es im reinen US Markt funktionieren, wenn man sich hier gut auskennt. Bei FB vor allem bei Mädels zwischen 13 und 22.

    So on, meine bisherige Erfahrung dazu …

  13. Paul 09.01.2016 um 05:05 Uhr Antworten

    Hi Till guter Hinweis. Das die deutschen bisschen komisch drauf sind beim kaufen online, ok das ist bekannt. Wenn dann muss es meist Amazon, Ebay oder Zanox sein, weil man da ja weis wie es laeuft.

    Na schauen wir mal, weil die Idee ansich ist eben super/

    Gruss

  14. Steven 12.01.2016 um 12:53 Uhr Antworten

    Hallo,
    ich habe auch mal eine Testkampagne gestartet.
    Ergebnis waren 210 Views in den ersten zwei Tagen, jedoch kein Sale.

    Ich denke auch, dass das Teespring Konzept in DE nicht gut funktioniert. Die Deutschen sind da einfach noch zu skeptisch.

    Vieleicht versuche ich es noch einmal mit einer anderen Kampagne. Wäre schon ganz nett, sich in meinem Fall als Grafiker, etwas dazu zu verdienen.

    LG

  15. Andy 29.03.2016 um 13:06 Uhr Antworten

    Falls es jemanden interessiert: Ich habs mal ausprobiert (ohne einen online-Kurs zu kaufen, man findet alle Informationen ja auch so) und in 4 Wochen 650 Shirts verkauft. Mit der ersten Kampagne kein einziges … mit der dritten 280! Schlüssel sind das Zielgruppenhandling bei Facebook und ein Gespür für Motive, die man wirklich auf einem Shirt zeigen will. Gute Basisprodukte nehmen und bei den Preisen nicht übertreiben … arbeite mit Seedshirt.

    1. Marius 25.04.2016 um 19:07 Uhr Antworten

      Das ist eine beachtliche Leistung! Lohnt es sich? Wirst du weitermachen? Was bleibt unter dem Strich bei 650 Shirts als Gewinn?

  16. Oli 22.04.2016 um 11:45 Uhr Antworten

    Bin sehr zufrieden mit dem Ablauf. Kann ich nur empfehlen.
    Grüße Oli

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  1. Im T-Shirt Business wird richtig Geld verdient. Wie auch Du von Zuhause das schaffen kannst. - Affiliate Deals

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